Debian 3.1 bzw. ab Dezember Etch 4.0 oder Ubuntu für Server?
Debian 3.1 bzw. ab Dezember Etch 4.0 oder Ubuntu für Server?
Hi Leute,
derzeit haben wir einige Server auf Debian 3.1 und sind soweit recht zufrieden mit Debian. Zudem ist Debian natürlich eines der schnellste, skalierbarsten und sicheresten Linux Betriebssysteme, welche es gibt.
Zum anderen hat Debian das aus meiner Sicht beste Paketsystem, da man damit relativ Programme mit ner Default Config hat und meistens mit nur ein paar kleinen Anpassungen direkt das System ideal laufen hat.
Allerdings habe ich jetzt erst gesehen, dass es Ubuntu gibt. Ubuntu ist ja wenn ich das richtig sehe, nichts anderes als ein verbessertes Debian?
Bei Debian waren ja mit die größten Kritikpunkte, dass die stable releases teilweise schon von den Paketen nicht mehr aufn aktuellen Stand sind, wenn die Stable Releases erscheinen. Zudem hat Debian 3.1 noch einige Standardpakete mit drin die bei uns nicht 100% kompatibel sind.
Jetzt habe ich in einer VMWare mehrmals Ubuntu getestet und war erstaunt, dass praktisch die aktuellsten Versionen, Kernel usw. drin sind.
Dann bringt Ubuntu alle 6 Monate nen neues aktuelles Release. Daher stellt sich für mich die Frage, was für unsere Server besser geeignet wäre? Debian 3.1 und dann upgrade auf 4.0 (Etch) im Dezember oder umstieg auf Ubuntu 6.10 (sobald es dann nächsten Monat erscheint)
GUI spielt in dem Fall keine Rolle, da selbstverständlich bei unseren Servern keine GUI installiert wird sondern alles per SSH verwaltet wird.
Wichtig ist eine hohe skalierbarkeit, sicherheitsupdates und große System Performance da sehr Datenbankaktive Anwendungen drauf laufen.
Bei neueren Systemen musste ich leider schon feststellen, dass es mit Debian 3.1 da und dort ab und zu mal Probleme mit der Hardware gab.
Andererseits kommt bald Debian Etch und wäre es denn dann möglich, das Debian mit "Etch" zurückschlägt und wieder voll in der Zeit ist, was die aktualität der Pakete betrifft und sich dann der Umstieg auf Ubuntu gar nicht lohnen würde?
Immerhin soll es ja so sein, dass Debian was die Qualität betrifft bei weitem besser sein als Ubuntu, allerdings weiss ich von nen paar VMWare Tests natürlich nicht, ob dies nun auch wirklich so ist.
Ich würde mich sehr über Anregungen freuen, was ihr für Sinnvoller haltet.
Besten Dank.
derzeit haben wir einige Server auf Debian 3.1 und sind soweit recht zufrieden mit Debian. Zudem ist Debian natürlich eines der schnellste, skalierbarsten und sicheresten Linux Betriebssysteme, welche es gibt.
Zum anderen hat Debian das aus meiner Sicht beste Paketsystem, da man damit relativ Programme mit ner Default Config hat und meistens mit nur ein paar kleinen Anpassungen direkt das System ideal laufen hat.
Allerdings habe ich jetzt erst gesehen, dass es Ubuntu gibt. Ubuntu ist ja wenn ich das richtig sehe, nichts anderes als ein verbessertes Debian?
Bei Debian waren ja mit die größten Kritikpunkte, dass die stable releases teilweise schon von den Paketen nicht mehr aufn aktuellen Stand sind, wenn die Stable Releases erscheinen. Zudem hat Debian 3.1 noch einige Standardpakete mit drin die bei uns nicht 100% kompatibel sind.
Jetzt habe ich in einer VMWare mehrmals Ubuntu getestet und war erstaunt, dass praktisch die aktuellsten Versionen, Kernel usw. drin sind.
Dann bringt Ubuntu alle 6 Monate nen neues aktuelles Release. Daher stellt sich für mich die Frage, was für unsere Server besser geeignet wäre? Debian 3.1 und dann upgrade auf 4.0 (Etch) im Dezember oder umstieg auf Ubuntu 6.10 (sobald es dann nächsten Monat erscheint)
GUI spielt in dem Fall keine Rolle, da selbstverständlich bei unseren Servern keine GUI installiert wird sondern alles per SSH verwaltet wird.
Wichtig ist eine hohe skalierbarkeit, sicherheitsupdates und große System Performance da sehr Datenbankaktive Anwendungen drauf laufen.
Bei neueren Systemen musste ich leider schon feststellen, dass es mit Debian 3.1 da und dort ab und zu mal Probleme mit der Hardware gab.
Andererseits kommt bald Debian Etch und wäre es denn dann möglich, das Debian mit "Etch" zurückschlägt und wieder voll in der Zeit ist, was die aktualität der Pakete betrifft und sich dann der Umstieg auf Ubuntu gar nicht lohnen würde?
Immerhin soll es ja so sein, dass Debian was die Qualität betrifft bei weitem besser sein als Ubuntu, allerdings weiss ich von nen paar VMWare Tests natürlich nicht, ob dies nun auch wirklich so ist.
Ich würde mich sehr über Anregungen freuen, was ihr für Sinnvoller haltet.
Besten Dank.
Hallo,
prinzipiell solltest du gerade beim Server nicht Wert darauf legen, dass alle paar Wochen ein neues Release erscheint. Der Server soll ja wartungsarm sein und nicht zum Selbstzweck betrieben werden.
Wenn du Zeit hast, dann warte bis sich Etch etabliert hat und steige dann erst von Sarge auf Etch um und belasse so lange alles bei Sarge mit aktuellen Sicherheitsupdates.
Solltest jedoch zu Ubuntu wechseln wollen, dann warte nicht auf die Version 6.10, sondern nimm die aktuelle Version Ubuntu 6.06 (LTS) Dapper Drake. Hier steht das "LTS" für Long Term Support - soll heissen, das es länger unterstützt wird, als die sonstigen halbjährlichen Releases.
IMHO gibt es von der 6.06er Version auch eine spezielle Servervariante.
Ano
prinzipiell solltest du gerade beim Server nicht Wert darauf legen, dass alle paar Wochen ein neues Release erscheint. Der Server soll ja wartungsarm sein und nicht zum Selbstzweck betrieben werden.
Wenn du Zeit hast, dann warte bis sich Etch etabliert hat und steige dann erst von Sarge auf Etch um und belasse so lange alles bei Sarge mit aktuellen Sicherheitsupdates.
Solltest jedoch zu Ubuntu wechseln wollen, dann warte nicht auf die Version 6.10, sondern nimm die aktuelle Version Ubuntu 6.06 (LTS) Dapper Drake. Hier steht das "LTS" für Long Term Support - soll heissen, das es länger unterstützt wird, als die sonstigen halbjährlichen Releases.
IMHO gibt es von der 6.06er Version auch eine spezielle Servervariante.
Ano
"Lass die Leute reden und lächle einfach mild,
Die meisten Leute haben ihre Bildung aus der Bild.
Und die besteht nun mal, wer wüsste das nicht,
aus: Angst, Hass, Titten und dem Wetterbericht!" - die ärzte
Die meisten Leute haben ihre Bildung aus der Bild.
Und die besteht nun mal, wer wüsste das nicht,
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Also.
Ich benutze auf vielen Desktops Ubuntu, halte aber von der Server Variante eher wenig.
Da bist du mit Debian Etch besser bedient.
Erstens:bei Ubuntu schleichen sich bisweilen fehlerhafte Pakete ein, was man auf einem Server ja so gar nicht gebrauchen kann und zweitens, die Vorkonfigurationen unter Debian sind sinnvoller.
Nimm Debian Etch!
Gruß
Psych
Ich benutze auf vielen Desktops Ubuntu, halte aber von der Server Variante eher wenig.
Da bist du mit Debian Etch besser bedient.
Erstens:bei Ubuntu schleichen sich bisweilen fehlerhafte Pakete ein, was man auf einem Server ja so gar nicht gebrauchen kann und zweitens, die Vorkonfigurationen unter Debian sind sinnvoller.
Nimm Debian Etch!
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Debian Lenny, Squeeze (Server)
Openindiana (NAS)
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Ubuntu (Notebook)
Arch Linux (Desktop)
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Hi,
ich habe zwar kaum Erfahrung mit Ubuntu, aber ich bin mit Debian Sarge (Server) btw. Etch (Desktop) sehr zufrieden.
Wichtig ist mir auf dem Server vor allem Kontinuität.
Und wenn neuere Hardware mal nicht ordentlich unterstützt wird würde ich zunächst einmal versuchen einen aktuelle Vanilla-Kernel von kernel.org zu installieren bevor ich das gesamte System migriere.
ich habe zwar kaum Erfahrung mit Ubuntu, aber ich bin mit Debian Sarge (Server) btw. Etch (Desktop) sehr zufrieden.
Wichtig ist mir auf dem Server vor allem Kontinuität.
Und wenn neuere Hardware mal nicht ordentlich unterstützt wird würde ich zunächst einmal versuchen einen aktuelle Vanilla-Kernel von kernel.org zu installieren bevor ich das gesamte System migriere.
Ich habe ubuntu einmal ausprobiert, ich denke in der 5.10 Version. Fehlerhafte Skripten in X verhinderten erfolgreich den Login, weil ich als Shell eine tcsh benutze und keine bash.
Da pfuscht also einer an den Loginskripten des X-Servers herum und hat nicht mal so viel Plan daran zu denken, daß nicht alle Leute eine bash benutzen. Dabei sieht man in den vorhandenen Dateien an anderen Stellen noch abfragen diesbezüglich...
Vor so viel Kompetenz bin ich dann erstmal wieder geflüchtet und bei Debian geblieben. Seit http://www.backports.org existiert, ist das Problem mit den alten Paketen bei Desktopeinsatz eigentlich auch gegessen.
Aber eigentlich ging es ja hier um Server. Dazu aus meiner Erfahrung: Ein Upgrade im Jahr ist eigentlich schon genug bei einem Server, der im wesentlichen benutzt wird und nicht als Spielwiese dient. Da wäre mir wichtig, daß die Releases lange unterstützt werden und wenn möglich nicht zu häufig, dafür aber von Anfang an mit wenigen Bugs versehen sind. Insgesamt führt das ganz klar zu einem Debian-System.
Grüße
Heiner
Da pfuscht also einer an den Loginskripten des X-Servers herum und hat nicht mal so viel Plan daran zu denken, daß nicht alle Leute eine bash benutzen. Dabei sieht man in den vorhandenen Dateien an anderen Stellen noch abfragen diesbezüglich...
Vor so viel Kompetenz bin ich dann erstmal wieder geflüchtet und bei Debian geblieben. Seit http://www.backports.org existiert, ist das Problem mit den alten Paketen bei Desktopeinsatz eigentlich auch gegessen.
Aber eigentlich ging es ja hier um Server. Dazu aus meiner Erfahrung: Ein Upgrade im Jahr ist eigentlich schon genug bei einem Server, der im wesentlichen benutzt wird und nicht als Spielwiese dient. Da wäre mir wichtig, daß die Releases lange unterstützt werden und wenn möglich nicht zu häufig, dafür aber von Anfang an mit wenigen Bugs versehen sind. Insgesamt führt das ganz klar zu einem Debian-System.
Grüße
Heiner
- berlinerbaer
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- Registriert: 28.04.2003 01:29:55
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Re: Debian 3.1 bzw. ab Dezember Etch 4.0 oder Ubuntu für Ser
Das kommt ganz darauf an, was man als "besser" für sich selbst ansieht. Sein oder Schein - das ist hier die Frage.AD-Admin hat geschrieben: Ubuntu ist ja wenn ich das richtig sehe, nichts anderes als ein verbessertes Debian?
Knallig-poppige moderne Oberfläche auf unstable-Basis, denn Ubuntu ist kein Etch, sondern ein Sid
oder
etwas bescheidener auf stabiler, sicherer Basis, wie sie Sarge ist, oder Etch in diesem Moment wohl sicher wird. Sarge bis Etch freigegeben wird und wenn ich es etwas moderner mag, stehen mir ja die Backports zur Verfügung
Für mich liegt die Entscheidung bei letzterem und nicht nur für Server, sondern für jeden Rechner, mit dem ich arbeiten muss und dessen Daten mir wertvoll erscheinen.
Gruß
vom Bären
Endlich in Rente! Nur weg aus dem Irrenhaus.
vom Bären
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Aber was ist denn denn dann mit anderen Distributionen, Suse & Co sind ja auch ziemlich aktuell und haben vergleichbare Paketversionen wie Ubuntu usw. und Suse oder so ist ja auch vom Prinzip her stabil.
Klar ist 3.1 extrem stabil, aber das schließt ja nicht aus, das neuere Versionen nicht auch stabil sein können...oder?
Klar ist 3.1 extrem stabil, aber das schließt ja nicht aus, das neuere Versionen nicht auch stabil sein können...oder?
- herrchen
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dann sieh` dir mal die servervarianten von Novell und RedHat an.AD-Admin hat geschrieben:Suse & Co sind ja auch ziemlich aktuell
"stabil" bedeutet haupsächlich, dass sich die versionen der pakete nicht so schnell ändern.
wenn du irgendeine zusätzliche software (z.b. DB) für ein OS verkaufen willst, ist es wichtig, dass du dich darauf verlassen kannst, dass alle nötigen pakete in den richtigen versionen vorliegen.
du musst dir folgende frage stellen und die distribution daraufhin abklopfen:
welche features fehlen dir bei den paketen?
herrchen
Suse habe ich in der Uni. Ziemlich schrecklich. Da funktioniert schon oft mal was nicht, gerne auch nach den (automatischen!) Updates. Jedesmal, wenn ich den Rechner herunterfahre, habe ich Angst, daß er wegen irgendwelcher Kernelprobleme nach einem Update nicht mehr hochfährt (ist mir schon zwei- oder dreimal passiert). Und ich reboote nur alle paar Monate mal, wenn ich unbedingt Windows brauche.
Suse würde ich nicht auf einem Server verwenden. Jedenfalls kein aktuelles, sondern eines, bei dem die ganzen Bugs mit der Zeit schon gefixt wurden.
Grüße
Heiner
Suse würde ich nicht auf einem Server verwenden. Jedenfalls kein aktuelles, sondern eines, bei dem die ganzen Bugs mit der Zeit schon gefixt wurden.
Grüße
Heiner
Hi nochmals,
also ich halt von Suse auch überhaupt nichts im Gegenteil ich hasse diesen Verein
Aber auf jeden Fall gibt es ja einige andere Distributionen die für Server geeignet sind und mit recht neuen Paketen im Vergleich zu Debian sehr stabil laufen.
Und eines darf man ja auch nicht vergessen: Ein sehr großer Teil der Server im Internet läuft auf Suse. Ich finde, dass diese Distribution (leider) sehr verbreitet ist...
Oder was meint ihr? und Ubuntu soll ja recht stabil laufen wie einige meinen... sonst würden es sicherlich nicht so viele nutzen.
Und wie gesagt Interface / GUI ist mir vollkommen egal, da es hierbei um Serversysteme geht und dort wird defintiv keine GUI installiert.
also ich halt von Suse auch überhaupt nichts im Gegenteil ich hasse diesen Verein

Aber auf jeden Fall gibt es ja einige andere Distributionen die für Server geeignet sind und mit recht neuen Paketen im Vergleich zu Debian sehr stabil laufen.
Und eines darf man ja auch nicht vergessen: Ein sehr großer Teil der Server im Internet läuft auf Suse. Ich finde, dass diese Distribution (leider) sehr verbreitet ist...
Oder was meint ihr? und Ubuntu soll ja recht stabil laufen wie einige meinen... sonst würden es sicherlich nicht so viele nutzen.
Und wie gesagt Interface / GUI ist mir vollkommen egal, da es hierbei um Serversysteme geht und dort wird defintiv keine GUI installiert.
ich habe selbst vor ein paar Wochen meinen Rootserver auf Ubuntu 6.06 umgestellt und bin vollstens zufrieden. Gut um ehrlich zu sein hat es sich nciht gelohnt
praktisch keine Veränderungen zu Debian, außer ein paar aktuellere Packete, die ich aber bei Debian mit den dotdeb Packages auch schon hatte. Aber Nachteile hatte ich bis jetzt auch noch keine...

Linus Torwalds hat geschrieben:Software is like sex, it's better when it's free.
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Kontaktdaten:
Ich verwende momentan Debian Sarge mit einigen dotdeb-Paketen.
Würde ich jetzt einen Server einrichten, würde ich Ubuntu 6.06 ernsthaft in Erwägung ziehen - bei Debian habe ich das Gefühl, dass Sicherheitsupdates länger benötigen. Weiterhin gefällt mir nicht, dass ich inoffizielle Quellen bei Debian verwenden muss...
Mit Etch als stable sollte das besser werden.
Aber: Auf keinen Fall Ubuntu 6.10! Das wurde schon als "Spielwiese" für Entwickler angekündigt, Ubuntu 6.06 dagegen soll stabil und lange unterstützt werden (deshalb "LTS").
Gruß
Aaron
Würde ich jetzt einen Server einrichten, würde ich Ubuntu 6.06 ernsthaft in Erwägung ziehen - bei Debian habe ich das Gefühl, dass Sicherheitsupdates länger benötigen. Weiterhin gefällt mir nicht, dass ich inoffizielle Quellen bei Debian verwenden muss...
Mit Etch als stable sollte das besser werden.
Aber: Auf keinen Fall Ubuntu 6.10! Das wurde schon als "Spielwiese" für Entwickler angekündigt, Ubuntu 6.06 dagegen soll stabil und lange unterstützt werden (deshalb "LTS").
Gruß
Aaron
- berlinerbaer
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