2 Platten im debian rechner
2 Platten im debian rechner
Hi,
leider ist mein einer Server kaputt gegangen. Jetzt habe ich die Festplatte in meinen anderen eingebaut, dort habe ich jetzt zwei. Eine 80 GB wo das System drauf ist und eine 160 GB von dem alten. Wie komme ich jetzt über das System auf die 160 zweite Platte? Das ist doch jetzt hdb oder? so wurde mir das angezeigt. Aber wie kann ich jetzt mit symbian darrauf zugreifen und es friegeben?
MfG
leider ist mein einer Server kaputt gegangen. Jetzt habe ich die Festplatte in meinen anderen eingebaut, dort habe ich jetzt zwei. Eine 80 GB wo das System drauf ist und eine 160 GB von dem alten. Wie komme ich jetzt über das System auf die 160 zweite Platte? Das ist doch jetzt hdb oder? so wurde mir das angezeigt. Aber wie kann ich jetzt mit symbian darrauf zugreifen und es friegeben?
MfG
- garibaldi
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Re: 2 Platten im debian rechner
matschi2 hat geschrieben:Wie komme ich jetzt über das System auf die 160 zweite Platte? Das ist doch jetzt hdb oder? so wurde mir das angezeigt.
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# fdisk -l
Code: Alles auswählen
mount
Nach deiner Beschreibung gehe ich davon aus, dass du die /etc/fstab noch nicht angepasst hast, was der erste Schritt wäre, um sie im System anzumelden, so dass sie beim hochfahren automatisch eingebunden wird.
Also erstmal die Platte manuell mounten, dann die fstab entsprechend anpassen, und danach kann man sich die Freigaben angucken.
Gruß, garibaldi
hi,
das kam raus:
//edit:
Ich habs nu mal mit:
mount -t ext3 /dev/hdb1 /mnt
versucht. Er hat auch keine Fehlermeldung oder so gegeben. Ist das damit gemacht? Wie komm ich nun an die Daten?
MfG
das kam raus:
Soo, also das ist ja schonmal ok. Wie mounte ich das ding denn jetzt und wie ist es dann erreichbar? Ich denke mal ich muss dann die befehle zum mounten in die config einfügen, oder(für den auto start) ?Server:~# fdisk -l /dev/hdb
Disk /dev/hdb: 160.0 GB, 160041885696 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 19457 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Device Boot Start End Blocks Id System
/dev/hdb1 * 1 19386 155718013+ 83 Linux
/dev/hdb2 19387 19457 570307+ 5 Extended
/dev/hdb5 19387 19457 570276 82 Linux swap / Solaris
Server:~# mount
/dev/hda1 on / type ext3 (rw,errors=remount-ro)
proc on /proc type proc (rw)
devpts on /dev/pts type devpts (rw,gid=5,mode=620)
tmpfs on /dev/shm type tmpfs (rw)
usbfs on /proc/bus/usb type usbfs (rw)
Server:~#
//edit:
Ich habs nu mal mit:
mount -t ext3 /dev/hdb1 /mnt
versucht. Er hat auch keine Fehlermeldung oder so gegeben. Ist das damit gemacht? Wie komm ich nun an die Daten?
MfG
- garibaldi
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Hmm, ich sehe, wir fangen ganz von vorne anmatschi2 hat geschrieben:Ich habs nu mal mit:
mount -t ext3 /dev/hdb1 /mnt
versucht. Er hat auch keine Fehlermeldung oder so gegeben. Ist das damit gemacht? Wie komm ich nun an die Daten?

Du hast jetzt einmalig die Festplatte in das Verzeichnis /mnt eingehängt.
Code: Alles auswählen
ls /mnt
Das automatische einhängen der Platte wird in der Datei /etc/fstab geregelt, öffne die einfach mit einem Editor, und formuliere darin einen neuen Eintrag analog zu dem für /dev/hda1. Dafür musst du dir überlegen, in welches Verzeichnis du die platte ständig einhängen willst (abhängig vom Einsatzzweck zu entscheiden), dieses erstellen und entsprechend eintragen.
Kannst ja auch erstmal ausprobieren, das lässt sich im nachhinein problemlos wieder ändern.
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Wenns keine Fehlermeldung gibt dann wirds wohl geklappt haben, kannste aber mit ohne Parameter überprüfen.
Wenns automatisch gemountet werden soll muß es in die eingetragen werden.
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mount
Wenns automatisch gemountet werden soll muß es in die
Code: Alles auswählen
/etc/fstab
Was haben Windows und ein Uboot gemeinsam?
Kaum macht man ein Fenster auf, gehen die Probleme los.
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Also nur die Daten ??*grins* ...ein Scherz.
Alles sollte dann dort zu finden sein wo du es 'hin'-gemountet hast, in deinem Fall /mnt .
Du kannst in jedes Verzeichnis mounten, auch in welches wo schon was drin ist, aber auf das was vorher drin ist kannst du nicht mehr zugreifen bis du die Platte die du 'drueber' gemountet hast wieder wegnimmst (umount).
Code: Alles auswählen
cat /dev/hdb | less
Alles sollte dann dort zu finden sein wo du es 'hin'-gemountet hast, in deinem Fall /mnt .
Du kannst in jedes Verzeichnis mounten, auch in welches wo schon was drin ist, aber auf das was vorher drin ist kannst du nicht mehr zugreifen bis du die Platte die du 'drueber' gemountet hast wieder wegnimmst (umount).
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Hallo!
Wenns keine Fehlermeldung gab, haste das bestimmt als root gemacht (nen sudo auf mount hat debian im standard nicht) und damit die Daten unter /mnt liegen, was nicht so günstig sein könnte, falls du da schon ordner angelegt hast oder symbian da selber schon irgendwelche ordner angelegt hat, die sind dann nähmlich unsichtbar, solange da was anderes drauf gemountet ist.
Also erstmal unter /mnt/ noch nen ordner anlegen und dahin mounten.
mkdir /mnt/hdb1
Zum aktuellen Stand bei dir, gib mal nochmal mount ein und schau nach, ob er es tatsächlich eingebunden hat.
Wie du auf die Daten zugreifst....nunja wie greifst du denn auf die Daten von hda zu??
Sorry aber wenn du z.B. bei KDE mit dem Konqueror arbeitest, dann halt damit, oder mit einem beliebig anderem Dateibrowser - ich bevorzuge eine kombination aus shell und mc. Einfach nach ganz oben wechseln / (root) und in den Ordner /mnt wechseln.
Auf der shell: cd /mnt
Was die seltsame partitionierung betrifft auf hdb - wieso hast du swap in eine erweiterte Partition gemacht, wenn das gar nicht not tut? Bzw sowas ist seit kernel 2.6 eh totaler Quatsch, weil seit 2.6 die performance einer swapdatei auf einer primären partition kaum schlechter ist, als bei einer primäre partition nur für swap - ne erweiterte swap partition ist eine bremse im system, und da eh nur zwei partitionen vorhanden sind kannste auch zwei primäre machen. Wenn du die Daten auf hdb1 gesichert hast mal cfdisk /dev/hdb aufrufen und die erweiterte löschen und eine primäre swap einrichten. Geht ohne die erste primäre zu beschädigen, aber vorher sichern ist immer besser.
Mal eine Beispiel /etc/fstab:
deine einfach als root mit nem beliebigen texteditor öffnen und anpassen
müsste für dein beispiel sein:
/dev/hdb1 /mnt ext3 defaults 0 2
defaults bei den optionen, weil du bei mount auch keine angegeben hast, genaueres verrät man mount und man fstab.
mfg tyler
...seh schon in der vorschau: zu langsam schon drei antworten da...aber ich lass das mal so stehen, das mit cfdisk würd ich machen...
Wenns keine Fehlermeldung gab, haste das bestimmt als root gemacht (nen sudo auf mount hat debian im standard nicht) und damit die Daten unter /mnt liegen, was nicht so günstig sein könnte, falls du da schon ordner angelegt hast oder symbian da selber schon irgendwelche ordner angelegt hat, die sind dann nähmlich unsichtbar, solange da was anderes drauf gemountet ist.
Also erstmal unter /mnt/ noch nen ordner anlegen und dahin mounten.
mkdir /mnt/hdb1
Zum aktuellen Stand bei dir, gib mal nochmal mount ein und schau nach, ob er es tatsächlich eingebunden hat.
Wie du auf die Daten zugreifst....nunja wie greifst du denn auf die Daten von hda zu??
Sorry aber wenn du z.B. bei KDE mit dem Konqueror arbeitest, dann halt damit, oder mit einem beliebig anderem Dateibrowser - ich bevorzuge eine kombination aus shell und mc. Einfach nach ganz oben wechseln / (root) und in den Ordner /mnt wechseln.
Auf der shell: cd /mnt
Was die seltsame partitionierung betrifft auf hdb - wieso hast du swap in eine erweiterte Partition gemacht, wenn das gar nicht not tut? Bzw sowas ist seit kernel 2.6 eh totaler Quatsch, weil seit 2.6 die performance einer swapdatei auf einer primären partition kaum schlechter ist, als bei einer primäre partition nur für swap - ne erweiterte swap partition ist eine bremse im system, und da eh nur zwei partitionen vorhanden sind kannste auch zwei primäre machen. Wenn du die Daten auf hdb1 gesichert hast mal cfdisk /dev/hdb aufrufen und die erweiterte löschen und eine primäre swap einrichten. Geht ohne die erste primäre zu beschädigen, aber vorher sichern ist immer besser.
Mal eine Beispiel /etc/fstab:
Code: Alles auswählen
proc /proc proc defaults 0 0
/dev/hdb2 none swap sw 0 0
/dev/hdb4 / reiserfs defaults 0 1
/dev/hda3 /mnt/archiv ext3 rw,suid,dev,nouser,async,noauto 0 2
/dev/hda2 /mnt/main reiserfs rw,suid,dev,nouser,async,noauto 0 2
/dev/hdb3 /mnt/schlachtfeld reiserfs rw,suid,dev,nouser,async,noauto 0 2
/dev/hdc /media/cdrom iso9660 ro,user,noauto 0 0
/dev/fd0 /media/floppy auto rw,user,noauto 0 0
/dev/hdc /cdrom iso9660 ro,user,noauto 0 0
müsste für dein beispiel sein:
/dev/hdb1 /mnt ext3 defaults 0 2
defaults bei den optionen, weil du bei mount auch keine angegeben hast, genaueres verrät man mount und man fstab.
mfg tyler
...seh schon in der vorschau: zu langsam schon drei antworten da...aber ich lass das mal so stehen, das mit cfdisk würd ich machen...
http://www.nosoftwarepatents.com/
http://www.vorratsdatenspeicherung.de/
Ich bin /ruth - ich darf das!
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