Einsatzzwecke Heimserver ?

Warum Debian und/oder eine seiner Spielarten? Was muss ich vorher wissen? Wo geht es nach der Installation weiter?
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Einsatzzwecke Heimserver ?

Beitrag von Alternativende » 10.11.2006 18:55:31

Hallo,
ich gehe mal stark davon aus, dass die meisten hier Debian bei der Arbeit einsetzen und zu schätzen gelernt haben, wie ich selber auch.
Abseits von der Arbeit haben sicherlich auch einige einen eigenen kleinen Server.
Mich würde mal interessieren was ihr so damit macht ?

Ich persöhnlich habe einen SSH Server darauf laufen um auch von außen stets Zugriff auf mein Netz zu bekommen.
Einen sich im Aufbau befindenen FTP Server um mit Freunden Daten bequem tauschen zu können. Leider noch keine Firewall da ich mich noch nicht in die Thematik eingearbeitet habe.

Was macht ihr sonst noch damit ?

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berndixIII
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Re: Einsatzzwecke Heimserver ?

Beitrag von berndixIII » 10.11.2006 19:40:58

Abseits von der Arbeit haben sicherlich auch einige einen eigenen kleinen Server.
Mich würde mal interessieren was ihr so damit macht ?
Web- und Mailserver. Und was mir sonst noch so einfällt. Allerdings ist es kein debian mehr.
Gruß

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Tintom
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Beitrag von Tintom » 11.11.2006 02:14:06

Meiner ist ein klassischer Homeserver, der die MP3-, sowie die DVD-Sammlung per NFS und Samba den restlichen Clients der Familie bereitstellt. Nebenbei werden an meinem Server die Kernel für alle Linux-PCs im Haus kompiliert. So ein Homeserver eignet sich übrigens wunderbar zum testen von Sachn wie iptables und anderer Dinge. Wenn also noch alte Hardware herumsteht kann ich nur empfehlen, sich daraus einen kleinen Server zu basten und alles mögliche daran auszuprobieren ;)

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Leonidas
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Beitrag von Leonidas » 11.11.2006 02:23:11

Bei mir läuft ein SSH-Server und er dient als Router, was mittels iptables gelöst ist. Außerdem erstelle ich darauf Backports, spiele mit screen, hacke um inetd rum, so Kleinkram eben.
Wir wollten einen Marsch spielen, aber wir hatten nur Xylophone.

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Duff
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Beitrag von Duff » 11.11.2006 10:19:39

Ich überlege noch, mir auch einen Server aufzusetzen, der folgendes machen soll:

1. Mails abholen und bereitstellen
2. Zugriff von aussen über ssh
3. FTP-/File-Server zum Bereitstellen von Daten
4. Sollte auch regelmßig Backups machen (event. RAID 1 oder 3)
5. Vielleicht auch Webseiten bereitstellen, wenn's die Geschwindigkeit zulässt

Aber, dafür muss der Rechner ja die ganze Zeit an sein, und dass ist doch recht teuer im Stromverbrauch.
Oh, yeah!

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Beitrag von Alternativende » 12.11.2006 15:20:51

Das wäre meine nächste Frage gewesen.
Wie macht ihr das mit dem Stromverbrauch. So ein Heimserver ist ja nicht die ganze Zeit in Benutzung.. Gibt es geeignete Programme zum Strom sparen ?

Ich möchte mir eigentlich auch einen Mailserver bauen, der von meinen Freemailadressen die Mails abholt und per Imap mir bereitstellt.
Am einfachsten ist das sicherlich mit spamassasin, postfix und Clam-av , als Virenscanner zu machen oder ? Gibt es dafür eine gute Anleitung ?

smo
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Beitrag von smo » 12.11.2006 16:19:37

Wie macht ihr das mit dem Stromverbrauch. So ein Heimserver ist ja nicht die ganze Zeit in Benutzung.. Gibt es geeignete Programme zum Strom sparen ?
Als Server verwende ich mein ausgedientes Notebook: Das ist an sich schonmal relativ stromsparend. Display, Tastatur und Maus hast du integriert und so im Falle von Wartungsarbeiten (die nicht über's Netz funtionieren) keinen Aufwand. Den Akku habe ich rausgenommen, das Display per 'vbetool dpms off" ausgeschaltet. Dann gibt's ja noch die gängigen CPU-Stromsparmodi, die Linux recht gut unterstützt.
Für den Privatbetrieb könntest du noch konfigurieren, dass der Server um 01:00Uhr runterfährt und erst um 07:00 Uhr wieder startet (oder ähnliches).
Am einfachsten ist das sicherlich mit spamassasin, postfix und Clam-av , als Virenscanner zu machen oder ? Gibt es dafür eine gute Anleitung ?
Hier im Forum wird oft auf http://workaround.org/moin/Welcome verwiesen.

smo

cosmac
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Beitrag von cosmac » 12.11.2006 18:02:06

Genial zum Stromsparen ist Wake on Lan per Internet
-- falls der Router mitspielt.

Mein Traum: zu 100% ohne Standby-Strom auskommen.
Alles (auch der Router!) wird per Schütz abgeschaltet. Ein 8-Bit-Rechner
hängt an einem analogen Telefonanschluss, wird mit Ruf-Strom gespeist,
wertet die CLIP-Information aus und schaltet ggf. alles wieder ein. Die
Energie zum Einschalten des Schütz kommt aus einem fetten Elko und
anschliessend aus den 12V (notfalls USB) des Rechners.
Beware of programmers who carry screwdrivers.

schwedenmann
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Homeserver

Beitrag von schwedenmann » 12.11.2006 19:42:28

Hallo


bei mir werkelt ein kleiner Homeserver, ist noch in der Aufbauphase.

Darauf laufen: Samba, NFS, Mysql + postgresql (kann noch mich nicht entscheiden), auch sollen dort Backups der 2 Clients drauf gespeichert werden, sowie Daten (Texte, Bilder, und pov-dateien) der Clients , einige Linux-ISOs
Vervollständigt werden soll das ganze dann noch mit Apache und pureftp zu Testzwecken.
ob ich das ganze mit raid und/oder LVM realisiere steht noch nicht fest.

mfg
schwedenmann

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Beitrag von Alternativende » 12.11.2006 20:09:12

In Etch ist ein Programm namens Powersave enthalten.
Ich gucke mir das mal an vielleicht taugt es ja etwas.

Wie macht ihr das mit der Datensicherung ? Ich habe im Moment foglende Platten.

40Gb Läuft Debian auf einer Platte drauf.
120Gb steht zur Verfügung
80Gb ebenfalls

Am sinnvollsten wäre es doch beide in den Server einzubauen und quasi eine Spiegelung von den beiden zu machen oder ?
Solange ich nicht mehr als 80GB zu sichern habe müsste das ja glatt gehen.

smo
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Beitrag von smo » 13.11.2006 21:30:33

Alternativende hat geschrieben: Hallo,
wie realisierst du das mit dem automatischen herunter- bzw- hochfahren ?
Wie kriege ich den Rechner wieder an, wenn er erstmal aus ist ?
Garnicht, mein Rechner läuft rund um die Uhr.

Das Herunterfahren liesse sich mit cron bewerkstelligen. Das Neustarten über das BIOS (Anschalten zu bestimmter Uhrzeit) oder per Zeitschaltuhr (nach dem Ausschalten per cron wird der Strom abgeschaltet, zu festgelegter Zeit gibt die Zeitschaltuhr wieder Strom und der Rechner bootet mit Power-on-Boot).

Wesentlich eleganter ist natürlich die WOL-Variante (spart mehr und funktioniert zuverlässiger - wenn es denn mal läuft).

smo

michbeck
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Beitrag von michbeck » 13.11.2006 22:32:29

Also zum Thema Stromsparen kann ich nur sagen ich hab nen ausgediehnten PIII mit 650MHz da zu stehen, der braucht ab und zu mal nen bisschen aber nicht merkbar.

N Sarge is drauf ohne X natürlich, und hab mal n Stromtest gemacht:
43 Watt zieht der, da hab ich mehr Verbrauch im Flur wenn ichs Licht anschalte ;-)

also völlig vertretbar den immer anzulassen...

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uljanow
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Beitrag von uljanow » 13.11.2006 23:03:06

michbeck hat geschrieben:N Sarge is drauf ohne X natürlich, und hab mal n Stromtest gemacht:
Geht der Stromtest auch softwaremäßig oder auf die herkömmliche Weise?

Mit meinem Athlon64 komm ich so im Schnitt auf 28W + der Rest, wobei paar Festplatten automatisch in den Standby schalten.

Würde aber dennoch den Server nicht 24h laufen lassen. Allein schon wegen der Abnutzung (z.B. Festplatten).

Es hat schon was, von überall aus, sich auf seinen Hardware-router einzuloggen und den dahinter liegenden Server per WOL anzuwerfen.

michbeck
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Beitrag von michbeck » 13.11.2006 23:32:33

nee, der Test war herkömmlich mit nem Gerät zwischen Stecker und Steckdose.
Mit meinem Athlon64 komm ich so im Schnitt auf 28W..
aber alles in allem meine ich, wenn ich da meinen 64er anschaue (3,4GHz+512RAM+Radeon9800Pro), da komm ich im Standard Betrieb schon auf 130-140 Watt die der zieht.
Würde aber dennoch den Server nicht 24h laufen lassen. Allein schon wegen der Abnutzung (z.B. Festplatten).
na okay, aber sone lange lebensdauer ham die doch auch nicht, selbst wennse nur selten an sind. Also in Punkto "Immer größer werdende Speicheranforderungen". Ich weiß zwar immer noch nicht wofür, aber ich seh ja bald das letzte Kiddie mit nen TB-Netto-Raid zuhause sitzen, aber gehört nich hierhersone gedanken umsone uhrzeit.....;-)

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dopehouse
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Beitrag von dopehouse » 14.11.2006 00:03:22

Habe seit drei Jahren meinen Homeserver am laufen. Seit 2 1/2 Jahren mit Sarge. Hatte bisher keine großen Probleme, außer das ich anfangs den Fehler gemacht hatte die /home Partition mit ReiserFS zu Formatieren. Da wollte Samba dann nicht so wirklich mitspielen. Die Festplatte wird zwar wohl bald den Geist aufgeben, aber das nehme ich ihr nach 4Jahren betrieb (3Jahre Dauerbetrieb) nicht übel.

An Diensten läuft da ne ganze menge in verschiedenen vServern. Webserver, Mailserver, Samba (in letzter Zeit nur noch wenn nötig), NFS, mldonkey (für aktuelle Linux ISOs ;) ), für interne Netz nen CVS server und noch nen haufen anderer Dinge.

Denke mal, dass die Kiste auf Etch umgestellt wird, sobald das Stable ist. Und dann kommt da XEN drauf.

Zum Stromverbrauch kann ich da nicht ganz soviel sagen, da ich kein Testgerät habe. Aber eine Festplatte, nen Athlon XP 2000+, 768MB-Ram und ne Netzwerkkarte werden wohl aber nicht soviel benötigen. Ne Grafikkarte besitzt das Teil auch schon seit 3 Jahren nicht mehr. Für den Notfall hab ich mein Notebook und nen Nullmodem-Kabel.

Wichtig sind natürlich regelmäßige Backups. Gerade wenn man wie ich nur eine Platte drin hat.

Ansonsten kann ich nur jedem Interessieren empfehlen sich einen Homeserver hinzustellen, solange da nicht sinnloserweise zwei GeForce 8800GTX im SLi-Betrieb ohne X-Server laufen ;)
uljanow hat geschrieben: Mit meinem Athlon64 komm ich so im Schnitt auf 28W + der Rest, wobei paar Festplatten automatisch in den Standby schalten.

Würde aber dennoch den Server nicht 24h laufen lassen. Allein schon wegen der Abnutzung (z.B. Festplatten).
Also zu der Festplatte würde ich ganz einfach mal sagen, dass sie noch schneller im Ar*** ist, wenn sie dauernd hoch und runter fährt. Was übrigens auch für eine weiter oben genannte Lösung mit dem kompletten Standby zutriffe. Beim Einschalten von elektronischen Geräten entsteht die höchste Belastung für die Komponenten, was ältere bzw. abgenutzte Teile nicht immer so verkraften, wie es vom Besitzer/Benutzer erwünscht ist.
Zuletzt geändert von dopehouse am 14.11.2006 15:58:16, insgesamt 1-mal geändert.
Desktop: Lenny
Notebook: Lenny
Server: auch schon Lenny (mit Pinning von util-vserver auf die vorletzte Version)

funnyzocker
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Beitrag von funnyzocker » 14.11.2006 08:00:08

cosmac hat geschrieben: Die
Energie zum Einschalten des Schütz kommt aus einem fetten Elko und
anschliessend aus den 12V (notfalls USB) des Rechners.
Du weisst aber schon das USB nur 5 Volt Liefern oder?

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Duff
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Beitrag von Duff » 14.11.2006 08:17:19

Also eigentlich will man bei einem Home-Server aufsetzen und dann so wenig Kosten wie möglich damit produzieren.
Die wohl dann höchsten und auf dauer gesehen höchsten Kosten sind ja wohl dann der Strom (ok, es sei denn es rauchen einem jeden Tag irgendwelche Hardware ab).

Nun ist meine Frage, was sollte man sich denn am besten als Server nehmen/besorgen?
Einen alten PC, einen neuen PC oder sogar eventuell einen "richtigen" Server, den man in einen 19" Schrank einbauen kann?
Oh, yeah!

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Voyager_MP
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Beitrag von Voyager_MP » 14.11.2006 08:38:19

dopehouse 28 watt, wie haste das denn gemacht ?
Gruß Michel

funnyzocker
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Watt

Beitrag von funnyzocker » 14.11.2006 10:54:58

Also mein P2 300 MHz zieht zwischen 40 und 50 Watt.
Beim Booten sind es ca 75 Watt.
Ich finde das ist noch sehr gut vertretbar.
Macht summa sumarum ca 1,2 Kwh am Tag. Also noch nicht mal 45 cent am Tag bei mir in Hannover. Bei mir sogar noch weniger da ich von 21 bis 6 Uhr nur die Hälfte zahle wegen Nachtstrom.Sind ca 180 Euro im Jahr.
Mein P4 3,2 zieht da schon einiges mehr.

Also ich würde sagen ein alter Rechner tuts für einen HomeServer vollkommen

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Beitrag von R.Heller » 14.11.2006 11:16:18

Hallo,

ich bau mir auch gerade einen Homeserver auf ... ist ein alter HP V-sowiesowas ... PIII mit 550 MHz, 128 MB Ram und ner 8 GB-Platte. Stromverbrauch (nach Messung mittels eines Strommessgerätes des örtlichen Energielieferanten) ca. 35 - 40 Watt.

Zur Zeit dient er als Webserver für das familieninterne Lan und soll bald noch so diverse Nebenaufgaben erledigen, bei denen der Zeitfaktor nicht so tragend ist. Ansonsten läuft er prächtig. Es ist mittelfristig ein 24h-Betrieb vorgesehen.

Gruß
Roland

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Beitrag von Duff » 14.11.2006 12:01:34

Ok, es werden ja bevorzug "ältere" Rechner verwendet. Aber sind diese nicht ziehmlich langsam, wenn diese z.B. unter 1 GB RAM haben?
Oh, yeah!

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Beitrag von nepos » 14.11.2006 12:03:36

Warum? Je nachdem was du damit anstellst sind 1 GB RAM schon einiges...

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Ram

Beitrag von funnyzocker » 14.11.2006 12:14:55

Meiner ist nur mit 128 Ausgestattet. Reicht für Webserver Fax Ab und Samba vollkommen aus.

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Beitrag von Duff » 14.11.2006 12:24:14

nepos hat geschrieben: Warum? Je nachdem was du damit anstellst sind 1 GB RAM schon einiges...
Ja ich dachte eigentlich immer, dass man die schon haben sollten, wenn man den Server für verschiedene Sachen, wie z.B.

- kl. Webserver
- E-Mail-Server (soll so ca. 10 Accounts verwalten)
- File-Server (Zugriffe auf den Server über Gigabit-Lan)
- SSH/VPN-Server (Zugriff von aussen auf Netzwerk bzw. einzelne Rechner)

Vor dem Server hängen eine AVM-Fritzbox, die an einen Gigabit-Switch geht, an dem Netzwerkdrucker und wlan-router angeschlossen sind.
[edit]
So würde es dann aussehen, wenn ich den Server augesetzt habe.
[/edit]
funnyzocker hat geschrieben: Meiner ist nur mit 128 Ausgestattet. Reicht für Webserver Fax Ab und Samba vollkommen aus.
Wie ist denn die Performance?
Oh, yeah!

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Beitrag von cosmac » 14.11.2006 12:36:26

funnyzocker hat geschrieben:
cosmac hat geschrieben: Die
Energie zum Einschalten des Schütz kommt aus einem fetten Elko und
anschliessend aus den 12V (notfalls USB) des Rechners.
Du weisst aber schon das USB nur 5 Volt Liefern oder?
Drum schrob ich ja "notfalls", aber wofür gibts es kleine DC/DC-Wandler?
Und normal brauch ich ja sowieso 24V, also egal. Ein grösseres Problem
sind die max. 2.5 W aus USB und noch schlimmer ist, dass viele Boards
die USB-5V nicht abschalten beim runterfahren.
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