
Sry für den Spam

Aresius hat geschrieben:Wenn Ihr mal die ersten paar Beiträge des lieben und niemals pampig gewordenen vobie, der immer die Regeln für "Wie stelle ich eine Frage richtig" einhält, richtig gelesen hättet, wäre Euch aufgefallen, dass dort kein Fragezeichen zu finden ist und auch nicht der Ansatz einer Frage zu erkennen ist. Offenbar war keine Antwort gewünscht, die Bordbesucher sollten nur an den aktuellen Problemen teilhaben können.
Aber alle ToPeGs haben geholfen... wieviele sind das eigentlich?vobie hat geschrieben:Ich versuche gerade nur die Scripte mit der Prüfsummenmethode aller "ToPeG" zu verschlüssel und Hardwareabhängig ausführen zu lassen.
stimmt, desshalb benutze ich auch die MAC-Adresse der netzwerkkarte und- oder andere fest vorgegebene ID's oder seriennummern.Wenn man so ein Skript mit der Ausgabe von lspci verschlüsselt, ist aber auch das Wechseln der Graphikkarte nicht mehr möglich.
steht ja doch ein fragezeichenHardware-Seriennummer abfrage beim booten ?
Genau das ist ja gegen den Gedanken von freier Software.LightScape66 hat geschrieben:Ich denke, es geht vobie darum, dass seine Dienstleistung nicht einfach wild auf viele weitere Rechner kopiert wird.
Man soll mit freier Software Geld verdienen können. Was vobie machen will, (wenn du richtig liegst) ist für die selbe Leistung mehrfach zu kassieren. Er hat die Skripten einmal entwickelt. Und wenn sein Kunde diese nun weitergeben will, soll er das doch machen dürfen.Er verdient offenbar sein Geld damit. Und ich muss sagen, dass ist doch vollkommen in Ordnung. Wenn man mit Linux & Co. auch Geld verdienen kann, wird es für viele Firmen interessanter und fördert die Verbreitung - was in aller Sinne sein dürfte.
Schon, nur hat er damit in meinen Augen jedes Recht verloren, sich über CSS oder Regionalcodes aufzuregen: wenn er seine Kunden als (potentielle) Kriminelle behandelt, verdient er auch, von der Film-/Musikindustrie als solcher behandelt zu werden.Offenbar hat vobie einige Kunden, die es mit der Lizensierung unter Umständen nicht so genau nehmen. Sich dagegen zu schützen, das ist vollkommen in Ordnung.
Das war mir schon von anfang an relativ klar, nur wusste man nicht, mit welchen "Kriminellen" er hier zu tun hat.Aber DAS hätte er ruhig schon zu Anfang schreiben dürfen, dann wäre sein Anliegen sofort und für alle ersichtlich gewesen.
Joghurt hat geschrieben:Genau das ist ja gegen den Gedanken von freier Software.LightScape66 hat geschrieben:Ich denke, es geht vobie darum, dass seine Dienstleistung nicht einfach wild auf viele weitere Rechner kopiert wird.
Windows ist ein gutes Betriebssystem. Sein Nachteil ist, dass es proprietär ist; seltenere Sicherheitsupdates, hohe Lizenzkosten, etc. sind nur eine Folge davon. Und vobie erstellt propietäre Software unter Linux. So etwas braucht kein Mensch. Da kann man auch gleich bei Windows bleiben!
Man soll mit freier Software Geld verdienen können. Was vobie machen will, (wenn du richtig liegst) ist für die selbe Leistung mehrfach zu kassieren. Er hat die Skripten einmal entwickelt. Und wenn sein Kunde diese nun weitergeben will, soll er das doch machen dürfen.Er verdient offenbar sein Geld damit. Und ich muss sagen, dass ist doch vollkommen in Ordnung. Wenn man mit Linux & Co. auch Geld verdienen kann, wird es für viele Firmen interessanter und fördert die Verbreitung - was in aller Sinne sein dürfte.
Schon, nur hat er damit in meinen Augen jedes Recht verloren, sich über CSS oder Regionalcodes aufzuregen: wenn er seine Kunden als (potentielle) Kriminelle behandelt, verdient er auch, von der Film-/Musikindustrie als solcher behandelt zu werden.Offenbar hat vobie einige Kunden, die es mit der Lizensierung unter Umständen nicht so genau nehmen. Sich dagegen zu schützen, das ist vollkommen in Ordnung.
(Sorry für die Polemik, aber ich habe einfach keine Lust und sehe keinen Sinn darin, in diesem Thread großartige philosophische Diskussionen loszutreten)
Das war mir schon von anfang an relativ klar, nur wusste man nicht, mit welchen "Kriminellen" er hier zu tun hat.Aber DAS hätte er ruhig schon zu Anfang schreiben dürfen, dann wäre sein Anliegen sofort und für alle ersichtlich gewesen.
Er bindet nicht das Linux an die Rechner, sondern seine Scripte. Das ist okay und lizenzrechtlich unbedenklich. Das einzige, was ich vobie vorwerfen könnte ist, dass er nicht gleich mit offenen karten gespielt hat. Aber wenn ich die Reaktionen hierlese, kann ich ihn inzwischen ein wenig verstehen. Allerdings bin ich jemand, der trotzdem die kontroverse Diskussion sucht....rendegast hat geschrieben:und wenn vobie das ganze für Kunden macht, darf er Linux/GNU wiederum NICHT an die Rechner binden.
(Keine Benachteiligung für Kriminelle !!!)
Korrekt.LightScape66 hat geschrieben:Er hat offenbar mit seinen Scripten eine Dienstleistung erbracht. Diese ist schützenswert.
Das ist Quatsch! Er darf nur denen, denen er es verkauft/verschenkt, nicht verbieten, es zu kopieren/verkaufen/zu Konfetti zu verarbeiten! Niemand kann dich zwingen, ein GNU Programm weiterzugeben!Ja, ermuss das Linux frei rausgeben.
Korrekt. Nur ob sie es sollten, ist eine andere Frage. In meinen Augen hat er eine Leistung erbracht. Wieso schützt er sie, wenn andere davon nicht profitieren können? Was er schützt, ist ein gutes Einkommen bei minimaler Arbeit - stark übertrieben gesagt.Aber seine Scripte dürfen durchaus proprietär sein.
Ich brauche keinen Linuxrechner, bei dem ich für jede Software blechen oder 50€ für die Hardwaretreiber zahlen muss.Auch damit wird Linux weiter verbreitet und für den kommerziellen Einsatz interessant. [...]
Wo ist also das Problem?
Code: Alles auswählen
#! /bin/sh
#Hardwareabhänige Ausführung des Scrip's
#es wird die Prüfsumme der Ausgabe von z.B. lspci ermittelt und mit einer anderen
#Datei,Prüfsumme oder STRING verglichen, wobei diese natürlich identisch sein muß
#
#Das Script kann dann mit shc in ein bin umgewandelt werden und wird somit unleserlich
#
MD5SUM1=`lspci | md5sum`
MD5SUM2=XXXXXXXXXXXXXXXXX
if [ "$MD5SUM1" == "$MD5SUM2" ]; then
echo "O.K."
else
echo "Hardware ist ungeeignet"
fi
Code: Alles auswählen
#! /bin/sh
# die verschlüsselte datei wurde mit
# dd if=/dev/zero of=/usr/share/XYZ.crypted bs=1M count=4
# lspci | md5sum | losetup -p 0 -e AES128 -T\
# -S TucYOrUkE1I+CdyY4I0JWBls -C 10 /dev/loop0 /usr/share/XYZ.crypted
# mke2fs /dev/loop0
# /dev/loop0 mounten und Dateien hineinkopieren.
# losetup -d /dev/loop0
if lspci | md5sum | mount -p 0 -t ext2 -o\
loop=/dev/loop0,encryption=AES128,itercountk=10,pseed=TucYOrUkE1I+CdyY4I0JWBls\
/usr/share/XYZ.crypted /usr/shar/XYZ >/dev/null 2>&1
then
echo "Das Programm XYZ steht zur Verfügung."
else
echo "Das Programm XYZ kann nicht verwendet werden!"
fi