tar.gz entpacken und übersetzen?

Warum Debian und/oder eine seiner Spielarten? Was muss ich vorher wissen? Wo geht es nach der Installation weiter?
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Directtomes
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tar.gz entpacken und übersetzen?

Beitrag von Directtomes » 02.05.2006 17:55:24

Hi,

wie übersetze ich eigentlich *.tar.gz
ich weiss, das es gepackt ist, kann es entpacken und sehe dann den source code, der
in der Regel aus C-Dateien besteht.
Wie mach ich daraus ein lauffähiges Packet?

Thomsen

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Beitrag von KBDCALLS » 02.05.2006 18:01:12

Du mußt checken ob die Buildabhängigkeiten erfüllt sind. Wenn nicht nachinstalliereen. Dann je nach Source, konfiguriert man es erst

Code: Alles auswählen

. ./configure
und anschließend oder sofort Das fertige Programm wird dann mit

Code: Alles auswählen

mak install
installiert. Ein allgemeingültiges Patenrezept gibt es dabei nicht, Da muß dann schon im README oder sonstiger Doku der Sourcen nachsehen.
Was haben Windows und ein Uboot gemeinsam?
Kaum macht man ein Fenster auf, gehen die Probleme los.

EDV ist die Abkürzung für: Ende der Vernunft

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Beitrag von I.C.Wiener » 02.05.2006 18:22:36

Moin,

in vielen Fällen liegt da eine Datei namens INSTALL, oder so in dem Archiv. Dort steht alles drin.
Das variiert nämlich schon manchmal.

MfG

/edit: Letzten Satz meines Vorredners grad überlesen. ;)
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Beitrag von Joghurt » 02.05.2006 18:27:14

KBDCALLS hat geschrieben:Du mußt checken ob die Buildabhängigkeiten erfüllt sind. Wenn nicht nachinstalliereen. Dann je nach Source, konfiguriert man es erst

Code: Alles auswählen

. ./configure
Nur einen Punkt:

Code: Alles auswählen

./configure
ersteres geht zwar auch, sagt der Shell aber, dass die das Skript "sourcen" soll, also den Inhalt der Datei als direkte Eingaben interpretieren soll.

Nachteil: Wenn das Skript z.B. die bash benötigst, du aber die tcsh hast, gibt es Probleme. Ebenso, wenn das Skript bei einem Fehler mit "exit" aussteigt, in dem Falle schließt sich nämlich deine Shell.

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