Suse 10.1 -> Debian
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Suse 10.1 -> Debian
Hallo,
ich wollte anfangen Linux zu lernen, da ich in meiner Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration leider kein Linux lerne, wollte ich mir das ganze selber beibringen. Jetzt hab ich von einem Freund eine Video Schulung auf DVD ausgeliehen bekommen, da wird einem Suse 10.1 Schritt für Schritt erklärt, angefangen von der Installation bis zur Programmierung von Shell Skripten etc. Jetzt ist meine Frage lohnt sich es mit Suse anzufangen und dann auf Debian umzusteigen oder sollte ich gleich mit Debian anfangen? Wie gesagt ich habe keine Erfahrung mit Linux.
Danke.
Gruss
Konstantin
ich wollte anfangen Linux zu lernen, da ich in meiner Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration leider kein Linux lerne, wollte ich mir das ganze selber beibringen. Jetzt hab ich von einem Freund eine Video Schulung auf DVD ausgeliehen bekommen, da wird einem Suse 10.1 Schritt für Schritt erklärt, angefangen von der Installation bis zur Programmierung von Shell Skripten etc. Jetzt ist meine Frage lohnt sich es mit Suse anzufangen und dann auf Debian umzusteigen oder sollte ich gleich mit Debian anfangen? Wie gesagt ich habe keine Erfahrung mit Linux.
Danke.
Gruss
Konstantin
- herrchen
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Re: Suse 10.1 -> Debian
wenn du die DVD verwenden willst, ja.Counterfeit hat geschrieben:Jetzt hab ich von einem Freund eine Video Schulung auf DVD ausgeliehen bekommen, da wird einem Suse 10.1 Schritt für Schritt erklärt
[...]
Jetzt ist meine Frage lohnt sich es mit Suse anzufangen
herrchen
ps. welche antwort erwartest du hier?
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Hallo und willkommen im Forum,
gerade weil bei Dir das Lernen im Vordergrund steht, solltest Du gleich mit debian anfangen.
Mit so einem DVD-Kurs kann man eh nichts lernen.
Also einfach mal mit debian loslegen, Hilfe bei Problemen wirst du hier im Forum finden
gruss neuss
gerade weil bei Dir das Lernen im Vordergrund steht, solltest Du gleich mit debian anfangen.
Mit so einem DVD-Kurs kann man eh nichts lernen.
Also einfach mal mit debian loslegen, Hilfe bei Problemen wirst du hier im Forum finden

gruss neuss
stell dir vor, es geht, und keiner kriegt es hin.
Auch von mir ein Willkommen im Forum!
Schön, dass du dich mit Linux auseinander setzen willst, sollten Informtiker grundsätzlich tun, kann ich dir als Informatikstudent sagen. Und nicht zu viel auf andere Leute hören, wegen der Distri-Wahl, du musst mit der Distribution klar kommen.
Ich habe eine Frage: Du sagst, du möchtest Linux lernen. Warum schreibst du, dass du wenn du mit Suse lernst nach Debian wechseln willst? Gibt es dafür einen besonderen Grund? Es gibt hier im Forum auch mich Leute, die mehrere Distributionen getestet haben, darum geht es aber, korrigiert mich wenn ich mie*t schreibe, darum, dass man evtl. mit der Community klar kommt, aber was wichtiger ist mit der Distri bzw. auch mit dem was dahinter steht. Ich finde den Gedanken von Debian nur freie Software... sehr wichtig. Hinzu kommt, dass es sehr stabil ist. Und ich komme mit klar, das ist für mich der Grund warum ich Debian benutze.
Ich gebe dir den Rat, schau dir 2-3 Distris an und guck was dir gefällt. Auch Ubuntu sollte hier erwähnt werden, sehr benutzerfreundlich, große Community... Findest auch viel im Netz zu. Aber das nur ein Tipp von mir, gibt ja auch von genug Distris Live Cds. Und dann musst du dich für eine Entscheiden.
Na ja, soviel von mir dazu...
Sascha
Schön, dass du dich mit Linux auseinander setzen willst, sollten Informtiker grundsätzlich tun, kann ich dir als Informatikstudent sagen. Und nicht zu viel auf andere Leute hören, wegen der Distri-Wahl, du musst mit der Distribution klar kommen.
Ich habe eine Frage: Du sagst, du möchtest Linux lernen. Warum schreibst du, dass du wenn du mit Suse lernst nach Debian wechseln willst? Gibt es dafür einen besonderen Grund? Es gibt hier im Forum auch mich Leute, die mehrere Distributionen getestet haben, darum geht es aber, korrigiert mich wenn ich mie*t schreibe, darum, dass man evtl. mit der Community klar kommt, aber was wichtiger ist mit der Distri bzw. auch mit dem was dahinter steht. Ich finde den Gedanken von Debian nur freie Software... sehr wichtig. Hinzu kommt, dass es sehr stabil ist. Und ich komme mit klar, das ist für mich der Grund warum ich Debian benutze.
Ich gebe dir den Rat, schau dir 2-3 Distris an und guck was dir gefällt. Auch Ubuntu sollte hier erwähnt werden, sehr benutzerfreundlich, große Community... Findest auch viel im Netz zu. Aber das nur ein Tipp von mir, gibt ja auch von genug Distris Live Cds. Und dann musst du dich für eine Entscheiden.
Na ja, soviel von mir dazu...
Sascha
Linux ist Linux. Die Konfiguration unterscheidet sich allerdings schon etwas. Hier haben einige mit SuSE angefangen und sind dann später zu Debian gewechselt. Also - solltest Du mit SuSE anfangen landest Du früher oder später doch bei Debian...
Da wir hier im Debianforum sind, lautet die Empfehlung Debian.

Da wir hier im Debianforum sind, lautet die Empfehlung Debian.
Re: Suse 10.1 -> Debian
Da frage ich mich doch, wie lange die Suses an dieser DVD gearbeitet haben. Meine Meinung zu Suse habe ich hier schon mal kundgetan.Counterfeit hat geschrieben:Jetzt hab ich von einem Freund eine Video Schulung auf DVD ausgeliehen bekommen, da wird einem Suse 10.1 Schritt für Schritt erklärt, angefangen von der Installation bis zur Programmierung von Shell Skripten etc.
Lohengrin hat geschrieben:Ich habe einen erlebt, der mal Linux ausprobieren wollte und an Suse geraten ist. Die Installation lief durch. Aber dann kam der Horror. Der Computer war viel langsamer als unter Windows. wmv konnte er nicht abspielen. Ein eingeschobener Stick wird ungefragt gemountet und ist dann sehr langsam. Als er dann mehrfach den Computer ausgeschaltet hat um die CD wieder raus zu kriegen hatte er die Schnauze voll.
Fazit: Um mit Suse klarzukommen muss man soviel von Computern verstehen, dass man keinen grafischen Installer mehr braucht.
Auf keinem Fall Suse nehmen. Absolut schlecht für Einsteiger. Mein ganzes Weltbild von Linux war durch Suse ne zeitlang sehr schlecht.
Wenn du Suse nimmst, bleibste besser bei Windows.
Ich kann dir nur zu Debian, Ubuntu, evtl Fedora raten.
Aber nimm auf keinem Fall Suse.
Kein Suse, kein Sue, kein Suse...
Ich als Einsteiger komm mit Debian wesentlich besser zurecht als den Schrott den Suse fabriziert.
Wenn du Suse nimmst, bleibste besser bei Windows.
Ich kann dir nur zu Debian, Ubuntu, evtl Fedora raten.
Aber nimm auf keinem Fall Suse.
Kein Suse, kein Sue, kein Suse...
Ich als Einsteiger komm mit Debian wesentlich besser zurecht als den Schrott den Suse fabriziert.
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Hallo,
danke für die herzliche Aufnahme. Okay dann werde ich mir Suse erst gar nicht antuen
danke für die herzliche Aufnahme. Okay dann werde ich mir Suse erst gar nicht antuen

Ich war ja lange Zeit ein Windows Anhänger, aber ich sehe es ein, das ich als Informatiker besonders als Systemintegrator mich nicht stur auf ein Betriebssystem fixieren sollte. Ein besonderer Grund wieso ich Linux lernen, verstehen und nutzen will ist der das ich mich nach meiner Ausbildung wo anders bewerben will und in vielen Stellenanzeigen werden Informatiker mit Linux Kenntnissen gesucht wegen der Verwaltung von Hetoregenen Netzen.Schön, dass du dich mit Linux auseinander setzen willst, sollten Informtiker grundsätzlich tun, kann ich dir als Informatikstudent sagen. Und nicht zu viel auf andere Leute hören, wegen der Distri-Wahl, du musst mit der Distribution klar kommen.
Ja den gibt es siehe Antwort oben, dazu programmiere ich privat sowie auch beruflich und wollte dies gerne auch in Debian / Linux tun und mir wurde von anderen Programmierkollegen Debian empfohlen.Ich habe eine Frage: Du sagst, du möchtest Linux lernen. Warum schreibst du, dass du wenn du mit Suse lernst nach Debian wechseln willst? Gibt es dafür einen besonderen Grund?
Tja, dann sage ich nimm Debian. Der Verwaltungsaufwand wird zuerst etwas größer sein, du musst ser viel basteln und konfigurieren unter umständen, aber glaub mir die Mühe lohnt sich. Wenn dein System stabil läuft hast du bereits eine ganze Menge gelernt. Wenn du noch irgendwo einen alten Rechner zu Hause liegen hast, dann kannste dir ja mal einen Datenserver für zu Hause unter Linux aufsetzen. Ist zum üben und lernen auch eine nette Geschichte. Und wenn du fragen hast, dann hilft ja dieses Forum sehr weiter.
Allerdings hatte ub13 auch Recht mit der Aussage, dass Linux Linux ist. Es läuft sehr vieles ähnlich, egal mikt welcher Distri du anfängst. Und das neue Suse ist auch nicht so schlecht wie es andere hier beschreiben, sonst würden es bestimmt nicht immer noch so viele Einsetzen...
Allerdings hatte ub13 auch Recht mit der Aussage, dass Linux Linux ist. Es läuft sehr vieles ähnlich, egal mikt welcher Distri du anfängst. Und das neue Suse ist auch nicht so schlecht wie es andere hier beschreiben, sonst würden es bestimmt nicht immer noch so viele Einsetzen...
Ich würde sagen SuSE ist bequem, es ist nicht schlecht und hat ein powertool das DEBIAN auch haben will...nähmlich das YAST. Es ist insofern nicht schlecht, aber auch nicht verlässlich. Einige Dienste musst du dann doch von der Konsole starten, danach geht alles wie am Schnürchen... wenn es nicht so Beta Software lastig wäre.
Debian ist für anfänger schwer zu hand haben, aber man bekommt es ziemlich schnell in den Griff.
Mein Tipp wäre, fange ganz am Anfang dich mit dem Paketmanagement auseinander zu setzen, besonders apt-get. Hast du das Prinzip verstanden, hast du die besondere Stärke der Distro auf deiner Seite.
Ich weiß momentan nicht wo sich diese Seite befindet, aber das debianhandbuch kann ich dir besonders ans Herz legen, ich habe es mir durchgeschaut und bin in der Lage meine Problemchen ( sofern welche auftauchen würden) selbast zu lösen
mfg
Debian ist für anfänger schwer zu hand haben, aber man bekommt es ziemlich schnell in den Griff.
Mein Tipp wäre, fange ganz am Anfang dich mit dem Paketmanagement auseinander zu setzen, besonders apt-get. Hast du das Prinzip verstanden, hast du die besondere Stärke der Distro auf deiner Seite.
Ich weiß momentan nicht wo sich diese Seite befindet, aber das debianhandbuch kann ich dir besonders ans Herz legen, ich habe es mir durchgeschaut und bin in der Lage meine Problemchen ( sofern welche auftauchen würden) selbast zu lösen
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mfg
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- Registriert: 29.09.2006 19:56:41
Ich frag mich warum so viele YAST gut finden... Wenn es eine korrupte Paketverwaltung gibt, dann die von yast.
Ich hatte SuSE 10.0 OSS und bei meinem umstieg auf Debian musste ich im YAST zuerst mal 13 oder 14 Meldungen wegklicken, dass dies und jenes Paket nicht funktioniert weil dies und das Paket fehlt und nicht installiert werden kann/soll, was weiß ich...
Ich muss sagen am Ende hab ich in Suse fast alles selbst kompiliert, weil ich, wenn ich angefangen hab rpms zu suchen immer gleich die abhänhigkeiten auch manuell suchen musste, und dann davon die Abhängigkeiten, und dann davon u.s.w.
Updaten und upgraden, das hab ich auch nicht hingekriegt mit YAST.
Vielleicht hab ich YAST ja auch nur nicht verstanden, aber ich bin froh, das ich mir das nicht mehr antun muss.
apt-get / aptitude sind die besten Paketmanagement-Tools der Welt
. Ich bevorzuge dabei aptitude in der Kommando nutzung (ist dann ja apt-get ganz ähnlich).
Fazit:
Wenn du bereit bist alle par Monate dein System neu aufzusetzen, dann nimm Suse
.
Ich hatte SuSE 10.0 OSS und bei meinem umstieg auf Debian musste ich im YAST zuerst mal 13 oder 14 Meldungen wegklicken, dass dies und jenes Paket nicht funktioniert weil dies und das Paket fehlt und nicht installiert werden kann/soll, was weiß ich...
Ich muss sagen am Ende hab ich in Suse fast alles selbst kompiliert, weil ich, wenn ich angefangen hab rpms zu suchen immer gleich die abhänhigkeiten auch manuell suchen musste, und dann davon die Abhängigkeiten, und dann davon u.s.w.
Updaten und upgraden, das hab ich auch nicht hingekriegt mit YAST.
Vielleicht hab ich YAST ja auch nur nicht verstanden, aber ich bin froh, das ich mir das nicht mehr antun muss.
apt-get / aptitude sind die besten Paketmanagement-Tools der Welt
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Fazit:
Wenn du bereit bist alle par Monate dein System neu aufzusetzen, dann nimm Suse
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Etch, Kernel 2.6.17-2-686, fluxbox
Searching a cool programming language? Try Ruby!
http://rubyforen.de
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Moin,
also, wenn ich das immer höre. Nimm in keinem Fall SuSE, auch nicht Fedora, nimm in jedem Fall Debian. Man, man ,man. Es gibt Profientwickler die auf SuSE entwickeln, die aber keinen Bock haben noch stundenlang sich mit der Konfiguration rumschlagen zu wollen. Aber man kann auch unter SuSE ein Linux-System kennenlernen, alles ist unter SuSE wie unter Debian möglich. Jedes System hat aber auch Grenzen. Ich möchte hier jetzt nicht als SuSE-Sprecher falsch verstanden werden, aber seien wir doch mal ehrlich, dieses geflame ist doch geistiger Dünnschiss.
Wenn jemand von sich aus sagt er sei ein Superprofi, nur weil er in Debian weiß wo was zu finden ist, der schaut doch wirklich nicht über den Tellerrand. SuSE ist jetzt auch "Open". Helft doch den SuSIanern mit, damit sie so leistigfähig werden, so wie es doch angeblich Debian ist.
SuSE und Debian haben völlig andere Anschauungen von einer Distri, deshalb ist doch nicht das eine besser und das andere schlechter.
Ich habe z.B. vor über 15 Jahren mit SuSE angefangen. Dann habe ich so viele Distris getestet bis ich bei Debian hängen geblieben bin. Ich kann eines sagen, Debian ist wirklich klasse was das Updaten betrifft. Man installiert sich ein Debian und sollte eigentlich nie mehr Probleme mit den Updatezyklen haben, was man von SuSE nicht immer sagen kann. Immer wenn eine neue SuSE-Version kam hieß/heißt es eine Neuinstallation durchzuführen. Das war es dann aber auch schon. Arbeiten kann man mit beiden System spitzenmäßig. Und reinfrickeln muss man sich auch in beide Systeme. Out-of-the Box ist SuSE auch nicht. Natürlich nimmt SuSE einem viel Arbeit ab, wenn das System aber seinen eigenen Wünschen entsprechen soll muss man noch viel Hand anlegen (an das System).
Wenn man jedoch ein aktuelles System mit guten Multimediaeigenschaften haben möchte, dann ist SuSE mit Packman und ein paar Anpassungen wirklich klasse. Was ich letztendlich sagen möchte ist, dass jeder nach seinem Bedarf eine Distri auswählen und nicht immer auf das dumme Geflame hören sollte.
Bei Linux ist dieses Geflame mittlerweile so stark ausgeprägt, so daß ich zu NetBSD gewechselt bin. Die BSD Community hat zwar auch viele arrogante Spackos zu bieten, aber in der Linuxcommunity ist das ja fast schon Voraussetzung, wobei wahrhaftig nicht alle so sind.
Habe die Ehre.
Kraekers
also, wenn ich das immer höre. Nimm in keinem Fall SuSE, auch nicht Fedora, nimm in jedem Fall Debian. Man, man ,man. Es gibt Profientwickler die auf SuSE entwickeln, die aber keinen Bock haben noch stundenlang sich mit der Konfiguration rumschlagen zu wollen. Aber man kann auch unter SuSE ein Linux-System kennenlernen, alles ist unter SuSE wie unter Debian möglich. Jedes System hat aber auch Grenzen. Ich möchte hier jetzt nicht als SuSE-Sprecher falsch verstanden werden, aber seien wir doch mal ehrlich, dieses geflame ist doch geistiger Dünnschiss.
Wenn jemand von sich aus sagt er sei ein Superprofi, nur weil er in Debian weiß wo was zu finden ist, der schaut doch wirklich nicht über den Tellerrand. SuSE ist jetzt auch "Open". Helft doch den SuSIanern mit, damit sie so leistigfähig werden, so wie es doch angeblich Debian ist.
SuSE und Debian haben völlig andere Anschauungen von einer Distri, deshalb ist doch nicht das eine besser und das andere schlechter.
Ich habe z.B. vor über 15 Jahren mit SuSE angefangen. Dann habe ich so viele Distris getestet bis ich bei Debian hängen geblieben bin. Ich kann eines sagen, Debian ist wirklich klasse was das Updaten betrifft. Man installiert sich ein Debian und sollte eigentlich nie mehr Probleme mit den Updatezyklen haben, was man von SuSE nicht immer sagen kann. Immer wenn eine neue SuSE-Version kam hieß/heißt es eine Neuinstallation durchzuführen. Das war es dann aber auch schon. Arbeiten kann man mit beiden System spitzenmäßig. Und reinfrickeln muss man sich auch in beide Systeme. Out-of-the Box ist SuSE auch nicht. Natürlich nimmt SuSE einem viel Arbeit ab, wenn das System aber seinen eigenen Wünschen entsprechen soll muss man noch viel Hand anlegen (an das System).
Wenn man jedoch ein aktuelles System mit guten Multimediaeigenschaften haben möchte, dann ist SuSE mit Packman und ein paar Anpassungen wirklich klasse. Was ich letztendlich sagen möchte ist, dass jeder nach seinem Bedarf eine Distri auswählen und nicht immer auf das dumme Geflame hören sollte.
Bei Linux ist dieses Geflame mittlerweile so stark ausgeprägt, so daß ich zu NetBSD gewechselt bin. Die BSD Community hat zwar auch viele arrogante Spackos zu bieten, aber in der Linuxcommunity ist das ja fast schon Voraussetzung, wobei wahrhaftig nicht alle so sind.
Habe die Ehre.
Kraekers
Beste Grüße
kraekers
kraekers
Was erwartet ihr denn in einem Debian Board?
Ich kann dazu nur sagen, dass ich ne menge Leute kenne, die mit Suse sehr schlechte Erfahrungen gemacht habe inklusive mir. Da hatte ich mal nen RootServer auf Suse und das war echt absoluter schrott.
Kaum war Debian auf der Kiste drauf (damals noch 3.0 woody) schon lief alles perfekt, superstabil und wisst ihr was der hammer ist: Auf gleicher Hardware lief Debian Woody dazu noch um einiges Performanter.
Aufn Desktop mags evtl. anders sein. Da wir Linux nicht aufn Desktop einsetzen und dies auch nicht vorhaben ist das relativ egal.
Aber wenn Suse so schlecht aufn Desktop wie aufn Server ist, dann würde ich mir Suse im leben nicht aufn Desktop antun.
Und sicherlich hat ein großteil der Leute die heute auf Linux setzen mal Erfahrungen mit Suse gemacht und da sind eben sehr viele schlechte Erfahrungen dabei.
Übrigens ist es ja nicht so, dass alle nur sagen Debian ist super und der rest ist schrott. Alles was aus dem Hause Redhat kommt oder auch FreeBSD find ich auch recht gut und das ist auch von einigen hier im Forum empfohlen worden in anderen Threads als gutes System.
Aber Suse ist und bleibt die allerletze Distri... ich geb Suse noch 3 jahre und danach spricht keiner mehr über die...
Ich kann dazu nur sagen, dass ich ne menge Leute kenne, die mit Suse sehr schlechte Erfahrungen gemacht habe inklusive mir. Da hatte ich mal nen RootServer auf Suse und das war echt absoluter schrott.
Kaum war Debian auf der Kiste drauf (damals noch 3.0 woody) schon lief alles perfekt, superstabil und wisst ihr was der hammer ist: Auf gleicher Hardware lief Debian Woody dazu noch um einiges Performanter.
Aufn Desktop mags evtl. anders sein. Da wir Linux nicht aufn Desktop einsetzen und dies auch nicht vorhaben ist das relativ egal.
Aber wenn Suse so schlecht aufn Desktop wie aufn Server ist, dann würde ich mir Suse im leben nicht aufn Desktop antun.
Und sicherlich hat ein großteil der Leute die heute auf Linux setzen mal Erfahrungen mit Suse gemacht und da sind eben sehr viele schlechte Erfahrungen dabei.
Übrigens ist es ja nicht so, dass alle nur sagen Debian ist super und der rest ist schrott. Alles was aus dem Hause Redhat kommt oder auch FreeBSD find ich auch recht gut und das ist auch von einigen hier im Forum empfohlen worden in anderen Threads als gutes System.
Aber Suse ist und bleibt die allerletze Distri... ich geb Suse noch 3 jahre und danach spricht keiner mehr über die...
- Teddybear
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Ohhhhhh Maaaannnnn
Also viele scheinen es noch nicht wirklich gemerkt zu haben...
Aber wieso heisst es hier debianforum?
Weil hier mehr oder weniger nur Debian oder Debian-Derivat Nutzer sich aufhalten.
Wie man zu Debian gekommen ist mag zwar oft unterschiedlich gewesen sein...
Aber eines ist sicher, es sind viele SuSE nutzer zu anderen Distributionen gewechselt, weil SuSE in den letzten Jahren einfach nur noch Müll produziert hat..
Mein geilstes SuSE erlebnis war zuletzt bei nem Kumpel, der SuSE OSS 10 haben wollte, kein Thema.. zumindest die installation...
ABER Kernel Modul kompilieren - vergiss es... man hat doch glatt weg den Kernel mit ner gcc Version kompiliert, die man aber nicht mit in die Repos gepackt hat.. Tolle leistung...
Und da waren noch so andere nervige kleinigkeiten...
Und die grösste Nervensäge, ist und bleibt YAST:
1. Install Package with Yast, nach Download... funzt nicht immer.. Glücksspiel
2. Geräte konfiguration... Naja, der Kernel hat mehr treiber zu bieten, wie Yast fähig ist zu konfigurieren.. macht man es von hand... haut Yast oder besser suseconfig alles wieder kurz und klein..
....
....
....
Da gäbe es noch soooo viele Dinge die einfach nicht wirklich gut durchdacht sind..
In diesem Sinne, noch viel Spass bei dieser netten Suse vs. Debian Unterhaltung
Also viele scheinen es noch nicht wirklich gemerkt zu haben...
Aber wieso heisst es hier debianforum?
Weil hier mehr oder weniger nur Debian oder Debian-Derivat Nutzer sich aufhalten.
Wie man zu Debian gekommen ist mag zwar oft unterschiedlich gewesen sein...
Aber eines ist sicher, es sind viele SuSE nutzer zu anderen Distributionen gewechselt, weil SuSE in den letzten Jahren einfach nur noch Müll produziert hat..
Mein geilstes SuSE erlebnis war zuletzt bei nem Kumpel, der SuSE OSS 10 haben wollte, kein Thema.. zumindest die installation...
ABER Kernel Modul kompilieren - vergiss es... man hat doch glatt weg den Kernel mit ner gcc Version kompiliert, die man aber nicht mit in die Repos gepackt hat.. Tolle leistung...
Und da waren noch so andere nervige kleinigkeiten...
Und die grösste Nervensäge, ist und bleibt YAST:
1. Install Package with Yast, nach Download... funzt nicht immer.. Glücksspiel
2. Geräte konfiguration... Naja, der Kernel hat mehr treiber zu bieten, wie Yast fähig ist zu konfigurieren.. macht man es von hand... haut Yast oder besser suseconfig alles wieder kurz und klein..
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Da gäbe es noch soooo viele Dinge die einfach nicht wirklich gut durchdacht sind..
In diesem Sinne, noch viel Spass bei dieser netten Suse vs. Debian Unterhaltung
Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiß, ob sie wiederkommen!
Oscar Wilde
Mod-Voice / My Voice
Oscar Wilde
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- Master Mayhem
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- Registriert: 04.04.2004 00:04:46
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Hallo,
Also YAST will doch wirklich kein debianer haben - da stellen Anfänger nur fragen zu (zumindestens, wenn es so toll läuft, wie unter suse) und alle die länger mit debian arbeiten kennen sich damit nicht aus, weil sie es verabscheuen
Und warum sollte ich bei Opensuse auch nur einen Bugreport absetzten? Damit Novell dann mit SLED die Früchte ernten kann? Na danke - da helfe ich doch lieber bei so einem Projekt wie debian!
Ansonsten kann ich das allgemeine geflame gegen suse nur partiell verstehen, man muss yast nicht verwenden, außer bei der Installation, die kann yast aber auch auf kommandozeile ganz ohne grafische Oberfläche und ansonsten ist ein SLES durchaus ein performanter und zuverlässiger Server, der für zahlreiche Applikationen und Datenbanken zertifiziert ist.
my 2 cent
mfg tyler
Also YAST will doch wirklich kein debianer haben - da stellen Anfänger nur fragen zu (zumindestens, wenn es so toll läuft, wie unter suse) und alle die länger mit debian arbeiten kennen sich damit nicht aus, weil sie es verabscheuen
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Und warum sollte ich bei Opensuse auch nur einen Bugreport absetzten? Damit Novell dann mit SLED die Früchte ernten kann? Na danke - da helfe ich doch lieber bei so einem Projekt wie debian!
Ansonsten kann ich das allgemeine geflame gegen suse nur partiell verstehen, man muss yast nicht verwenden, außer bei der Installation, die kann yast aber auch auf kommandozeile ganz ohne grafische Oberfläche und ansonsten ist ein SLES durchaus ein performanter und zuverlässiger Server, der für zahlreiche Applikationen und Datenbanken zertifiziert ist.
my 2 cent
mfg tyler
http://www.nosoftwarepatents.com/
http://www.vorratsdatenspeicherung.de/
Ich bin /ruth - ich darf das!
http://www.vorratsdatenspeicherung.de/
Ich bin /ruth - ich darf das!