Verstehe nicht wie man NTFS unter Debian mounted.
Verstehe nicht wie man NTFS unter Debian mounted.
Hi Leute!
Ich habe ein großes verständnis Problem.
Ich möchte im Vorraus sagen, dass ich noch nie irgendwas mit Linux gemacht habe.
Im Internet gibt es jede menge Anleitungen, wie man Windowspartitionen unter Linux mounted. Nun habe ich mir mal einige davon durch gelesen und verstehe nicht wo ich was verändern muss um meine Windowspartitionen zu mounten.
Ich habe schon mal was in die fstab geschrieben, konnte jedoch nicht speichern. Nun habe ich mal genauer gelesen und da stand das ich root sein muss.
Nun min ich aber zu blöd mich als root anzumelden.
Ich möchte nur noch neben bei bemerken:
Ich habe 3 NTFS Partitionen die ich einbinden will und habe eine Festplatte mit SATTA anschluss.
Er wäre sehr freundlich wenn mir jemand von euch helfen kann, ich bin vollkommen verwirrt.
Vielen, vielen Dank schon einmal im Vorraus.
Ich habe ein großes verständnis Problem.
Ich möchte im Vorraus sagen, dass ich noch nie irgendwas mit Linux gemacht habe.
Im Internet gibt es jede menge Anleitungen, wie man Windowspartitionen unter Linux mounted. Nun habe ich mir mal einige davon durch gelesen und verstehe nicht wo ich was verändern muss um meine Windowspartitionen zu mounten.
Ich habe schon mal was in die fstab geschrieben, konnte jedoch nicht speichern. Nun habe ich mal genauer gelesen und da stand das ich root sein muss.
Nun min ich aber zu blöd mich als root anzumelden.
Ich möchte nur noch neben bei bemerken:
Ich habe 3 NTFS Partitionen die ich einbinden will und habe eine Festplatte mit SATTA anschluss.
Er wäre sehr freundlich wenn mir jemand von euch helfen kann, ich bin vollkommen verwirrt.
Vielen, vielen Dank schon einmal im Vorraus.
- blueflidge
- Beiträge: 1414
- Registriert: 31.01.2005 10:16:49
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- Wohnort: bei Bonn
Welche Version von Debian setzt Du ein? Sarge oder Etch?
Als root kann und sollte man sich auch nicht einloggen. Am einfachsten geht es, wenn Du ein Terminal öffnest, eingibst, gefolgt von Enter und Deinem root-Passwort.
Dann hast Du root-Rechte solange Du das Terminal offen hast (oder die root-Rechte beendest mit exit).
Jetzt kannst Du mit vim o.ä. Deine fstab bearbeiten:
Als root kann und sollte man sich auch nicht einloggen. Am einfachsten geht es, wenn Du ein Terminal öffnest,
Code: Alles auswählen
su
Dann hast Du root-Rechte solange Du das Terminal offen hast (oder die root-Rechte beendest mit exit).
Jetzt kannst Du mit vim o.ä. Deine fstab bearbeiten:
Code: Alles auswählen
vim /etc/fstab
- Teddybear
- Beiträge: 3163
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Moin
Also NTFS Schreibsupport habe ich mit ntfs-3g seit einiger Zeit erfolgreich im Einsatz.. Ohne bisherige fehler oder probleme..
Greetz Sascha
Also NTFS Schreibsupport habe ich mit ntfs-3g seit einiger Zeit erfolgreich im Einsatz.. Ohne bisherige fehler oder probleme..
Greetz Sascha
Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiß, ob sie wiederkommen!
Oscar Wilde
Mod-Voice / My Voice
Oscar Wilde
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Ich verstehe nicht was z.B. dieses Beispiel aus einer Anleitung bedeutet:
mount /dev/hda1 /mnt/windows -o umask=0222,nls=utf8
Bei mir steht an der Stelle vom hda1 immer sda8 und was bedeutet das alles hinter dem hda1?
Ich habe das Beispiel von dieser Seite:
http://www.pro-linux.de/berichte/ntfs.html#ToC3
mount /dev/hda1 /mnt/windows -o umask=0222,nls=utf8
Bei mir steht an der Stelle vom hda1 immer sda8 und was bedeutet das alles hinter dem hda1?
Ich habe das Beispiel von dieser Seite:
http://www.pro-linux.de/berichte/ntfs.html#ToC3
Also, man fstab erklaert schon mal einiges dazu.
Dann mal im einzelnen dazu, was mount /dev/hda1 /mnt/windows -o umask=0222,nls=utf8 so alles bedeutet:
- /dev/hda1 - Das Device oder besser, die Partition, das gemountet werden soll
- /mnt/windows - Der Mountpoint, sprich hier wird die Partition ins Dateisystem eingebunden
- -o sind die Optionen:
- umask=0222 - Die Umask legt fest, mit welchen Rechten die Daten eingebunden werden sollen
- nls=utf8 - Legt fest, dass fuer Datei- und Verzeichnisnamen UTF8 zur Zeichenkodierung genutzt werden soll
Dann mal im einzelnen dazu, was mount /dev/hda1 /mnt/windows -o umask=0222,nls=utf8 so alles bedeutet:
- /dev/hda1 - Das Device oder besser, die Partition, das gemountet werden soll
- /mnt/windows - Der Mountpoint, sprich hier wird die Partition ins Dateisystem eingebunden
- -o sind die Optionen:
- umask=0222 - Die Umask legt fest, mit welchen Rechten die Daten eingebunden werden sollen
- nls=utf8 - Legt fest, dass fuer Datei- und Verzeichnisnamen UTF8 zur Zeichenkodierung genutzt werden soll
Also, einen Mountpoint legst du mit mkdir an. Im Prinzip ist ein Mountpoint einfach ein Verzeichnis. Beispiel:
legt das Verzeichnis windows2 unter /mnt/ an.
Du kannst mehrere Partitionen in das gleiche Verzeichnis mounten. Allerdings wird dann der alte Inhalt verborgen. Deshalb musst du fuer jede Partition, die du mounten willst einen eigenen Mountpoint anlegen.
PS: Eventuell solltest du dir mal ein wenig die Grundlagen von Linux zu Gemuete fuehren.
Code: Alles auswählen
mkdir /mnt/windows2
Du kannst mehrere Partitionen in das gleiche Verzeichnis mounten. Allerdings wird dann der alte Inhalt verborgen. Deshalb musst du fuer jede Partition, die du mounten willst einen eigenen Mountpoint anlegen.
PS: Eventuell solltest du dir mal ein wenig die Grundlagen von Linux zu Gemuete fuehren.
Ok, du machst eine Konsole/Terminal auf, du gibst su ein, tipperst das root-Passwort. Damit bist du nun erstmal root. Danach kannst du mit einem Editor deiner Wahl, den du in diesem Fenster startest die /etc/fstab bearbeiten.
Wichtig ist, wie schon gesagt wurde, dass du den Editor aus der Konsole startest, in der du dich vorher zum root gemacht hast.
Wichtig ist, wie schon gesagt wurde, dass du den Editor aus der Konsole startest, in der du dich vorher zum root gemacht hast.
Das Debiananwenderhandbuch kannst du schon mal online lesen. Ich glaube, ab Etch ist es auch Teil von Debian direkt.