ich suche einen Scanner der unter Linux läuft und empfehlenswert ist. Ich möchte damit unter Debian meine Win7 Partition scannen lassen (Dualboot-System). Windows vertraue ich nicht so sehr was die Virensuche angeht. Ist ja selbst ein Virus
![Razz :P](./images/smilies/icon_razz.gif)
jepp und korrigiertclamav (da hat sich ein k reingeschmuggelt)
Deiner Signatur nach zu urteilen, magst du vielleicht Windows deinstallieren, dann stören dich beide Dinge nicht. Darüber hinaus gibt es fertige Live-Images, die direkt aktuelle Pattern ziehen und daher nicht auf das potenziell einen Windowsvirus beeinträchtigte Debian angewiesen sind.mathew123 hat geschrieben:Keep it simple: Windows ist scheiße!
If universal surveillance were the answer, lots of us would have moved to the former East Germany. If surveillance cameras were the answer, camera-happy London, with something like 500,000 of them at a cost of $700 million, would be the safest city on the planet.
—Bruce Schneier
Dann hätte ich von den Profs verlangt, dass sie mir Windows und Office bezahlen.mathew123 hat geschrieben: (ms office ist pflicht, die profs akzeptieren nichts anderes).
Fjunchclick hat geschrieben:Dann hätte ich von den Profs verlangt, dass sie mir Windows und Office bezahlen.mathew123 hat geschrieben: (ms office ist pflicht, die profs akzeptieren nichts anderes).
Im Ernst, die können dir ja wohl kaum vorschreiben, was für ein Betriebssysten und was für Software du benutzt. Schließlich sollst du ja damit arbeiten und nicht die. Ich hätte mich geweigert.
Was ist denn das für ein Studiengang?mathew123 hat geschrieben: deinstallieren sehr gerneaber ich brauche es leider für die uni, sonst hätte ich es längst gemacht (ms office ist pflicht, die profs akzeptieren nichts anderes).
Das ist auch meine Erfahrung.debianoli hat geschrieben:Sorry, aber der Tipp mit openoffice ist Käse. Das Klappt nur mit Glück,meistens sind die Formatierungen hin.
So habe ich es auch gemacht, als ich vom Arbeitgeber gezwungen wurde, statistische Auswertungen mit SAS zu machen, für das es nur eine Windows-Lizenz gab.debianoli hat geschrieben:Aber warum nutzt du Win nicht in einer virtuellen Maschine wie Virtualbox?
Bitte präziser!mathew123 hat geschrieben:(ms office ist pflicht, die profs akzeptieren nichts anderes).
Die Formatierungen sind auch zwischen verschiedenen Versionen von Word hin. Oder auch einfach auf verschiedenen PC mit dem gleichen Word.... Da hilft wirklich nur PDF und das sollte beim Prof keine Probleme machen!debianoli hat geschrieben:Sorry, aber der Tipp mit openoffice ist Käse. Das Klappt nur mit Glück,meistens sind die Formatierungen hin.
Kommt drauf an, was der Prof damit veranstalten will. Vllt will der das Ding editieren.AlexDausF hat geschrieben:Die Formatierungen sind auch zwischen verschiedenen Versionen von Word hin. Oder auch einfach auf verschiedenen PC mit dem gleichen Word.... Da hilft wirklich nur PDF und das sollte beim Prof keine Probleme machen!debianoli hat geschrieben:Sorry, aber der Tipp mit openoffice ist Käse. Das Klappt nur mit Glück,meistens sind die Formatierungen hin.
Sorry!
Geh mal mit einem Word Dokument in den Copy Shop. Wenn Du dann ein größeres kompliziertes Dokument hast. Und dann wird das auf einer anderen Maschine gegebenenfalls auch anders umgebrochen. War bei mir bei der Diplomarbeit so. Habe es dann damals noch unter Windows in ein PDF umgewandelt.debianoli hat geschrieben:das es zwischen gleichen Word-Versionen unter Windows Probleme bei der Formatierung geben sollte, wäre mir neu. Das klappt zu 100%.
Bist du sicher, dass bei diesem Fall die Maschinen tatsächlich gleich konfiguriert waren? Ich würde nach meiner Erfahrung bei deinem Problem eher auf unterschiedliche installierte Schriften tippen. Die Ersatz-Schriften haben oft andere Breiten und Schnitte. Oder auf den Unterschied MS Word for Mac gegenüber MS Word von Windows. Sieht ebenfalls nie gleich aus... Das gleiche Spiel kann man übrigens auch mit StarOffice/OpenOffice/LO erleben. Die Verwendung von offenen Daten zum Austausch bringt immer Probleme mit sich.AlexDausF hat geschrieben:Man kann sich bei Word Dokumenten z.B. nicht auf exakt gleiche Seitenumbrüche verlassen. OK das ist nicht Formatierung, die mag bei gleicher Word Version schon klappen. (?)
Ich vermute, dass der Prof es so haben will, dass er da mit Word, das er immer benutzt, Kommentare reinschreiben kann.mathew123 hat geschrieben:ich weiss, dass es käse ist die leute zu word zu nötigen. ich gehe davon aus, dass er es vergleichbar/standardisiert haben will. sonst sehe ich auch keinen grund ms office zu nutzen ehrlich gesagt.
2 Gibibyte reicht nicht? Da kannst du 9 bis 10 Windows-XP parallel fahren, ohne Swap benutzen zu müssen, wobei das für Winows mit Word in der Kiste auch kein Problem sein dürfte.mathew123 hat geschrieben:was die virtuelle box angeht, so habe ich so etwas schon gehabt. ich möchte es allerdings nicht auf dem laptop nutzen, weil es meiner meinung nach alles auch etwas klein wird etc. ausserdem verfüge ich nur über 2gb arbeitsspeicher im mom. (fujitsu a530, eine spitzen maschine für das geld!)
Zugriff auf die Beschleunigung der Grafikkarte ist gefährlich. Aber das brauchst du nicht für MS-Office.mathew123 hat geschrieben:könnte ich dann mein sys. durch viren etc. wofür win7 empfänglich ist mein debian gefährden?
die virtuelle maschine mit win7 drin wäre dann der virusdebianoli hat geschrieben:nein, die Viren bleiben in der virt. Maschine