Optimale Partitionierung
Optimale Partitionierung
Moin die Runde.
Nachdem ich von euch im Bezug auf eine clonebare, verschlüsselte Installation auf den richtigen Weg gebracht wurde, will ich nun Debian KDE installieren.
Unter anderem wurde gepostet, daß die standardmäßige Partitionierung vielleicht nicht optimal ist.
Ich bin nun am Punkt der Installation, wo ich vor der Vollverschlüsselung die Partitionen festlegen kann.
Hier möchte ich keine, später nur sehr aufwendig zu korrigierende Fehler machen.
Auf dem Bild sieht man den aktuellen Stand.
gallery/image/5432
Die Samsung NVMe ist für interne Backups (ich mache zusätzliche Backups auf mehreren 2TB USB-HDDs).
Die WD soll die Bootplatte werden.
Was solle ich eurer Meinung nach vor der Verschlüsselung anpassen?
Nachdem ich von euch im Bezug auf eine clonebare, verschlüsselte Installation auf den richtigen Weg gebracht wurde, will ich nun Debian KDE installieren.
Unter anderem wurde gepostet, daß die standardmäßige Partitionierung vielleicht nicht optimal ist.
Ich bin nun am Punkt der Installation, wo ich vor der Vollverschlüsselung die Partitionen festlegen kann.
Hier möchte ich keine, später nur sehr aufwendig zu korrigierende Fehler machen.
Auf dem Bild sieht man den aktuellen Stand.
gallery/image/5432
Die Samsung NVMe ist für interne Backups (ich mache zusätzliche Backups auf mehreren 2TB USB-HDDs).
Die WD soll die Bootplatte werden.
Was solle ich eurer Meinung nach vor der Verschlüsselung anpassen?
Re: Optimale Partitionierung
Die Partitionierung in deinem Bild ist vom Grundsatz her sinnvoll.
Nur warum /boot mit ext3 statt ext4 formatiert werden soll ist mir nicht ganz klar. Es bei ext3 zu belassen wäre aber auch kein Beinbruch.
Da du in deinem anderen Thread mit der Idee einer Image-Kopie auf die Samsung-SSD gespielt hast, folgender Hinweis:
Das würde so wie im Bild zu sehen nicht funktionieren. Die Samsung hat 500,1GB Speicherplatz und auf der WD ist mehr als das belegt.
Nur warum /boot mit ext3 statt ext4 formatiert werden soll ist mir nicht ganz klar. Es bei ext3 zu belassen wäre aber auch kein Beinbruch.
Da du in deinem anderen Thread mit der Idee einer Image-Kopie auf die Samsung-SSD gespielt hast, folgender Hinweis:
Das würde so wie im Bild zu sehen nicht funktionieren. Die Samsung hat 500,1GB Speicherplatz und auf der WD ist mehr als das belegt.
- cosinus
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Re: Optimale Partitionierung
/boot würde ich auch mit ext4 anlegen, nicht ext3.
Und man könnte für /boot auch etwas mehr geben, vllt 16 GB falls man da ein paar ISO-Files hinlegen will, die man dann direkt aus GRUB heraus anbooten könnte.
Und man könnte für /boot auch etwas mehr geben, vllt 16 GB falls man da ein paar ISO-Files hinlegen will, die man dann direkt aus GRUB heraus anbooten könnte.
Re: Optimale Partitionierung
Danke euch beiden.
@hikaru: Ist ´n Missverständnis, ich wollte die Boot-Platte auf einen anderen Laptop clonen, nicht auf die Samsung.
Ist mir aber klar, daß ein clonen nur von klein nach gross oder min. gleichgroß geht.
@cosinus:
ext3 könnte evtl. von einem alten Mint kommen.
Ich kann nur die Größe der Boot-Partition ändern oder sie löschen.
Wie ändere ich das auf ext4?
@hikaru: Ist ´n Missverständnis, ich wollte die Boot-Platte auf einen anderen Laptop clonen, nicht auf die Samsung.
Ist mir aber klar, daß ein clonen nur von klein nach gross oder min. gleichgroß geht.
@cosinus:
ext3 könnte evtl. von einem alten Mint kommen.
Ich kann nur die Größe der Boot-Partition ändern oder sie löschen.
Wie ändere ich das auf ext4?
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Re: Optimale Partitionierung
Hier so: Debian Stable/Sid (nach Laune) – KDE Plasma – Lenovo Thinkpad T470p – i7-7700HQ – 32GB RAM
Re: Optimale Partitionierung
Ernst gemeinte Frage: SWAP wird heutzutage überbewertet und somit einfach weg gelassen?
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Re: Optimale Partitionierung
[/quote]
https://www.google.com/search?q=ext3+in ... nvertieren
--ks
[/quote]
Hab die ersten 10 Artikel durch.
Entweder geht es um Änderung auf ext4 ohne Datenverlust im Betrieb oder die Artikel sind ~15 Jahre alt.
Hilft mir nicht wirklich, während ich die Installation auf habe.
https://www.google.com/search?q=ext3+in ... nvertieren
--ks
[/quote]
Hab die ersten 10 Artikel durch.
Entweder geht es um Änderung auf ext4 ohne Datenverlust im Betrieb oder die Artikel sind ~15 Jahre alt.
Hilft mir nicht wirklich, während ich die Installation auf habe.
Re: Optimale Partitionierung
Im Installer mußt du die vorhandene ext3-Partition löschen und anschließend neu anlegen. Dann wird sie automatisch mit ext4 formatiert.Boer hat geschrieben:10.03.2025 15:43:06Hilft mir nicht wirklich, während ich die Installation auf habe.
Re: Optimale Partitionierung
Super, hat hingehauen - besten Dank.
Jetzt hab ich allerdings keine Boot-Partition mehr.
gallery/image/5433
Jetzt hab ich allerdings keine Boot-Partition mehr.
gallery/image/5433
Re: Optimale Partitionierung
Beim (Neu)anlegen der Partition mußt du das Verzeichnis auswählen, in das die angelegte Partition zu mounten ist. In deinem Fall mußt du dort /boot auswählen.
Re: Optimale Partitionierung
Sorry, ich finde dort keine Möglichkeit irgendwo /boot auszuwählen oder einzutragen, bzw. eine Boot-Partition zu erzeugen.
Zwischenzeitig habe ich einfach mal Debian voll geführt und unverschlüsselt installiert.
Es bootet soweit einwandfrei, allerdings ist die /boot/efi nur 512MiB groß.
Dazu kommt, daß die Swap-Partition nur 976MiB groß ist (habe 16GB RAM).
Die Boot-Partition wollte ich auf 8GB ändern und ob eine Swap-Partition unter 1GB Sinn macht......
Danach wollte ich ein vollverschlüsseltes System drüberbügeln.
Ich denke, er behällt dann hoffentlich die Partitionsgrößen bei.
Womit ändere ich nun die Partitionsgrößen am besten.
Mit der KDE-Partitionsverwaltung geht es nicht.
Zwischenzeitig habe ich einfach mal Debian voll geführt und unverschlüsselt installiert.
Es bootet soweit einwandfrei, allerdings ist die /boot/efi nur 512MiB groß.
Dazu kommt, daß die Swap-Partition nur 976MiB groß ist (habe 16GB RAM).
Die Boot-Partition wollte ich auf 8GB ändern und ob eine Swap-Partition unter 1GB Sinn macht......
Danach wollte ich ein vollverschlüsseltes System drüberbügeln.
Ich denke, er behällt dann hoffentlich die Partitionsgrößen bei.
Womit ändere ich nun die Partitionsgrößen am besten.
Mit der KDE-Partitionsverwaltung geht es nicht.
Re: Optimale Partitionierung
Boer hat geschrieben:10.03.2025 17:12:37Womit ändere ich nun die Partitionsgrößen am besten.
Mit der KDE-Partitionsverwaltung geht es nicht.

-- nichts bewegt Sie wie ein GNU --
Re: Optimale Partitionierung
Hab ich schon gesucht, GParted ist aber nicht installiert.
Ich installiere es mal......wo ist bei Debian die "Paketverwaltung"?
Bekomme bei Aufruf von Discover:
E: Das Depot »cdrom://[Official Debian GNU/Linux Live 12.9.0 kde 2025-01-11T10:25:55Z] bookworm Release« enthält keine Release-Datei.
W: Eine Aktualisierung von solch einem Depot kann nicht auf eine sichere Art durchgeführt werden, daher ist es standardmäßig deaktiviert.
W: Weitere Details zur Erzeugung von Paketdepots sowie zu deren Benutzerkonfiguration finden Sie in der Handbuchseite apt-secure(8).
E: cdrom://[Official Debian GNU/Linux Live 12.9.0 kde 2025-01-11T10:25:55Z] bookworm Release is not (yet) available (Bitte verwenden Sie apt-cdrom, um APT diese CD-ROM bekannt zu machen. apt-get update kann nicht dazu verwendet werden, neue CD-ROMs hinzuzufügen.)
Ich installiere es mal......wo ist bei Debian die "Paketverwaltung"?
Bekomme bei Aufruf von Discover:
E: Das Depot »cdrom://[Official Debian GNU/Linux Live 12.9.0 kde 2025-01-11T10:25:55Z] bookworm Release« enthält keine Release-Datei.
W: Eine Aktualisierung von solch einem Depot kann nicht auf eine sichere Art durchgeführt werden, daher ist es standardmäßig deaktiviert.
W: Weitere Details zur Erzeugung von Paketdepots sowie zu deren Benutzerkonfiguration finden Sie in der Handbuchseite apt-secure(8).
E: cdrom://[Official Debian GNU/Linux Live 12.9.0 kde 2025-01-11T10:25:55Z] bookworm Release is not (yet) available (Bitte verwenden Sie apt-cdrom, um APT diese CD-ROM bekannt zu machen. apt-get update kann nicht dazu verwendet werden, neue CD-ROMs hinzuzufügen.)
Re: Optimale Partitionierung
Das ist nunmal die Vorgabe bei automatisierter Partitionierung. Aber mal ganz nebenbei, Debian installiert da ganz satte 6 Megabytes an Dateien hin, der Rest wird nie genutzt.Boer hat geschrieben:10.03.2025 17:12:37Es bootet soweit einwandfrei, allerdings ist die /boot/efi nur 512MiB groß.
Nur, wenn du noch Windows im Dualboot und/oder

Entweder, du legst gleich 16GB an, damit du Suspend-to-Disk nutzen kannst oder du läßt sie weg. Ab 4GB RAM braucht man so gut wie nie Swap.Dazu kommt, daß die Swap-Partition nur 976MiB groß ist (habe 16GB RAM).
Was willst du mit 8GB. Die Dateien unter /boot belegen bei mir etwa 280MB. Mit Nvidia Kernelmodulen kann das auch mal 1GB groß werden. Aber mehr als 2GB /boot ist definitiv komplette Platzverschwendung. Ich fahre hier aber sowieso meine System nur mit einer /-Partition und einer EFI-Partition. Eine separate /boot-Partition wird ohnehin nur benötigt, wenn man das System verschlüsseln will, da /boot unverschlüsselt bleiben muß.Die Boot-Partition wollte ich auf 8GB ändern
Nein, der Installer will für ein verschlüsseltes System mit LVM arbeiten.Danach wollte ich ein vollverschlüsseltes System drüberbügeln.
Ich denke, er behällt dann hoffentlich die Partitionsgrößen bei.
Re: Optimale Partitionierung
Vielen Dank.
Weiter oben wurde das gepostet und ich dachte sicher ist sicher.
Weiter oben wurde das gepostet und ich dachte sicher ist sicher.
Gut, also wenn ich das richtig verstehe, nochmal neu aufsetzen mit Vollverschlüsselung.Und man könnte für /boot auch etwas mehr geben, vllt 16 GB falls man da ein paar ISO-Files hinlegen will, die man dann direkt aus GRUB heraus anbooten könnte.
Re: Optimale Partitionierung
Das kann man natürlich machen. Aber braucht man dort liegende ISOs wirklich so häufig, daß man die permanent auf der /boot-Partition liegen lassen will? Für Notfälle nutze ich dann halt einen USB-Stick, auf den ich das betreffende ISO vorher mit einem Zweitrechner zwecks neuester Version frisch runtergeladen habe und auf den Stick geschrieben habe.Boer hat geschrieben:10.03.2025 17:54:16Und man könnte für /boot auch etwas mehr geben, vllt 16 GB falls man da ein paar ISO-Files hinlegen will, die man dann direkt aus GRUB heraus anbooten könnte.
Da das letztich sowieso das Ziel ist, ja.Gut, also wenn ich das richtig verstehe, nochmal neu aufsetzen mit Vollverschlüsselung.
Bei meinen ersten Verschlüsselungsversuche habe ich mir vom Installer die Partitionierung zunächst mal vorgeben lassen, um zu wissen, welche Partitionen welchen Typs und in welcher Reihenfolge vorgeschlagen werden. Dann habe ich im Partitionierungsteil alle Partitionen gelöscht und neu in der Größe meiner Vorstellung angelegt.
So grundverkehrt ist die automatische Partitionierung natürlich nicht, ich bin aber kein Freund von Verschwendung und lege daher meine Partitionen gerne so klein wie nötig an, vor allem, wenn man z.B. nur 64GB eMMC zur Verfügung hat oder eine kleine 120GB-SSD/NVMe.
Re: Optimale Partitionierung
Danke MSfree, dann lege ich mal los.
- cosinus
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Re: Optimale Partitionierung
War nur ein Vorschlag. Die SSD ist doch groß genug, dass man auch für /boot ein paar GB mehr nehmen kann. Was soll das Geknauser?
Wenn man ganz sicher nicht direkt von ISO-Dateien aus /boot starten will, dann kann man das natürlich kleinhalten, aber wenn man es doch will ist es ärgerlich wenn man nachträglich /boot vergrößern müsste.
Wenn man ganz sicher nicht direkt von ISO-Dateien aus /boot starten will, dann kann man das natürlich kleinhalten, aber wenn man es doch will ist es ärgerlich wenn man nachträglich /boot vergrößern müsste.
Re: Optimale Partitionierung
Ich hab es nicht geschaft die Swap-Partition zu löschen oder zu vergrößern und auch nicht die Boot Partition zu erweitern.cosinus hat geschrieben:10.03.2025 20:05:57War nur ein Vorschlag. Die SSD ist doch groß genug, dass man auch für /boot ein paar GB mehr nehmen kann. Was soll das Geknauser?
Wenn man ganz sicher nicht direkt von ISO-Dateien aus /boot starten will, dann kann man das natürlich kleinhalten, aber wenn man es doch will ist es ärgerlich wenn man nachträglich /boot vergrößern müsste.
Re: Optimale Partitionierung
Wie hast Du das denn probiert?Boer hat geschrieben:10.03.2025 20:11:33Ich hab es nicht geschaft die Swap-Partition zu löschen oder zu vergrößern und auch nicht die Boot Partition zu erweitern.
Wenn man keine Probleme hat, kann man sich welche machen. ("Großes Lötauge", Medizinmann der M3-Hopi und sog. Maker)
Re: Optimale Partitionierung
Tja, letztendlich bin ich alle Optionen durchgegangen, die mir das debian Installationssystem zur Verfügung stellt.
Die Swap-Partition z. B. konnte überhaupt nicht geändert werden.
Gibt es einen "richtigen" Weg, den ich nicht gefunden habe?
Die Swap-Partition z. B. konnte überhaupt nicht geändert werden.
Gibt es einen "richtigen" Weg, den ich nicht gefunden habe?
- cosinus
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Re: Optimale Partitionierung
Starte das Setup neu und sag dann bei manueller Partitionierung: neue leere Partitionstabelle (GPT) schreiben
Du willst das System ja doch eh komplett neu machen.
Du willst das System ja doch eh komplett neu machen.
Re: Optimale Partitionierung
Danke, werde ich Morgen machen.
Re: Optimale Partitionierung
Oh, ich bin erst spät in diesen Thread eingestiegen und bei meiner Frage davon ausgegangen, dass es um ein bereits installiertes System geht.Boer hat geschrieben:10.03.2025 21:11:24Tja, letztendlich bin ich alle Optionen durchgegangen, die mir das debian Installationssystem zur Verfügung stellt.
Wenn sich die Dinge um's Verrecken nicht so einstellen lassen, wie Du es haben möchtest, dann nimm's doch so wie vorgeschlagen und ändere es nachträglich, indem Du z.B. GRML von einem USB-Stick bootest und die Partitionen mit gparted hinschiebst.
Meiner Erfahrung nach lassen sich die Dinge aber schon im Installationssystem wunschgemäß einrichten. Vielleicht übersiehst Du eine Möglichkeit – ist mir auch schon passiert, obwohl ich da sicherlich schon ein Dutzend mal durch bin.
Wenn man keine Probleme hat, kann man sich welche machen. ("Großes Lötauge", Medizinmann der M3-Hopi und sog. Maker)
Re: Optimale Partitionierung
Hallo,MSfree hat geschrieben:10.03.2025 17:42:19Das ist nunmal die Vorgabe bei automatisierter Partitionierung. Aber mal ganz nebenbei, Debian installiert da ganz satte 6 Megabytes an Dateien hin, der Rest wird nie genutzt.
Was willst du mit 8GB. Die Dateien unter /boot belegen bei mir etwa 280MB. Mit Nvidia Kernelmodulen kann das auch mal 1GB groß werden. Aber mehr als 2GB /boot ist definitiv komplette Platzverschwendung. Ich fahre hier aber sowieso meine System nur mit einer /-Partition und einer EFI-Partition. Eine separate /boot-Partition wird ohnehin nur benötigt, wenn man das System verschlüsseln will, da /boot unverschlüsselt bleiben muß.
ich habe mir gerade Mal die Größe meiner Partitionen angesehen und frage mich was ist was?
boot/efi = idie Partition für Bootloader GRUB
die 27.94 GB große Partition = die Bootpartition? Wenn ja, da sind aber ca. 14,68GB belegt und nicht nur ca. 6 Megabyte.
swap ist klar und die 209GB Partition ist auch klar.
Habe ich da etwas falsch verstanden?
Grüße
Grüße
Debian 12 * * * KDE-Plasma-Version: 5.27.5 * * * Kernel-Version: 6.1.0-32-amd64 * * * Plattform: Wayland