Debian in i686

Warum Debian und/oder eine seiner Spielarten? Was muss ich vorher wissen? Wo geht es nach der Installation weiter?
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Debian in i686

Beitrag von AD-Admin » 04.11.2006 18:26:28

Hi zusammen,

kurze Frage:
Bekommt man irgendwo Debian komplett in i686 kompiliert?
Habe mal bei Google gesucht aber nichts gefunden.
Bei Debian direkt beokmmt man ja nur 386. Und wenn die gesamte Distri in i686 wäre, wäre es deutlich schneller, daher die Frage.
Gruß
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Debian Server

yeti

Re: Debian in i686

Beitrag von yeti » 04.11.2006 19:08:53

AD-Admin hat geschrieben:kurze Frage:
Bekommt man irgendwo Debian komplett in i686 kompiliert?
Kannst Du selber machen. Siehe Pakete pentium-builder oder apt-build.
Viel Spaß beim System-Zerschießen.
AD-Admin hat geschrieben:Habe mal bei Google gesucht aber nichts gefunden.
Bei Debian direkt beokmmt man ja nur 386. Und wenn die gesamte Distri in i686 wäre, wäre es deutlich schneller, daher die Frage.
Es wäre marginal schneller aber der zusätzliche Aufwand und die zusätzlichen Probleme rechtfertigen den Aufwand meiner Meinung nach nicht.

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peschmae
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Beitrag von peschmae » 04.11.2006 20:56:01

Ihr seit mir ja zwei ganz lustige. Der eine sagt "deutlich schneller" als ob das ein Fakt wäre und der andere sagt "nur marginal schneller" als ob das ein Fakt wäre.

Seid ihr denn Politiker oder was? :P

Bei der Schlussfolgerung bin ich mit yeti aber einverstanden. Fertig gibts das nicht und der Aufwand wäre recht gross und steht in keinem Verhältnis zum Ertrag.

Wenn du das aber wirklich willst kannst du dir das schon antun. Wird dann aber ein grösseres Projekt - am besten gleich mit buildd und allem drum und dran (leider ist der Aufbau/die Funktionsweise buildds ziemlich sehr schlecht bis gar nicht dokumentiert - viel Spass dabei ;-))
Am ehesten würde ich da dann eine Lösung mit pbuilder-uml oder so bauen. Aber ich will das ja gar nicht - ich hab meine pbuilder-Chroots nur um ab und zu mal ein paar Pakete für Sid/Etch/Sarge zu bauen. ;)

Wenn du unbedingt Optimierungen willst dann führt der Weg Richtung Gentoo (oder von mir aus auch Arch Linux).

MfG Peschmä
"er hätte nicht in die usa ziehen dürfen - die versauen alles" -- Snoopy

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Beitrag von cosmac » 04.11.2006 21:19:32

immerhin gibt es das Paket libc6-i686 und Kernel gibt's ja sowieso
in allen möglichen Optimierungen. Wenn man sich dann noch die
extremen CPU-Fresser wie Povray selbst übersetzt, hat man doch
einen guten Kompromiss zwischen Speed und Standard mit
minimalem Aufwand.
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yeti

Beitrag von yeti » 05.11.2006 05:37:00

peschmae hat geschrieben:der andere sagt "nur marginal schneller" als ob das ein Fakt wäre.
Ich hab 'ne Weile an Gentoo mitgewirkt und mir dort eine Meinung und Erfahrungen eingesammelt zum Nicht-Ertrag des Tot-Optimierens eines Systemes. Langjährige Erfahrung ist zumindest nahe an Fakt, wage ich da mal zu sagen.
peschmae hat geschrieben:Seid ihr denn Politiker oder was? :P
Das ist so ziemlich die abwertendste Unterstellung, die Du mir antun kannst. Nimm das sofort zurück! :lol:

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Beitrag von peschmae » 05.11.2006 10:18:56

yeti hat geschrieben:
peschmae hat geschrieben:der andere sagt "nur marginal schneller" als ob das ein Fakt wäre.
Ich hab 'ne Weile an Gentoo mitgewirkt und mir dort eine Meinung und Erfahrungen eingesammelt zum Nicht-Ertrag des Tot-Optimierens eines Systemes. Langjährige Erfahrung ist zumindest nahe an Fakt, wage ich da mal zu sagen.
Ja, einverstanden. Ich hab mir das ja nie angetan ;)
Das ist ja auch schon was anderes als wenn du einfach sagst "das bringt nichts". Das glaub ich dir nämlich weniger, als wenn du sagst "habs bei Gentoo ausprobiert"
peschmae hat geschrieben:Seid ihr denn Politiker oder was? :P
Das ist so ziemlich die abwertendste Unterstellung, die Du mir antun kannst. Nimm das sofort zurück! :lol:
Okok. Politiker könnten ihre Aussagen nicht backuppen ;)

MfG Peschmä
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Beitrag von AD-Admin » 05.11.2006 11:51:37

Servus,

also es ist nicht nur bei Gentoo so, sondern auch bei Archlinux.

Habe beides mal aufn P4 getestet und man hat doch schon einen spürbaren Performancevorteil bemerkt, wenn alles in i686 kompiliert ist.

Und das im Vergleich zu jeder Distri egal ob Suse, Redhat, Fedora, Debian, CentOS usw..

Ich versteh aber auch nicht, warum alle großen Distris noch 386er supporten und nichtmal komplett auf i686 umstellen. Wer Linux dann aufn 386er installieren will, kann ja dann immernoch eine ältere Version der Distribution nutzen.

Aber solang wird es produktiv keine dieser Rechner mehr geben.
Gruß
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Debian Server

yeti

Beitrag von yeti » 05.11.2006 12:19:54

AD-Admin hat geschrieben:also es ist nicht nur bei Gentoo so, sondern auch bei Archlinux.

Habe beides mal aufn P4 getestet und man hat doch schon einen spürbaren Performancevorteil bemerkt, wenn alles in i686 kompiliert ist.

Und das im Vergleich zu jeder Distri egal ob Suse, Redhat, Fedora, Debian, CentOS usw..
Hat man "Gentoo-i386" mit "Gentoo-i686" und "Arch-i386" mit "Arch-i686" verglichen?

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Beitrag von Leonidas » 05.11.2006 14:16:02

AD-Admin hat geschrieben:Ich versteh aber auch nicht, warum alle großen Distris noch 386er supporten und nichtmal komplett auf i686 umstellen. Wer Linux dann aufn 386er installieren will, kann ja dann immernoch eine ältere Version der Distribution nutzen.
Und auf Security-Updates verzichten? Vergiss nicht, dass Debian auch darauf ausgelegt ist auf Servern installiert zu werden. Jetzt stell dir vor, du hast dienen Server installiert als 386 modern war und hast seitdem über dist-upgrades deine Distribution aktuell gehalten. Was nun?
AD-Admin hat geschrieben:Aber solang wird es produktiv keine dieser Rechner mehr geben.
Kaum, aber 386er eignen sich noch super als Router unter Debian.
Wir wollten einen Marsch spielen, aber wir hatten nur Xylophone.

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Beitrag von peschmae » 05.11.2006 17:18:28

Debian ist übrigens mittlerweile in den aktuellen Versionen nicht mehr zu 386ern kompatibel (weil die 2.6er Kernel die nicht mehr wirklich unterstützen) - läuft also nur noch ab 486ern.

@yeti: Arch gibts gar nicht für 386 ;)
Wennschon müsste man da also Gentoo testen. Aber so einen (vertrauenswürdigen und seriös durchgeführten) Test hab ich bisher noch nicht gesehen.

Ich denke nicht dass die Idee die 486er wegzuwerfen und nur noch 686 zu unterstüzen in Debian realistisch ist, erst recht nicht wenn die Vorteile zweifelhaft sind. Da gibts noch zu viele Pentiums und 486er in Betrieb. ;)

MfG Peschmä
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Beitrag von herrhannes » 05.11.2006 17:56:03

man könnte ja alles für 686er kompilieren und für ältere Pcs dies per 686er-Emulator laufen lassen.
Nun werden die leute merken, dass das viiiel zu lahm ist und steigen auf neuere PCs um.
Jetzt kann man die Pentium-Unterstützung ganz fallen lassen :D

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Beitrag von peschmae » 05.11.2006 18:11:17

Man könnte auch einfach mal alles für i686 kompilieren - wenns so viel schneller ist steigen die Leute eh von selber um.

Also wer fängt an? Oooch, wo sind denn nur all die Freiwilligen hin? :twisted:

MfG Peschmä
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Beitrag von herrhannes » 05.11.2006 18:13:38

Wie gesagt, wenn man meinen Lösungsansatz nimmt, ist es auf jeden Fall viel schneller :twisted:

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Beitrag von AD-Admin » 05.11.2006 18:39:43

Keine wirklich wichtigen Serverdienste laufen noch aufn 386er ;)

Um sowas als Router einzusetzen wäre auch nicht gerade sinnvoll, da der Stromverbrauch für sowas doch recht hoch.

Und moderne Serveranwendungen brauchen Peformance und da isn 386er auch zu lahm für...

Mal rein aus interesse: Ist MS Windows in i686 kompiliert? Oder auch auf 386er Basis... damit mein ich jetzt XP & 2003.
Gruß
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Beitrag von herrhannes » 05.11.2006 18:41:42

XP lief bei mir auf nem p1/200 (noch ohne MMX), es KANN also gar nicht für i686 kompiliert sein ;)

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Beitrag von Leonidas » 05.11.2006 22:04:31

AD-Admin hat geschrieben:Keine wirklich wichtigen Serverdienste laufen noch aufn 386er ;)
Das hängt ab wie du wichtig definiert. Wenn wichtig = viele anfragen, dann wohl nicht. Wenn wichtig = wichtige daten auf die man sporadisch zugreift, dann kann ich mir das durchaus vorstellen.
AD-Admin hat geschrieben:Um sowas als Router einzusetzen wäre auch nicht gerade sinnvoll, da der Stromverbrauch für sowas doch recht hoch.
Ich habe zwar keinen 386er sondern eine etwas andere (auch schon längst obsolete) Kiste als Router und bin damit recht zufrieden. Steht brav im Keller und arbeitet da brav vor sich hin.
AD-Admin hat geschrieben:Und moderne Serveranwendungen brauchen Peformance und da isn 386er auch zu lahm für...
Wieso? Mein MySQL-Server auf einem Pentium 1 (ist zwar nicht 386, sondern 586) war nicht wegen den 75 MHz langsam, sondern wegen dem wenigen RAM. Ansonsten wars gut.

Aber eben wie peschmae sagte: wenn es so viel Bedarf nach Debian i686 gibt, warum finden sich nicht irgendwelche Freiwillige um sowas zu machen?
Wir wollten einen Marsch spielen, aber wir hatten nur Xylophone.

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Beitrag von herrhannes » 05.11.2006 22:17:40

naja ich würde mich ja melden, wenn ich das nötige Wissen hätte ;)

cosmac
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Beitrag von cosmac » 05.11.2006 22:47:30

tja, leider Pech gehabt, dies ist Debian :)

Debian-Anwender-Handbuch: 6.3 Debian-Pakete anpassen
apt-build

also, auf geht's!
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yeti

Beitrag von yeti » 06.11.2006 08:10:21

herrhannes hat geschrieben:naja ich würde mich ja melden, wenn ich das nötige Wissen hätte Wink
cosmac hat geschrieben:tja, leider Pech gehabt, dies ist Debian :)

Debian-Anwender-Handbuch: 6.3 Debian-Pakete anpassen
apt-build

also, auf geht's!
Also für mich dann bitte Debian-i486, -k6-2, -k6-3 und -p3. Das tät mir schon reichen für den Anfang...

Aber Spatz beiseite...

Mal andersrum...

Die Tools, um sowas zu vereinfachen existieren (apt-build und pentium-/athlon-builder sind nur Krücken, die ich dafür nicht dauerhaft einsetzen würde, aber sie existieren wenigstens).
Debian hat 1000 Entwickler.
Es gab ein nondebian Projekt namens Debian-i586.
Es gibte eine HOWTO, die sowas beschreibt (stützte sich glaube ich auch auf apt-build, beschrieb aber, wie man auch das CPUkürzel in den Paketnamen verbogen bekam).
...

Motiv, Möglichkeit und Gelegenheit kamen bei Weitem oft genug zusamen, aber es existiert de facto kein Repo mit solchen Paketen oder ein ganzes Debian-Oprimier-Projekt..
Sollte uns das nicht zu denken geben?
Haben Alle, die sowas planten oder gar versuchten etwa davon abgesehen oder aufgegeben?

Bevor ich beginnen würde, würde ich daher mal den Ahaeffekt vorschlagen, in einer Debian-Newsgroup oder in irc://irc.freenode.net/#debian nach bisherigen Erfahrungen solcher versuche zu fragen.

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Beitrag von herrhannes » 06.11.2006 18:38:25

Nen fetten Root-Server und ein Script, das alle Sourcen runterlädt und kompiliert und zu Paketen packt und fertig :twisted:

yeti

Beitrag von yeti » 06.11.2006 20:18:12

herrhannes hat geschrieben:Nen fetten Root-Server und ein Script, das alle Sourcen runterlädt und kompiliert und zu Paketen packt und fertig :twisted:
Ach... und den Anteil der Pakete, die mit apt-build auf die Schnauze fallen ist dabei mal eben auf Null abgeschätzt?
Und was ist mit der richtigen Reihenfolge?
Erst die Libs, dann die Apps... Abhängigkeiten beachten...
Also ein bissl mehr Hirnschmalz braucht das dann schon...

herrhannes
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Beitrag von herrhannes » 06.11.2006 20:25:15

och Mensch, das war ein SCHERZ :D

yeti

Beitrag von yeti » 06.11.2006 20:32:14

herrhannes hat geschrieben:och Mensch, das war ein SCHERZ :D
Achsoooo... :oops:

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Beitrag von peschmae » 07.11.2006 10:02:25

Abhängigkeiten sollten ja eigentlich kein Problem sein - da kannst du einfach die i386er Pakete nehmen. Am besten machst du einen lokalen Mirror von Debian und fängst bei a and ;)

Viel Spass und bis nächstes Jahr :P
(Mal gucken ob Hurd eher fertig wird ;))

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yeti

Beitrag von yeti » 07.11.2006 10:36:44

peschmae hat geschrieben:Abhängigkeiten sollten ja eigentlich kein Problem sein - da kannst du einfach die i386er Pakete nehmen. Am besten machst du einen lokalen Mirror von Debian und fängst bei a and ;)
Neinski!
Ich will (theoräääätisch!) doch nicht irgendeinen K-Mediaplayer übersetzen, bevor nicht die von diesem benötigten *-dev-Pakete auch bereit stehen... das meinte ich mit Abhängigkeiten beachten...
peschmae hat geschrieben:Viel Spass und bis nächstes Jahr :P
(Mal gucken ob Hurd eher fertig wird ;))
Praktisch habe ich nicht vor, mein Debian zu zerschießen. Für solche Spielereien gibts andere Distributionen.
Einen wesentlichen Teil Debians QA führe ich darauf zurück, daß nicht jeder mit individuell kompilierten Binaries arbeitet, also Fehlverhalten durch die Verbreiterung der Bemessungsgrundlage... äääähh... falsches Märchen! ...breitere Testerschar schneller bemerkt und lokalisiert werden kann.

...und wenn überhaupt es sich lohnt, die letzten Taktzyklen durch Optimierung herauszuquetschen, dann doch wohl für die älteren Kisten!
Ein Quad-Giganteron@10GHz ist nunmal schnell... da brauche ich keine Liebe in die Codegenerierung zu stecken... aber ein 586-Abkömmling im 200-500MHz-Bereich könnte (wenn Optimierung denn soviel bringt) etwas länger von Nutzen bleiben.
Also ich bin, wenn ich überhaupt an Optimierung denke, eher daran interessiert Lowend-Hardware in Betrieb zu halten ohne daß dies zur Benutzung veralteter Distributionen zwingt, denn auf meinen dickeren Kisten läuft Debian auch ohne Handanlegen rund oder läuft vielleicht gerade wegen Nichthandanlegen rund...

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