[gelöst] Unterschiede in den Releases
[gelöst] Unterschiede in den Releases
Hab da mal eine grundsätzliche Frage zu den Ganzen Debian-Releases:
Sarge ist ja momentan die "stable"-Version von Debian, Sid "unstable". Pakete, die als stabil gelten, werden dann zu Sarge portiert. So weit, so gut. Wenn ich also brav meine Updates fahre, dann bekomme ich doch spätestens wenn Sid "stable" wird mit meinen regelmäßigen Updates diese Version auf meinen Rechner. Liege ich damit richtig?? Wäre dann also überflüssig, wieder ne Sid-Version runterzuladen und zu installieren. Hab mit Debian net sooo viel Erfahrung und hab bei google nicht wirklich was gefunden.
Sarge ist ja momentan die "stable"-Version von Debian, Sid "unstable". Pakete, die als stabil gelten, werden dann zu Sarge portiert. So weit, so gut. Wenn ich also brav meine Updates fahre, dann bekomme ich doch spätestens wenn Sid "stable" wird mit meinen regelmäßigen Updates diese Version auf meinen Rechner. Liege ich damit richtig?? Wäre dann also überflüssig, wieder ne Sid-Version runterzuladen und zu installieren. Hab mit Debian net sooo viel Erfahrung und hab bei google nicht wirklich was gefunden.
Zuletzt geändert von mschraff am 19.10.2006 23:10:23, insgesamt 1-mal geändert.
AMD Geode LX800 500 MHz
Debian Etch 4.0
Kernel 2.6.24-etchnhalf.1-486
So ganz stimmt das nicht. Ja, Sarge ist im Augenblick (noch) stable. Aber SID (Still In Development) wird immer SID bleiben. Pakete, die als relativ stabil gelten, wandern nach testing (derzeit Etch), um - na? - getestet zu werden. Wenn testing insgesamt als stabil gilt, wird es das nächste stable-Release. Es rückt dann ein neues testing nach, das zum Zeitpunkt des Releases mit SID identisch sein wird. Dann entwickeln sich beide langsam wieder auseinander.
Täuschung ist das Silikon der Postmoderne.
Hallo!
http://de.wikipedia.org/wiki/Debian
und ein wenig ausführlicher und mit mehr Grafiken
http://en.wikipedia.org/wiki/Debian
mfg
http://de.wikipedia.org/wiki/Debian
und ein wenig ausführlicher und mit mehr Grafiken

http://en.wikipedia.org/wiki/Debian
mfg
Danke erstmal für die Antworten und Links. Wenn also eine neue stable-Version raus kommt, dann wäre also eine Neuinstallation ratsam, weil einige Pakete beim backport Probleme bereiten können.
Wenn ich aber ein dist-upgrade mache, dann sollte ich doch genauso gut damit bedient sein - ohne Neuinstallation. Oder kann es da auch zu Komplikationen kommen??
Wenn ich aber ein dist-upgrade mache, dann sollte ich doch genauso gut damit bedient sein - ohne Neuinstallation. Oder kann es da auch zu Komplikationen kommen??
AMD Geode LX800 500 MHz
Debian Etch 4.0
Kernel 2.6.24-etchnhalf.1-486
Wenn Dir stable nicht mehr gefällt bzw. nicht mehr aktuell genug ist, ist ein dist-upgrade auf testing das beste Vorgehen. Es kann immer zu Komplikationen kommen, bei einem Upgrade von stable auf testing ist das aber _sehr_ selten. Eine Neuinstallation ist unnötig.
Täuschung ist das Silikon der Postmoderne.
- Snoopy
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Ja.mschraff hat geschrieben:Wenn ich aber ein dist-upgrade mache, dann sollte ich doch genauso gut damit bedient sein - ohne Neuinstallation. Oder kann es da auch zu Komplikationen kommen??
Die Migration zwischen den Releases klappt bei Debian "eigentlich" immer ganz gut ( im Gegensatz zu andren Distributionen ).
Wie oben schon gesagt wurde, es kann immer mal zu Problemen kommen, ein reibungsloser Ablauf kann Dir da keiner garantieren. Bzgl Backports gab es bei dem letzten Release Stress aber ob das so beim kommenden sein wird, wird sich zeigen.
Nein.Meillo hat geschrieben:... wenn man in seiner sources.list "stable" eingetragen hat (und nicht "sarge"), läuft dann im Dezember (wenn Etch stable wird) eigentlich automatisch ein dist-upgrade auf "etch"?
Erst wenn Du nach dem Release ein
Code: Alles auswählen
apt-get update
Code: Alles auswählen
apt-get dist-upgrade
Wäre ja schlimm, wenn das automatisch gehen würde...
Ähh ja, das meinte ich mit "automatisch"Snoopy hat geschrieben:Erst wenn Du nach dem Release einundCode: Alles auswählen
apt-get update
manuell anstartest, wirst Du zu dem neuen Stable migrieren.Code: Alles auswählen
apt-get dist-upgrade

Wechsle ich nur bei dist-upgrade nach etch oder auch bei
Code: Alles auswählen
apt-get update && apt-get upgrade
Denn sonst hätte ich ja "stable" in der sources.list stehen und würde in Wirklichkeit "oldstable"-Pakete installieren ...

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- Snoopy
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Hi
Uhh da musst Du aufpassen....
Wenn Du die sources.list in dieser Form stehen lässt und nur einennach dem Release machst, wird es sicherlich nicht gut laufen.
Die Migration zu dem neuen Stable ( Etch ) muss über einenlaufen, damit die Paketabhängigkeiten korrekt aufgelöst werden.
Du würdest dann Pakete aus dem neuen Stable installieren, das wird aber 100% schief gehen.
Wenn Du weiterhin aus "oldstable" installieren möchtest, solltest Du dann entweder die sources.list auf sarge oder oldstable stellen.
Nach dem Release ist ja das neue Stable eben Etch und das kommt mit ganz andren Paketständen daher...
Uhh da musst Du aufpassen....
Wenn Du die sources.list in dieser Form stehen lässt und nur einen
Code: Alles auswählen
apt-get upgrade
Die Migration zu dem neuen Stable ( Etch ) muss über einen
Code: Alles auswählen
apt-get dist-upgrade
Nein, das ist nicht richtig.Denn sonst hätte ich ja "stable" in der sources.list stehen und würde in Wirklichkeit "oldstable"-Pakete installieren
Du würdest dann Pakete aus dem neuen Stable installieren, das wird aber 100% schief gehen.
Wenn Du weiterhin aus "oldstable" installieren möchtest, solltest Du dann entweder die sources.list auf sarge oder oldstable stellen.
Nach dem Release ist ja das neue Stable eben Etch und das kommt mit ganz andren Paketständen daher...
Zuletzt geändert von Snoopy am 19.10.2006 10:12:11, insgesamt 1-mal geändert.
- blueflidge
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Wenn Su wirklich bei sarge bleiben willst, dann ersetzte in der sources.list die Einträge wo "stable" steht in "sarge" um.Meillo hat geschrieben:Ähh ja, das meinte ich mit "automatisch"Snoopy hat geschrieben:Erst wenn Du nach dem Release einundCode: Alles auswählen
apt-get update
manuell anstartest, wirst Du zu dem neuen Stable migrieren.Code: Alles auswählen
apt-get dist-upgrade
![]()
Wechsle ich nur bei dist-upgrade nach etch oder auch bei?Code: Alles auswählen
apt-get update && apt-get upgrade
Denn sonst hätte ich ja "stable" in der sources.list stehen und würde in Wirklichkeit "oldstable"-Pakete installieren ...
- Snoopy
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Ich schreibe einfach mal einen alten Post von mir hier rein, um es etwas plausibel zu machen, was apt in den entsprechenden Varianten macht.
Das sollte erklären, wieso nach dem Release, wenn man eine Migration zum neuen Stable machen möchte, ein gemacht werden sollte.
hiermit werden die Listen der verfügbaren Pakete von den in der sources.list angegebenen Quellen heruntergeladen.
Das sollte vor jeder Benutzung von apt sicherheitshalber durchgeführt werden !
weist apt an, alle sich auf dem System befindlichen Pakete und Programme auf aktuelle Version zu bringen. Es werden keine Pakete gelöscht, die bereits installiert sind. Ebenfalls werden keine neuen Pakete installiert, die noch nicht auf dem System vorhanden sind.
Wichtig: Es sollte unbedingt vorher ein apt-get update durchgeführt werden!
ist die Erweiterung zu apt-get upgrade. Allerdings werden hierbei evtl. geänderte Paketabhängigkeiten aufgelöst. Es werden evtl. zusätzliche Pakete installiert, vorhandene Pakete die mit neuen in Konflikt geraten aber auch entfernt.
Diese Variante von apt wird ebenfalls dazu genommen um das System auf eine komplett neue Version upzudaten ( z.B. ein Umstieg von Stable auf Testing ).
Wichtig: Es sollte unbedingt vorher ein apt-get update durchgeführt werden!
Beispiel 1:
Schaut Euch genau an was er machen will.
Nur dann kannst Du sicher sein, dass Deinem System nicht so schnell was passiert.
Meiner einer hält seine Systeme seit Jahren nur mit einemauf Stand.
Ich hoffe es verständlich rübergebracht zu haben .
Das sollte erklären, wieso nach dem Release, wenn man eine Migration zum neuen Stable machen möchte, ein
Code: Alles auswählen
apt-get dist-upgrade
Code: Alles auswählen
apt-get update
Das sollte vor jeder Benutzung von apt sicherheitshalber durchgeführt werden !
Code: Alles auswählen
apt-get upgrade
Wichtig: Es sollte unbedingt vorher ein apt-get update durchgeführt werden!
Code: Alles auswählen
apt-get dist-upgrade
Diese Variante von apt wird ebenfalls dazu genommen um das System auf eine komplett neue Version upzudaten ( z.B. ein Umstieg von Stable auf Testing ).
Wichtig: Es sollte unbedingt vorher ein apt-get update durchgeführt werden!
Beispiel 1:
Beispiel 2:"Paket a" ist auf dem System installiert. Die installierte Version von "Paket a" benötigte bisher "Paket b".
Die aktuellste Version von "Paket a" benötigt allerdings "Paket b" nicht mehr, sondern "Paket c". Es wird nun "Paket c" installiert, damit "Paket a" auch reibungslos funktioniert.
Also hat das System nun "Paket a", "Paket b" und "Paket c".
Generell ist genau darauf zu achten, was apt vor hat !"Paket a" ist auf dem System installiert. Die installierte Version von "Paket a" benötigte bisher "Paket b".
Die aktuellste Version von "Paket a" benötigt allerdings "Paket b" nicht mehr, sondern "Paket c". Es wird nun "Paket c" installiert, damit "Paket a" auch reibungslos funktioniert.
Allerdings kollidiert "Paket b" mit "Paket c", also wird "Paket b" deinstalliert.
Das System hat nun "Paket a" und "Paket c".
Schaut Euch genau an was er machen will.
Nur dann kannst Du sicher sein, dass Deinem System nicht so schnell was passiert.
Meiner einer hält seine Systeme seit Jahren nur mit einem
Code: Alles auswählen
apt-get dist-upgrade
Ich hoffe es verständlich rübergebracht zu haben .

das ist so nicht ganz richtig!AspeLin hat geschrieben:Es rückt dann ein neues testing nach, das zum Zeitpunkt des Releases mit SID identisch sein wird. Dann entwickeln sich beide langsam wieder auseinander.
das neue testing und das neue stable sind identisch. und testing wird weiterentwickelt.
sowar es beim wechsel von woody auf sarge. und mit sicherheit wird es so beim wechsel von sarge auf etch sein!
btw. wie soll das neue testing heißen?
Danke Snoopy für die ausführliche Erklärung.
... ich ziehe daraus jetzt den Schluss, dass es grundsätzlich empfehlenswert ist lieber einen Releasenamen ("sarge", "etch") in die sources.list zu schreiben als einen Release-Status ("stable", "testing").
Im ersten Fall kann mir jedenfalls nichts kaputt gehen. Und wenn ich dist-upgraden möchte, dann kann ich die sources.list ja auch kurz ändern.
... ich ziehe daraus jetzt den Schluss, dass es grundsätzlich empfehlenswert ist lieber einen Releasenamen ("sarge", "etch") in die sources.list zu schreiben als einen Release-Status ("stable", "testing").
Im ersten Fall kann mir jedenfalls nichts kaputt gehen. Und wenn ich dist-upgraden möchte, dann kann ich die sources.list ja auch kurz ändern.
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Nun, wer das für sich selbst so sieht, sicherlich.Meillo hat geschrieben:... ich ziehe daraus jetzt den Schluss, dass es grundsätzlich empfehlenswert ist lieber einen Releasenamen ("sarge", "etch") in die sources.list zu schreiben als einen Release-Status ("stable", "testing").
Im ersten Fall kann mir jedenfalls nichts kaputt gehen. Und wenn ich dist-upgraden möchte, dann kann ich die sources.list ja auch kurz ändern.
Ich möchte eben permanent auf Testing bleiben, also steht bei mir permanent testing in der sources.list.
Wer Stable User ist und evtl nicht dran denkt, dass ein Release stattgefundet hat und dem entgegenwirken möchte, dass er ein blaues Wunder erlebt, kann das sicherlich so machen.
- LoveFromAbove
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Ich habe in meiner sources.list derzeit etch stehen, bediene mich also quasi aus Testing.
Was passiert denn nun nach dem Release? MUSS ich denn von etch auf stable meine Liste abändern oder geschieht dies eh durch das Verschieben von testing auf stable?
Ein permanentes Testing fahren würde mich sicher für die Zukunft ebenfalls reizen, allerdings kenne ich keinen Debian User in meinem Umfeld, der mir seine Erfahrungen diesbezüglich kundtun könnte.
Cooker bei Mandriva ist ja ebenfalls recht unberechenbar und zerschoss mir gerne mal alles.
Was passiert denn nun nach dem Release? MUSS ich denn von etch auf stable meine Liste abändern oder geschieht dies eh durch das Verschieben von testing auf stable?
Ein permanentes Testing fahren würde mich sicher für die Zukunft ebenfalls reizen, allerdings kenne ich keinen Debian User in meinem Umfeld, der mir seine Erfahrungen diesbezüglich kundtun könnte.
Cooker bei Mandriva ist ja ebenfalls recht unberechenbar und zerschoss mir gerne mal alles.
- Snoopy
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Hi
Wenn Du etch in der sources.list stehen hast, "wanderst" Du nach dem Release logischerweise zu Stable - Etch mit.
Du beziehst Dich ja auf den Namen des Debian. Nicht auf den Zweig.
Wenn Du testing in der sources.list stehen hast, bleibst Du bei Testing. Dein Debian bekommt also vorerst nur einen anderen Codenamen ( der noch nicht fest steht ).
Du beziehst Dich ja auf den Zweig. Nicht auf den Namen.
Stable und Testing werden bei dem Release gleich sein. Mit der Zeit wird sich dann Testing durch die Weiterentwicklung wieder von Stable entfernen, bis es wieder irgendwann released wird.
So ist der Release-Zyklus von Debian.
Bzgl Testing...ich nutze nur Testing und werde es weiterhin nutzen. Grosse Schwierigkeiten gab es dort nicht...zumindest waren die Sachen es immer einfach lösbar.
Es kann zwar durchaus sein, dass ein Paket eine Weile nicht vorhanden ist, aber o.K.
Dann hole ich es temporär aus Unstable.
Man sollte aber schon ein wenig mit Linux bzw Debian bzw dem Paketmanegement auskennen, um evtl Probleme lösen zu können. Ansonsten gibt es ja noch das Forum.
Sid möchte ich selber nicht nutzen. Und ich rate jedem, der nicht genau weiss was er tut, von Sid ab.
Bei mir sieht es so aus:
Server => Immer Stable-Version
Workstations => Immer Testing-Version
Wer es sich heftig geben mag immer möglichst aktuell sein möchte und weiss was er tut => Unstable
Aber das ist wiederum nur meine Meinung, das kann bei Anderen sicherlich abweichen.
Weitere Informationen dazu findest Du bestimmt über die Suchfunktion, wer was von welchem Zweig hält.
Wenn Du etch in der sources.list stehen hast, "wanderst" Du nach dem Release logischerweise zu Stable - Etch mit.
Du beziehst Dich ja auf den Namen des Debian. Nicht auf den Zweig.
Wenn Du testing in der sources.list stehen hast, bleibst Du bei Testing. Dein Debian bekommt also vorerst nur einen anderen Codenamen ( der noch nicht fest steht ).
Du beziehst Dich ja auf den Zweig. Nicht auf den Namen.
Stable und Testing werden bei dem Release gleich sein. Mit der Zeit wird sich dann Testing durch die Weiterentwicklung wieder von Stable entfernen, bis es wieder irgendwann released wird.
So ist der Release-Zyklus von Debian.
Bzgl Testing...ich nutze nur Testing und werde es weiterhin nutzen. Grosse Schwierigkeiten gab es dort nicht...zumindest waren die Sachen es immer einfach lösbar.
Es kann zwar durchaus sein, dass ein Paket eine Weile nicht vorhanden ist, aber o.K.
Dann hole ich es temporär aus Unstable.
Man sollte aber schon ein wenig mit Linux bzw Debian bzw dem Paketmanegement auskennen, um evtl Probleme lösen zu können. Ansonsten gibt es ja noch das Forum.
Sid möchte ich selber nicht nutzen. Und ich rate jedem, der nicht genau weiss was er tut, von Sid ab.
Bei mir sieht es so aus:
Server => Immer Stable-Version
Workstations => Immer Testing-Version
Wer es sich heftig geben mag immer möglichst aktuell sein möchte und weiss was er tut => Unstable
Aber das ist wiederum nur meine Meinung, das kann bei Anderen sicherlich abweichen.
Weitere Informationen dazu findest Du bestimmt über die Suchfunktion, wer was von welchem Zweig hält.
Zuletzt geändert von Snoopy am 19.10.2006 12:02:13, insgesamt 1-mal geändert.
- LoveFromAbove
- Beiträge: 13
- Registriert: 14.10.2006 09:31:06
Der Zyklus is mir soweit schon klar, und war letztlich auch das Killerargument dafür, zu Debian zu wechseln, da ich die ständigen neuen Releases der anderen Distros nicht mehr abfeiern kann. Alle 6mon eine neue Version find ich schon arg übertrieben.Snoopy hat geschrieben:das ist der Release-Zyklus von Debian.
Unklar war für mich allerdings, was eben nach dem Release von etch passiert und ob ich gezwungen bin, dann meine sourcen dementsprechend abzuändern. Danke für die hilfreiche Info

*edit* Linux und die passenden Paketmanager. Sind mir bekannt

Ich hab seit über 7,5 Jahren kein Windows mehr gesehen, und nutz ausschliesslich den Pinguin. Ein reines Debian kannte ich bislang nicht, wenn dann eben nur die Derivate Ubuntu und Kanotix
Zuletzt geändert von LoveFromAbove am 19.10.2006 12:10:43, insgesamt 1-mal geändert.