Linux, die verstreuten Libs und 100 Ordner

Warum Debian und/oder eine seiner Spielarten? Was muss ich vorher wissen? Wo geht es nach der Installation weiter?
Django
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Linux, die verstreuten Libs und 100 Ordner

Beitrag von Django » 18.04.2007 15:49:40

Hm, eine Sache die Linux für mich irgendwie unheimlich umständlich macht, ist das ein Programm an hundert verschiedenen Stellen Dateien ablegt und benötigt.

Beispiel Mplayer (muss jetzt nicht 100 pro stimmen):
Binärdatei /usr/bin
Konfigurationsdatei: /etc/mplayer/mplayer.conf
Weitere Dateien: /home/username/.mplayer/bla.conf
Skins: /usr/local/share/mplayer/skins
Codecs: /usr/lib/codecs
win32 codecs: /usr/lib/win32codecs

usw. usw.
MAN WIRD ECHT DUSSELIG!

Oft weiss man bei einem Programm garnicht wo, was nun genau ist, und muss erst wieder stundenlang google oder "fucking manuals" lesen. das nervt schon gewaltig!

das argument: nimm halt apt-get, das macht alles automatisch, ist nun auch wieder nicht so ganz richtig
apt-get sagt mir nicht, wo ich neue skins reinhaun soll, apt-get sagt mir nicht, wo ich bonus codecs reinhaun soll
apt-get sagt mir nicht, wo die config files verstreut sind

Also warum in aller herrgottsnamen nicht ein Verzeichnis /usr/local/mplayer mit der binary drin, und dann unterverzeichnisse mit Codecs/Skins usw...

Was soll also dieser riesige aufwand mit den verstreuten files? hat der vorteile? wenn ja, sind sie die fuckelei wirklich wert? gibts nicht schönere dinge als "fucking manuals" zu readen, äh zu lesen?

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uljanow
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Beitrag von uljanow » 18.04.2007 15:59:29

Kopier doch alles nach "/Programme" bzw, "/Eigene Dateien".

Django
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Beitrag von Django » 18.04.2007 16:04:09

uljanow hat geschrieben:Kopier doch alles nach "/Programme" bzw, "/Eigene Dateien".
Ich frag mich, warum die Leute in Linux-Foren immer so unfreundlich, wenns mal Kritik gibt am Distri oder Linux-Konzept?
Es sitzt nicht jeder 24h vor der Kiste, erfreut sich am Terminal, und weiss alles auswendig!

Würde also jemand ernsthaft auf die Frage antworten?
Zuletzt geändert von Django am 18.04.2007 16:06:20, insgesamt 1-mal geändert.

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catdog2
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Beitrag von catdog2 » 18.04.2007 16:06:20

Ich weiss, das ganze wirkt wie ein Durcheinander, ist es aber nicht. Es wird nach Art/Zweck der datei sortiert.

http://de.wikipedia.org/wiki/Filesystem ... y_Standard Listet das ganz gut auf, was wo hin gehört.
Unix is user-friendly; it's just picky about who its friends are.

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Beitrag von Django » 18.04.2007 16:08:08

catdog2 hat geschrieben:Ich weiss, das ganze wirkt wie ein Durcheinander, ist es aber nicht. Es wird nach Art/Zweck der datei sortiert.

http://de.wikipedia.org/wiki/Filesystem ... y_Standard Listet das ganz gut auf, was wo hin gehört.
Ja das weiss ich, aber es ist auch nicht immer eindeutig, und nicht jedes Prog hält sich dran!
Die einen legen die Config Files nach /etc/bla/bla.conf, die anderen nach /home/user/.bla, die anderen tuns in den programmordner, wieder andere tuns nach ...........

das bringt doch alles nix?

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utkin
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Beitrag von utkin » 18.04.2007 16:14:23

Django hat geschrieben: das bringt doch alles nix?
Wenn es deiner Meinung nach nichts bringt, hast du immer noch die Freiheit es nicht zu benutzen.

Ich finds gar nicht so chaotisch wie du es beschreibst und wenn man sich mal damit beschäftigt hat weiß man meistens ziemlich genau, wo man suchen muss. So viel mehr Aufwand als bei Windows ist das auch nicht.

Gruss, utkin
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catdog2
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Beitrag von catdog2 » 18.04.2007 16:14:47

Leider halten sich nicht alle Programme strikt dran. Die offiziellen debian pakete halten sich aber dran.
Die einen legen die Config Files nach /etc/bla/bla.conf, die anderen nach /home/user/.bla, die anderen tuns in den programmordner, wieder andere tuns nach ...........
Das ist schon richtig. nach /etc kommen alle config dateien, die für das ganze system gelten. nach /home/user/.programmname kommen die config dateien, die nur für den Benutzer gelten.
Unix is user-friendly; it's just picky about who its friends are.

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Beitrag von Django » 18.04.2007 16:22:38

Dann möge mir mal jemand verraten, wo ich bei mplayer einstelle, wo er nach win32 codecs sucht?

Und wie ich die Meldung
New_Face failed. Maybe the font path is wrong. Please supply the text font file (~/.mplayer/subfont.ttf).
wegbekomme?
Und wie ich die Meldung: cannot resolve hostname for IBF_6 : blllaa wegbekomme?
und warum ich keinen scrollbalken habe bei Streams?


Warum zum Geier erscheint sowas nur unter Linux? Unter Win: Zip entpacken, exe starten und loslegen!

Download
http://ovh.dl.sourceforge.net/sourcefor ... r19966.zip
Entzippen
Starten!!

Warum krieg ich unter Linux die Fehler und unter Win oder Wine nicht?

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Beitrag von Mr_Snede » 18.04.2007 16:50:47

Wie hast du denn den Mplayer installiert?

Bei mir hat ein apt-get install w32codecs, mplayer ausgereicht.

Ich musste nicht auf die Seite der Entwickler gehen, ich musste nix herunterladen, ich musste nix entpacken.
Der Vorteil spetziell bei debian ist, dass sich das Betriebsystem darum kümmert, wo was hin kommt. Ich habe mich damit ehrlich gesagt in meiner gesamten Zeit mit Linux nicht drum kümmern müssen.
Der Einzige Ordner, den ich hin und wieder aufsuche ist /etc um globale Einstellungen zu tätigen oder oder um mir Vorlagen für die Anwenderspezifischen Einstellungsdateien unter /home/toller_username/.lustige.conf zu holen.

Sobald man aber vom Weg abweicht und Programme am Paketsystem vorbei installiert, wirds ungemütlich. Da hast du schon recht.
Was mich zB stört, ist das einige Anwendungen ihr benutzerspezifischen Konfigurationen direkt unter ~/ ablegen. Ich mag es eher unter ~/.programmname/ wie es auch schon viele machen.
Aber da ist man mit Win nicht viel besser dran. Ich arbeite gerade mit einer Siemensanwendung Step7 auf Win2k und XP. Wo dieses Program eigene Projekte und Configs hinwirft da wird einem echt übel.
Software Finder - Software in Kategorien Debian ohne Ballast - Tipps für ein schlankes Debian

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buli_75
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Beitrag von buli_75 » 18.04.2007 16:52:50

Django hat geschrieben:Dann möge mir mal jemand verraten, wo ich bei mplayer einstelle, wo er nach win32 codecs sucht?

Code: Alles auswählen

locate win32 | less
Damit weisst du schonmal, wo die Dinger liegen.
Warum zum Geier erscheint sowas nur unter Linux?
Damit man weiss, was los ist. Windowsuser wollen sowas garnicht wissen. Sie rebooten einfach.
GNU/Linux Debian lenny/sid

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dopehouse
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Beitrag von dopehouse » 18.04.2007 16:59:01

Django hat geschrieben:Dann möge mir mal jemand verraten, ...
...warum ich keinen scrollbalken habe bei Streams?
Weil man in einem Strom nur in eine Richtung getrieben wird und den Strom nicht kontrollieren kann.

pluvo

Beitrag von pluvo » 18.04.2007 17:03:17

Wenn dir es nicht gefällt kannst du dir ja auch mal DesktopBSD anschauen. Ich glaube ich habe dazu mal gelesen, das die ein Programm in ein Ordner packen und fertig.

w32codecs
sind nicht offiziell für debian erhältlich:
http://www.debian-multimedia.org/


Und ich habe ein recht ähnliches Problem mit dem Scrollbalken. Ich kann in meinen vdr Aufnahmen auch damit nicht mehr "scrollen" :?
Edit: Ich habe das Problem mit der Version von debian-multimedia. Ich habe einfach die Version aus Etch installiert. Mit der habe ich diese Probleme nicht
Zuletzt geändert von pluvo am 18.04.2007 17:15:58, insgesamt 1-mal geändert.

Django
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Beitrag von Django » 18.04.2007 17:04:46

dopehouse hat geschrieben:
Django hat geschrieben:Dann möge mir mal jemand verraten, ...
...warum ich keinen scrollbalken habe bei Streams?
Weil man in einem Strom nur in eine Richtung getrieben wird und den Strom nicht kontrollieren kann.
Aber warum geht das dann mit Mplayer/MPUI unter Windows seit Jahren ohne Probleme bei DivX und sogar WMV?

Ich hab Mplayer hierfür immer bewundert, denn nichtmal der Windows Media Player kann bei WMV scrollen, obwohls ja "sein" Format ist!

Wers mit nicht glaubt:
http://mpui.sourceforge.net/

Ich wette 100 Euro!


PS:
Warum hat man so Probleme unter MacOS X nicht? Ist doch auch alles Unix basiert!
Aaah ich glaub ich ahne was: Viele Köche verderben unter Linux den brei!
Keine Standards! lib, file und packetanarchie!

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CrashMan
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Beitrag von CrashMan » 18.04.2007 17:30:58

Wenn du nur unzufrieden bist mit dem System nicht klar kommst, warum nutzt du es dann?
Du kommst hier meiner Meinung nach so rüber, als wolltest du es auch garnicht verstehen...

Such dir was anderes aus - vielleicht bleibst du bei Windows, wenn dir das eher liegt.

mfg
CrashMan
debian stable + arch

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buli_75
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Beitrag von buli_75 » 18.04.2007 17:39:00

CrashMan hat geschrieben:Wenn du nur unzufrieden bist mit dem System nicht klar kommst, warum nutzt du es dann?
Du kommst hier meiner Meinung nach so rüber, als wolltest du es auch garnicht verstehen...

Such dir was anderes aus - vielleicht bleibst du bei Windows, wenn dir das eher liegt.
ACK!
vll wollte er ja nur etwas herumtrollen. Er hätte seine Frage ja auch sachlicher formulieren können.
Kommt mir ziemlich unentspannt vor, der Mensch.
GNU/Linux Debian lenny/sid

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Beitrag von Django » 18.04.2007 17:48:13

buli_75 hat geschrieben: Kommt mir ziemlich unentspannt vor, der Mensch.
Naja zeit und lust für fucking manuals hab ich nicht, das ist klar

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herrchen
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Beitrag von herrchen » 18.04.2007 17:51:25

Django hat geschrieben: Naja zeit und lust für fucking manuals hab ich nicht, das ist klar
dann bist du mit Linux/BSD *definitiv* schlecht bedient.

herrchen

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Beitrag von buli_75 » 18.04.2007 17:52:30

Django hat geschrieben: Naja zeit und lust für fucking manuals hab ich nicht, das ist klar
Dann sehe ich für deine Linux-Zukunft schwarz.
GNU/Linux Debian lenny/sid

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Beitrag von Django » 18.04.2007 17:54:24

buli_75 hat geschrieben:
Django hat geschrieben: Naja zeit und lust für fucking manuals hab ich nicht, das ist klar
Dann sehe ich für deine Linux-Zukunft schwarz.
naja ich arbeite mich schon gerne in was ein
aber irgendwie haut man unter linux/BSD den tisch besonders oft auf den kopf?

das ist jetzt nun wirklich kein getrolle..kenne jemand der arbeitet seit 5 jahren intensivst mit linux, und wenn ich den am telefon manchmal fluchen höre...

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neuss
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Beitrag von neuss » 18.04.2007 17:58:17

Ich empfinde bisher alle Posts von Django als getrolle :evil:
stell dir vor, es geht, und keiner kriegt es hin.

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buli_75
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Beitrag von buli_75 » 18.04.2007 18:07:40

Da das Ding hier eh schon OT ist, will ich mal ein paar Worte zu meiner Linux-Evolution einwerfen:
ALs ich mit Linux anfing, war ich auch oft Sauer auf die Jungs in den Linux-Foren, weil sie mir auf meine n00b Fragen immer sowas wie: man [befehl] oder RTFM um die Ohren gehauen haben. Ich dachte: "Sind die bescheuert? Können die mir auf eine einfache Frage keine normale Antwort geben? "
Damals dachte ich auch, dass Linux "kewl" ist und unheimlich 1337.
Mittlerweil weiss ich, dass es einfach nur ein Betriebssystem ist. Und zwar ein völlig anderes als Windows. Seit ich Linux habe, habe ich endlich ein OS, was den Geist fordert, und ich nicht ständig auf irgendwelche bunten Bildchen klicken "darf".
Ein Linuxer ist halt jemand, der die Herausforderung liebt, und gerne an seinem System herumspielt. Und wer das nicht versteht, muss halt bei Windows bleiben.

Mittlerweile macht es mir auch spass, die manpages zu lesen, und verschiedene Optionen auszuprobieren. Nur um zu sehen, was passiert. (aber möglichst nicht als root ;) )
Linux ist Geil!
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Beitrag von Django » 18.04.2007 18:25:53

@bulli_75

interessanter Beitrag.
Für mich ist Fakt das ich entweder am PC produktiv sein will oder eben draussen bin und "Ice on the Beach" genieße ums mal gegeneinander abzuschotten.

Ich möchte nicht meine Zeit damit verbringen, mich am OS das mich auf eine sehr fragwürdige weise fordert zu erfreuen oder mir die nächte mit manuals um die ohren zu hauen.

ich mein wenn man das ganze als echtes hobby sieht, dann halt LFS und sich alles so machen wie mans braucht


aber auf zuasmmengeschusterte distris zurückgreifen, die die grosse GNU/Linux freiheit offenbaren, aber wo man dann laut aussage von einigen herrn (und meiner erfahrung) hier arg ins schwitzen gerät, wenn man nurmal etwas abseits vom packetmanager installieren muss, das kanns doch echt nicht sein?

Man wird also in den Käfig des Packetmanagers gezwungen, bei allem anderen darf man dann auf glück, zeit und reichlich papier zum manuel drucken hoffen oder was?


Und die Hilfe von Linux-Foren kann man sich ja auch sparen!
Wie sagte ein bekannter?
Die Linux-Jungs sitzen 24/7 vor der Kiste, geilen sich an der Konsole auf, und machen dich dann dumm an, wenn du ne simple Frage stellst! Und was haben sie am ende produktives gemacht? Ein tolles System was OpenOffice 3% schneller startet als unter Windows..da haben sich ja 10h manuals lesen ja echt gelohnt! ...
Zuletzt geändert von Django am 18.04.2007 18:35:04, insgesamt 2-mal geändert.

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Beitrag von herrchen » 18.04.2007 18:29:48

Django hat geschrieben:
aber auf zuasmmengeschusterte distris zurückgreifen,
[...]
kanns doch echt nicht sein?
niemand zwingt dich.
bitte, bitte nutze wieder Windows und erspare uns weitere deiner stündlichen jammer threads.

herrchen

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Beitrag von buli_75 » 18.04.2007 18:34:36

herrchen hat geschrieben: bitte, bitte nutze wieder Windows und erspare uns weitere deiner stündlichen jammer threads.
FULL ACK!
Win XP rein, Platte formatieren und ruhe is. (zumindes für uns)

<edit>
Ich klink mich aus, das wird mir hier dann doch zu trollig.

EOD
</edit>
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Beitrag von dopehouse » 18.04.2007 21:14:25

http://www.felix-schwarz.name/files/ope ... t_Windows/
Lies dir das mal durch, Django.

Wenn du keine Lust hast dich mit dem System zu beschäftigen, dazu gehört auch das massige Lesen von Handbüchern, dann las es lieber. Nimm lieber Windows. Da brauchst du dir dann wenigstens nicht mal die Mühe machen ein Windows Forum zu suchen, da dort eh nur unqualifizierte Antworten kommen.

Weiterhin noch viel Spaß bei der Bevormundung durch deinen Rechner ;)

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