Sarge vorhanden - wie kann ich jetzt auf Etch updaten?

Warum Debian und/oder eine seiner Spielarten? Was muss ich vorher wissen? Wo geht es nach der Installation weiter?
Tetsuo
Beiträge: 75
Registriert: 02.06.2006 09:19:56
Wohnort: Soest

Sarge vorhanden - wie kann ich jetzt auf Etch updaten?

Beitrag von Tetsuo » 06.08.2006 20:56:37

Hallo,

gibt es irgendwas das zu beachten ist wenn ich von sarge auf etch update? Hab hier im Forum gelesen das man das nicht mischen sollte u.a. weil xorg anstatt x86 verwendet wird.

Wäre nett wenn man mir dazu was sagen kann.

Benutzeravatar
Savar
Beiträge: 7174
Registriert: 30.07.2004 09:28:58
Lizenz eigener Beiträge: MIT Lizenz
Wohnort: Berlin

Beitrag von Savar » 06.08.2006 21:04:51

Willst du auf Etch upgraden oder willst du nur gewisse Sachen aus Etch installieren?
MODVOICE/MYVOICE
Debianforum Verhaltensregeln
Log Dateien? -> NoPaste

jhr-online
Beiträge: 2186
Registriert: 18.09.2005 15:52:02
Lizenz eigener Beiträge: GNU Free Documentation License
Kontaktdaten:

Beitrag von jhr-online » 06.08.2006 21:06:27

Ich würde sagen: entweder sarge oder etch... Wenn du das Gefühl hast, du kannst dich mit einem eventuell kaputten X-Server rumschlagen und den wieder in Gang bringen, dann wag es ruhig. Wenn du dich eher als Anfänger fühlst, lass es lieber noch... :D

jhr
Desktop: Intel Core2Quad Q8300 2.5GHz, 256GB SSD + 1 TB HDD, 8 GB RAM, Debian Sid, Kernel 3.13

Hoshpak
Beiträge: 556
Registriert: 25.03.2005 08:34:35
Lizenz eigener Beiträge: GNU Free Documentation License
Kontaktdaten:

Beitrag von Hoshpak » 06.08.2006 21:07:35

Hm, es erleichtert die Sache jedenfalls ungemein wenn du keine Pakete aus inoffiziellen Quellen installiert hast. Ansonsten wird seit Sarge wohl von den Entwicklern aptitude statt apt-get fürs Upgrade empfohlen.

Mischen sollte man das auf keinen Fall, vor allem die unterschiedlichen gcc-Versionen können eine Menge Ärger machen. Einige Sachen wie X.org kann man aber auch per Backport nachrüsten.

Erstmal solltest du dir klar machen, ob es wirklich einen guten Grund gibt auf etch umzusteigen, testing gilt zwar allgemein als recht stabil, kann aber ab und an doch ein bisschen zicken.

EDIT:gleich 2 schneller :D
Mfg
Hoshpak

Tetsuo
Beiträge: 75
Registriert: 02.06.2006 09:19:56
Wohnort: Soest

Beitrag von Tetsuo » 06.08.2006 22:18:21

Ich dacht nur das die da vielleicht was verbessert hätten was sich lohnen würde aber scheint ja eh noch unstable zu sein.

Benutzeravatar
KBDCALLS
Moderator
Beiträge: 22456
Registriert: 24.12.2003 21:26:55
Lizenz eigener Beiträge: MIT Lizenz
Wohnort: Dortmund
Kontaktdaten:

Beitrag von KBDCALLS » 06.08.2006 22:18:45

Wenn du Sarge nur etwas aufpolieren willst dann wäre eventuell http://www.backports.org ne Möglichkeit. Sarge und Etch Pakete keinesfalls mischen , da sie mittlerweile zu weit auseinander sind , und man dann ziemlch deftige Abhängigkeitsprobleme bekommt . Da sollte man lieber gleich ganz auf Etch wechseln. Etch ist Testing , soll wenn alles gut geht im Dezember die neue Stable werden , und damit Sarge ablösen. Sid ist Unstable und wird es immer bleiben.
Zuletzt geändert von KBDCALLS am 06.08.2006 23:18:09, insgesamt 1-mal geändert.
Was haben Windows und ein Uboot gemeinsam?
Kaum macht man ein Fenster auf, gehen die Probleme los.

EDV ist die Abkürzung für: Ende der Vernunft

Bevor du einen Beitrag postest:
  • Kennst du unsere Verhaltensregeln
  • Lange Codezeilen/Logs gehören nach NoPaste, in Deinen Beitrag dann der passende Link dazu.

Benutzeravatar
vincman
Beiträge: 165
Registriert: 16.02.2006 19:00:53
Lizenz eigener Beiträge: MIT Lizenz
Wohnort: Spelle
Kontaktdaten:

Beitrag von vincman » 06.08.2006 23:05:32

hi
KBDCALLS hat geschrieben:Sid ist Unstable und wird es immer bleiben.
Wer wird dann der neue testing-Nachfolger, wenn etch stable wird? Und warum nicht sid?

Oder hab ich da was falsch verstanden?

jhr-online
Beiträge: 2186
Registriert: 18.09.2005 15:52:02
Lizenz eigener Beiträge: GNU Free Documentation License
Kontaktdaten:

Beitrag von jhr-online » 06.08.2006 23:11:11

Ich habe keine Ahnung, wie das nächste Testing heißt, aber SID bleibt unstable, immer. Testing bekommt einen neuen Namen, unabhängig davon.

jhr
Desktop: Intel Core2Quad Q8300 2.5GHz, 256GB SSD + 1 TB HDD, 8 GB RAM, Debian Sid, Kernel 3.13

Benutzeravatar
vincman
Beiträge: 165
Registriert: 16.02.2006 19:00:53
Lizenz eigener Beiträge: MIT Lizenz
Wohnort: Spelle
Kontaktdaten:

Beitrag von vincman » 06.08.2006 23:23:29

Also bekommt der Entwicklungsstand, der z.Z. SID heißt, einfach einen neuen Namen und wird zu testing und SID bleibt die Bezeichnung für unstable oder wie?

Oder ist unstable ein eigenes "Projekt", dass unabhängig neben stable und testing existiert?

Danke, vincman

Hoshpak
Beiträge: 556
Registriert: 25.03.2005 08:34:35
Lizenz eigener Beiträge: GNU Free Documentation License
Kontaktdaten:

Beitrag von Hoshpak » 06.08.2006 23:34:10

Theoretisch müssten eigentlich nach dem Release einfach wieder Pakete von SID nach testing wandern so dass es im Vergleich mit dem neuen stable wieder vorankommt. Mit der Frage habe ich allerdings auch noch nie beschäftigt.
Mfg
Hoshpak

Benutzeravatar
KBDCALLS
Moderator
Beiträge: 22456
Registriert: 24.12.2003 21:26:55
Lizenz eigener Beiträge: MIT Lizenz
Wohnort: Dortmund
Kontaktdaten:

Beitrag von KBDCALLS » 06.08.2006 23:36:01

Sid ist und bleibt Sid das ist mal so definiert worden. Neue Pakete kommen erst in Sid an , und werden dann nach mindestens 10 Tagen nach Testing geschoben (Vorausetzung ist aber es dürfen keine gravierenden Bugs in dem Paket vorhanden sein.) . Es sei denn es liegen besondere Gründe vor , dann kann das auch schon mal auf 5 Tage verkürzt werden. Die Pakete müssen dann aber die Priority High oder Medium haben. Wenn Testing Stable wird , dann wird aus der alten Stable (Sarge) Oldstable. Und kurze Zeit später gibt es einen neuen Testing Zweig . Name bislang unbekannt.
Zuletzt geändert von KBDCALLS am 06.08.2006 23:36:40, insgesamt 1-mal geändert.
Was haben Windows und ein Uboot gemeinsam?
Kaum macht man ein Fenster auf, gehen die Probleme los.

EDV ist die Abkürzung für: Ende der Vernunft

Bevor du einen Beitrag postest:
  • Kennst du unsere Verhaltensregeln
  • Lange Codezeilen/Logs gehören nach NoPaste, in Deinen Beitrag dann der passende Link dazu.

Tetsuo
Beiträge: 75
Registriert: 02.06.2006 09:19:56
Wohnort: Soest

Beitrag von Tetsuo » 06.08.2006 23:36:08

Danke für die Antworten.

EDIT//
Hab gerade mal aptitude verwendet, der will mir kde komplett löschen und zig andere pakete 8O :? Wieso?

Benutzeravatar
vincman
Beiträge: 165
Registriert: 16.02.2006 19:00:53
Lizenz eigener Beiträge: MIT Lizenz
Wohnort: Spelle
Kontaktdaten:

Beitrag von vincman » 06.08.2006 23:38:05

Heißt das, dass SID nur das aktuelle testing mit neuen Paketen fütter, aber nie als vollständiges OS zu testing wird?

Benutzeravatar
KBDCALLS
Moderator
Beiträge: 22456
Registriert: 24.12.2003 21:26:55
Lizenz eigener Beiträge: MIT Lizenz
Wohnort: Dortmund
Kontaktdaten:

Beitrag von KBDCALLS » 06.08.2006 23:43:51

vincman hat geschrieben:Heißt das, dass SID nur das aktuelle testing mit neuen Paketen fütter, aber nie als vollständiges OS zu testing wird?
Könnte man so sagen, allerdings gibt es in SID Pakete die wandern nie nach Testing, zum Beispiel der Snapshot vom GCC
Was haben Windows und ein Uboot gemeinsam?
Kaum macht man ein Fenster auf, gehen die Probleme los.

EDV ist die Abkürzung für: Ende der Vernunft

Bevor du einen Beitrag postest:
  • Kennst du unsere Verhaltensregeln
  • Lange Codezeilen/Logs gehören nach NoPaste, in Deinen Beitrag dann der passende Link dazu.

Benutzeravatar
KBDCALLS
Moderator
Beiträge: 22456
Registriert: 24.12.2003 21:26:55
Lizenz eigener Beiträge: MIT Lizenz
Wohnort: Dortmund
Kontaktdaten:

Beitrag von KBDCALLS » 06.08.2006 23:49:03

vincman hat geschrieben:Heißt das, dass SID nur das aktuelle testing mit neuen Paketen fütter, aber nie als vollständiges OS zu testing wird?
Das liegt daran das apt-get und aptitude eine unterschiedliche Datenbank benutzen, und aptitude daher viele Paket als unbenutzt ansieht un daher entfernen will, Dass kann ihm aber abgewöhnen. aptitude F10 Optionen Abhangigkeitsbehandlung . Unterste zwei Kreuzchen entfernen.
Was haben Windows und ein Uboot gemeinsam?
Kaum macht man ein Fenster auf, gehen die Probleme los.

EDV ist die Abkürzung für: Ende der Vernunft

Bevor du einen Beitrag postest:
  • Kennst du unsere Verhaltensregeln
  • Lange Codezeilen/Logs gehören nach NoPaste, in Deinen Beitrag dann der passende Link dazu.

Tetsuo
Beiträge: 75
Registriert: 02.06.2006 09:19:56
Wohnort: Soest

Beitrag von Tetsuo » 06.08.2006 23:53:52

KBDCALLS hat geschrieben:
vincman hat geschrieben:Heißt das, dass SID nur das aktuelle testing mit neuen Paketen fütter, aber nie als vollständiges OS zu testing wird?
Das liegt daran das apt-get und aptitude eine unterschiedliche Datenbank benutzen, und aptitude daher viele Paket als unbenutzt ansieht un daher entfernen will, Dass kann ihm aber abgewöhnen. aptitude F10 Optionen Abhangigkeitsbehandlung . Unterste zwei Kreuzchen entfernen.
Okay, danke auch wenn falsch zitiert wurde ;)

Hoshpak
Beiträge: 556
Registriert: 25.03.2005 08:34:35
Lizenz eigener Beiträge: GNU Free Documentation License
Kontaktdaten:

Beitrag von Hoshpak » 07.08.2006 00:03:08

KBDCALLS hat geschrieben:Und kurze Zeit später gibt es einen neuen Testing Zweig . Name bislang unbekannt.
Und wie entsteht der genau? Wird tatsächlich wieich vermutet habe der im Prinzip jetzt stable genommen und durch Pakete aus sid wieder erweitert und wird so zu testing oder rutscht tatsächlich zu dem Zeitpunkt der sid-snapshot nach testing?
Mfg
Hoshpak

Benutzeravatar
Snoopy
Beiträge: 4297
Registriert: 17.11.2003 18:26:56
Lizenz eigener Beiträge: MIT Lizenz
Wohnort: Rh.- Pflz.

Beitrag von Snoopy » 07.08.2006 00:50:31

Hi
oder rutscht tatsächlich zu dem Zeitpunkt der sid-snapshot nach testing?
Nein.

Wenn ein Release ( der nächste ist bekanntlich der von Etch ) vollzogen wird / ist, gleicht Testing dem neuen Stable.

Beide Zweige sind dann also zeitweise identisch.
Erst mit der Zeit, wenn immer wieder neue Programmteile aus SID zu Testing rutschen, entfernt sich Testing weiter von dem Stable-Zweig.

Tunix
Beiträge: 447
Registriert: 05.04.2002 12:50:26

Beitrag von Tunix » 07.08.2006 03:22:04

KBDCALLS hat geschrieben:Das liegt daran das apt-get und aptitude eine unterschiedliche Datenbank benutzen, und aptitude daher viele Paket als unbenutzt ansieht un daher entfernen will, Dass kann ihm aber abgewöhnen. aptitude F10 Optionen Abhangigkeitsbehandlung . Unterste zwei Kreuzchen entfernen.
Ich habe alle installierten Pakete als automatisch installiert markiert (in der Text-GUI Installierte Pakete anwählen und Shift-M drücken). Es wird dann unter dem Menü angezeigt, das aptitude eine astronomische Summe an Speicherplatz freigeben will (ist so gewollt). Danach drückt man einmal auf g, damit angezeigt wird, was bei einem zweiten Drücken auf g passieren würde. Im jetzigen Zustand würden so ziemlich alle Pakete deinstalliert werden. Da man das normalerweise nicht will, kann man in der angezeigten Liste einzelne Pakete mit der Taste m (dieses mal als Kleinbuchstabe) als manuell installiert markieren. Dabei geht man so vor, dass man nur die Pakete markiert, die man auf jeden Fall behalten will. Wenn es zu einer Software die Pakete blafoo und blafoo-base gibt, markiert man nur blafoo als manuell installiert. blafoo-base wird dann als Abhängigkeit angesehen und beibehalten. Der Vorteil ist, dass wenn man blafoo irgendwann deinstalliert, blafoo-base automatisch mit entfernt wird. Die ganzen Libs lässt man auch auf automatisch. Die, die man braucht, werden durch Abhängigkeiten beibehalten. Ausgenommen sind Libs, von denen weiß, dass man sie unabhängig von einem installierten (abhängigen) Paket benötigt.

Diese Vorgehensweise hat ein paar Vorteile: Man entschlackt bei diesem einmaligen Rundumschlag automatisch sein System, in dem nicht benötigte Pakte entfernt werden und man baut die aptitude-Datenbank quasi von Grund auf neu auf. Danach kann man all Vorteile, die aptitude gegenüber apt-get liefert, uneingeschränkt nutzen.

Benutzeravatar
Manfred
Beiträge: 1977
Registriert: 08.02.2004 10:51:23
Wohnort: Far Far Away

Re: sarge vorhanden, jetzt auf etch updaten?

Beitrag von Manfred » 07.08.2006 07:37:42

Tetsuo hat geschrieben:Hallo,

gibt es irgendwas das zu beachten ist wenn ich von sarge auf etch update? Hab hier im Forum gelesen das man das nicht mischen sollte u.a. weil xorg anstatt x86 verwendet wird.

Wäre nett wenn man mir dazu was sagen kann.
Mach das Update auf keinen Fall wenn eine Gui gestartet ist. Ich hatte da massive Probleme damit. Erst nachdem ich meinen PC auf der Konsole im Singlemodus gestartet hatte lief das Update sauber durch. Siehe auch http://www.debianforum.de/forum/viewtop ... highlight=
Ciao

Manfred

A computer only does what you actually told it to do - not what you thought you told it to do.

jhr-online
Beiträge: 2186
Registriert: 18.09.2005 15:52:02
Lizenz eigener Beiträge: GNU Free Documentation License
Kontaktdaten:

Beitrag von jhr-online » 07.08.2006 09:20:04

@Tunix: Genialer Gedanke, aber da muss man ganz schön aufpassen... Ich spiel das gerade mal durch...

jhr
Desktop: Intel Core2Quad Q8300 2.5GHz, 256GB SSD + 1 TB HDD, 8 GB RAM, Debian Sid, Kernel 3.13

Tetsuo
Beiträge: 75
Registriert: 02.06.2006 09:19:56
Wohnort: Soest

Re: sarge vorhanden, jetzt auf etch updaten?

Beitrag von Tetsuo » 07.08.2006 10:12:49

Manfred hat geschrieben:
Tetsuo hat geschrieben:Hallo,

gibt es irgendwas das zu beachten ist wenn ich von sarge auf etch update? Hab hier im Forum gelesen das man das nicht mischen sollte u.a. weil xorg anstatt x86 verwendet wird.

Wäre nett wenn man mir dazu was sagen kann.
Mach das Update auf keinen Fall wenn eine Gui gestartet ist. Ich hatte da massive Probleme damit. Erst nachdem ich meinen PC auf der Konsole im Singlemodus gestartet hatte lief das Update sauber durch. Siehe auch http://www.debianforum.de/forum/viewtop ... highlight=

Ja, kenn ich hab dadurch mein ganzes System zerschossen.

Benutzeravatar
KBDCALLS
Moderator
Beiträge: 22456
Registriert: 24.12.2003 21:26:55
Lizenz eigener Beiträge: MIT Lizenz
Wohnort: Dortmund
Kontaktdaten:

Beitrag von KBDCALLS » 07.08.2006 12:41:21

Ob jetzt ein dist-upgrade von sarge auf etch oder nur ein Upgrade innerhalb einer Version, wenn da der Xserver mit bei ist, ist es sinnvoller man beendet den Xserver solange. Deswegen halte ich nichts von Synaptic und Co.
Was haben Windows und ein Uboot gemeinsam?
Kaum macht man ein Fenster auf, gehen die Probleme los.

EDV ist die Abkürzung für: Ende der Vernunft

Bevor du einen Beitrag postest:
  • Kennst du unsere Verhaltensregeln
  • Lange Codezeilen/Logs gehören nach NoPaste, in Deinen Beitrag dann der passende Link dazu.

Clio

Beitrag von Clio » 07.08.2006 14:26:21

Hoshpak hat geschrieben:Ansonsten wird seit Sarge wohl von den Entwicklern aptitude statt apt-get fürs Upgrade empfohlen.
Das ist ein weit verbreiteter Irrtum, den man endlich mal vergessen sollte.
Diese 'Empfehlung' bezog sich damals _nur und ausschließlich_ auf das Upgrade von Woody nach Sarge.

Benutzeravatar
herrchen
Beiträge: 3257
Registriert: 15.08.2005 20:45:28
Lizenz eigener Beiträge: MIT Lizenz
Wohnort: Berlin

Beitrag von herrchen » 07.08.2006 15:03:17

Clio hat geschrieben: Das ist ein weit verbreiteter Irrtum, den man endlich mal vergessen sollte.
Diese 'Empfehlung' bezog sich damals _nur und ausschließlich_ auf das Upgrade von Woody nach Sarge.
http://www.debian.org/releases/stable/i386/release-notes/ch-whats-new.en.html#s-newdistro hat geschrieben: The sarge version of aptitude is the preferred program for package management from console. It has proven to be better at dependency resolution than apt-get. aptitude supports most command line operations of apt-get.
das liest sich für mich etwas anders.

herrchen

Antworten