Kostenrechnung Dauerbetrieb Celeron 1,7 ghz u. P4 2,53 ghz?

Warum Debian und/oder eine seiner Spielarten? Was muss ich vorher wissen? Wo geht es nach der Installation weiter?
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minimike
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Kostenrechnung Dauerbetrieb Celeron 1,7 ghz u. P4 2,53 ghz?

Beitrag von minimike » 08.10.2005 00:50:20

Hi,
Habe 2 Boards, beide Socket 478, das eine hat FSB 400 drauf ist ein Celeron 1,7 ghz ( FSB 400 ) max 1 GB Ram und das andere hat FSB 800 und nen P4 2,53 ghz ( FSB 533 ) max 4GB Ram. Der Celeron ist mein Server + zwei andere Sachen und läuft recht ordentlich, nur manchmal bekomme ich die Kriese wenn die Kiste gerade Beschäftigt ist und das Netzwerk mangels Resourcen auf manchmal 10 mbit/sec schrumpft, meist dann wenn ich an grosse Dateien drann will. Der P4 ist mangels Notwendigkeit zum Staubfänger mutiert. Da ich die Tage PC mässig was schrauben werde, wäre evtl die Gelegenheit da den Celeron in Rente zu schicken. Ein weiterer Grund ist das die Onboardgraka vom Server kein TV out hat jedoch aber die Onboard Radeon im Staubfänger. Die Kiste läuft nebenbei als digitaler Festplattenrecorder bzw wenn das mal eines Tages wirklich läuft. Wenn man so einen Celeron mit Debian austattet und so das ganze Jahr laufen lässt kommt ne nette Summe zusammen, denke ich jedefalls bei einem monatlichen Abschlag von 60 € ( dazu mus ich meist noch nachzahlen ) in einem 1 Personenhaushalt. EIne VIA CPU kommt nicht in Frage weil die nicht alles schafft und vor einem eigenen Rootserver bei einem Hoster schrecke ich noch zurück

Gibt es eine Formel um den Energieverbrauch des Celeron und des Pentiums zu berechnen? Ich könnte mir dann mit den Kilowattstunden die Jahreskosten ausrechnen. Mit dieser Berechnung könnte ich dann objektiv Entscheiden was vom Preis und Leustungsverhältniss die bessere Lösung wäre. Auf jeden Fall werde ich das mit dem p4 takten wie im Howto http://www.debianforum.de/wiki/?page=P4DynamischTakten einführen.
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tempelton
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Beitrag von tempelton » 08.10.2005 08:11:41

Ich bn der Meinung, dein Stromproblem ist nicht der Server! Ein Einpersonenhaushalt mit 60,- € Abschlag und Nachzahlung ist etwas heftig. Ich selber habe gerade mal 12,- € und keine Nachzahlung.

Tipp: Tausche die normalen Glühlampen gegen Energiesparlampen aus, und laß die Geräte in deiner Wohnung nicht im Standby-Betrieb. Und eine Festtagsbeleuchtung, die interpretiere ich einfach mal in dein Stromverhalten hinein, muß auch nicht sein.

Um den Stromverbrauch zu testen, wendest du dich am bsten an deinen Stromversorger und leihst dir ein Testgerät aus. Einfach ablesen und gut.

Comadevil
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Beitrag von Comadevil » 08.10.2005 08:39:49

Wenn er einen Durchlauferhitzer hat, dann kann sowas schonmal passieren, ansonsten würde ich mich auch fragen woher die riesige Stromrechnung kommt.

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eagle
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Beitrag von eagle » 08.10.2005 08:56:54

Zum Thema Stromverbrauch gab es schon ein Chaosradio [1] auf Fritz. Das gibt es auch noch auf Mpeg oder Ogg Download.

eagle

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:T ... sradio/100
"I love deadlines. I love the whooshing sound they make as they fly by." -- Douglas Adams

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Beitrag von 123456 » 08.10.2005 10:44:21

tempelton hat geschrieben:Um den Stromverbrauch zu testen, wendest du dich am bsten an deinen Stromversorger und leihst dir ein Testgerät aus. Einfach ablesen und gut.
Ich habe mir vor kurzem bei ebay so ein einfaches Strommessgerät gekauft. Das gibts schon für ca. 10 Euro.
Wenn Du dann damit Deine ganzen Verbraucher in der Wohnung bestimmst, staunst Du nicht schlecht.

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meandtheshell
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Beitrag von meandtheshell » 08.10.2005 10:50:08

ub13 hat geschrieben:
tempelton hat geschrieben:Um den Stromverbrauch zu testen, wendest du dich am bsten an deinen Stromversorger und leihst dir ein Testgerät aus. Einfach ablesen und gut.
Ich habe mir vor kurzem bei ebay so ein einfaches Strommessgerät gekauft. Das gibts schon für ca. 10 Euro.
Wenn Du dann damit Deine ganzen Verbraucher in der Wohnung bestimmst, staunst Du nicht schlecht.
Am witzigsten ist die waschmaschine - so um die 200 watt - wenn sie aber beginnt zu heizen schlagartig 2kW. Ein normaler PC (ohne Peripherie Geräte - Monitor usw.) unter Vollast ca. 60Watt - Kaffemaschine unter Vollast 12,87 Watt :mrgreen:

markus
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stelmi
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Beitrag von stelmi » 08.10.2005 10:50:30

Hallo!!

Hoer mir grad den Tipp von eagle an und da tut sich mir die Frage auf:
Bringt es was, wenn man im BIOS die CPU (AMD 2200XP) heruntertaktet!?!

Wuerde sich das ueberhaupt bemerkbar machen!?

fg,steve

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Beitrag von meandtheshell » 08.10.2005 10:56:00

stelmi hat geschrieben:Hallo!!

Hoer mir grad den Tipp von eagle an und da tut sich mir die Frage auf:
Bringt es was, wenn man im BIOS die CPU (AMD 2200XP) heruntertaktet!?!

Wuerde sich das ueberhaupt bemerkbar machen!?

fg,steve
die arbeit kannst du dir sparen - echt - wie gesagt - bei der testmaschine von mir - Celeron 2.7GHz mit einigen HDD's und Volllast (habe ihn mit john auf passwörter losgelassen) - 60 Watt - im idle Betrieb 20-25 Watt

ist klar das ein DualOpteron Board mit allen möglichen HW Zeug viel mehr braucht - wenn du was sparen möchtest dann nimmt anstatt eines Röhren Schirms (70Watt) einen TFT (15Watt)

Noch sinnvoller ist es beim elektrischen Licht zu beginnen - das bringt erwähnenswerte Einsparungen.

markus

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Beitrag von 123456 » 08.10.2005 11:08:22

meandtheshell hat geschrieben:wenn du was sparen möchtest dann nimmt anstatt eines Röhren Schirms (70Watt) einen TFT (15Watt)

Noch sinnvoller ist es beim elektrischen Licht zu beginnen - das bringt erwähnenswerte Einsparungen.
Weiteres:
Du kannst beim Kauf von neuen "Großverbrauchern" wie Kühlschrank, Waschmaschine, etc. darauf achten, daß diese irgendso einen Energieengel drauf haben. Das lohnt unbedingt beim Dauerbrenner Kühlschrank.

Du kannst auch anstelle eines Desktop einen Laptop verwenden. Mein Laptop braucht nur 30 Watt. Ein Desktop vielleicht das Doppelte - zusätzlich der Monitor.

...und bsp. beim Router so ein kleines Hardwareteil und keinen Rechner dafür verbrauchen. Die Liste läßt sich sicher fortsetzen.

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Beitrag von stelmi » 08.10.2005 11:14:44

60 Watt ist extrem wenig - gut !!!

Hast du das selber gemessen?? Die meinten auch, dass man den Testgeraeten
nicht volle Beachtung schenken soll, da man wohl noch unter Schein-,Wirk- und Blindleistunge
unterscheiden muesse :?

Mit dem Licht hast du natuerlich vollkommen recht!!
Trotzdem wuerde ich gerne versuchen, auch den Desktop-Rechner so optimal wie moeglich
laufen zu lassen!!

fg,steve

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Beitrag von meandtheshell » 08.10.2005 11:33:28

stelmi hat geschrieben:60 Watt ist extrem wenig - gut !!!
naja - das sollte man relativ sehen - verglichen mit der energiemenge die bei einer supernova entsteht ja - verglichen mit der engergiemenge die ein glühwürmchen emittiert ist es sehr viel ...

Hast du das selber gemessen??

ja
Die meinten auch, dass man den Testgeraeten
nicht volle Beachtung schenken soll, da man wohl noch unter Schein-,Wirk- und Blindleistunge
unterscheiden muesse :?
dich muss nur die wirkleistung interssieren - scheinleistung setzt sich aus den andern beiden zusammen - ACHTUNG komplexe größe
Mit dem Licht hast du natuerlich vollkommen recht!!
noch gewichtiger ist die warm wasser aufbereitung und die heizung - evtl. beides mit elektrischer energie - schlechter wirkungsgrad!! ----> teuer
Trotzdem wuerde ich gerne versuchen, auch den Desktop-Rechner so optimal wie moeglich
laufen zu lassen!!
warum nicht

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Beitrag von McClane » 08.10.2005 11:35:51

Ich hab ein Echteffektivwertmeßgerät. Das zeigt die korrekt berechnete Leistung an. Normale Leistungsmeßgeräte messen nur den Ohmschen Anteil, also 100% korrekt bei einer einfachen Glühlampe. PCs sind stark kapazitiv und da würden solche Geräte nicht korrekt messen.
Ich etwas älterer PC von mir braucht tatsächlich nur 60-70Watt im normalen Betrieb.
Mein Notebook nimmt beim Akkuladen auch schon 60 Watt Leistung auf.
Aktuelle Rechner mit schicker Grafikkarte ziehen auch schon mal knapp 200Watt aus der Dose.
Wer seinen Rechner den ganzen Tag laufen hat, der zahlt schon ordentlich.
Also wenn du 2 Rechner hast, einen mit nem schicken 21" CRT dran, und dazu noch ein paar Stunden am Tag ne fette Hifianlage laufen hast und die Rechner immer an sind, dann kommst du allein damit schon auf 50 Euro im Monat.

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Beitrag von stelmi » 08.10.2005 11:40:26

8O

WOW, das sind echt viele interessante Informationen!!

... VIELEN Dank !!!

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TCA
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Beitrag von TCA » 08.10.2005 11:48:19

http://www.zdnet.de/enterprise/client/0 ... 821,00.htm

http://www.baumarkt.de/b_markt/fr_info/stromfresser.htm


Vieleicht sollte du (minimike) mal auf den einen oder anderen Besuch im Pascha verzichten. :lol:

@McLane
Der Zähler deiner Wohnung misst auch nur den ohmschen Anteil,
d.h. du bezahlst auch nur den ohmschen Anteil.
Gruss
Marc

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Beitrag von meandtheshell » 08.10.2005 12:17:11

McClane hat geschrieben:Ich hab ein Echteffektivwertmeßgerät. Das zeigt die korrekt berechnete Leistung an. Normale Leistungsmeßgeräte messen nur den Ohmschen Anteil,
naja - du hast dann ein TRMS - "normale" Geräte (RMS) werden nicht darüber definiert das sie den ohmschen anteil messen? - sondern über die Tatsache das sie auschließlich bei harmonischen Schwingungen den Effektivwert richtig ermitteln (auf elekt. strom trifft das zu)
PCs sind stark kapazitiv und da würden solche Geräte nicht korrekt messen.
hä?
erstens:
sind "normale" verbraucher kaffemaschine usw. indukitve verbraucher und ganz speziell PC's bei denen die elektrische Blindleistung über die zeit verwendet wird um engergie vom elektrischen ströhmungsfeld im leiter in ein magnetisches feld zu verschieben und umgekehrt

zweitens:
um den energieverbrauch eines PC's zu messen brauchst du kein TRMS gerät - RMS reicht ---> harmonisches Signal - oder speist du deinen PC mit einem schicken Sägezahn :mrgreen:
Ich etwas älterer PC von mir braucht tatsächlich nur 60-70Watt im normalen Betrieb.
Mein Notebook nimmt beim Akkuladen auch schon 60 Watt Leistung auf.
Aktuelle Rechner mit schicker Grafikkarte ziehen auch schon mal knapp 200Watt aus der Dose.
Wer seinen Rechner den ganzen Tag laufen hat, der zahlt schon ordentlich.
Also wenn du 2 Rechner hast, einen mit nem schicken 21" CRT dran, und dazu noch ein paar Stunden am Tag ne fette Hifianlage laufen hast und die Rechner immer an sind, dann kommst du allein damit schon auf 50 Euro im Monat.
Ja - das sollte stimmen - die werte habe ich auch ca. ermittelt

lg markus

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Beitrag von TCA » 08.10.2005 12:30:08

Nimm als Beispiel für induktive Verbraucher eine Waschmaschine,
die Kaffeemaschine Arbeitet mit einem ohmschen Verbraucher > cos phi 1.

Für den Phasenwinkel des PC`s ist das Netzteil ausschlaggebend cos phi ca. 0.9.
Gruss
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Beitrag von stelmi » 08.10.2005 12:49:41

Wir haben hier wohl 2 E-Techniker :D
TCA hat geschrieben: > cos phi 1.
Wie kann denn cos > 1 sein?? oder meinst du cos phi = 1??

fg,steve

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Beitrag von TCA » 08.10.2005 12:54:49

stelmi hat geschrieben:Wir haben hier wohl 2 E-Techniker :D
TCA hat geschrieben: > cos phi 1.
Wie kann denn cos > 1 sein?? oder meinst du cos phi = 1??

fg,steve
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Beitrag von meandtheshell » 08.10.2005 12:58:41

TCA hat geschrieben:Nimm als Beispiel für induktive Verbraucher eine Waschmaschine,
die Kaffeemaschine Arbeitet mit einem ohmschen Verbraucher > cos phi 1.
meine nicht - habe einen kleinen kaffee automaten mit trafo - also passt die aussage - aber hast recht - schulbuchbeispiel ist es keines

cos phi < 1 also
cos phi = 0.9 ist in der praxis ein wert den du nicht erreichen wirst - bei normalen haushaltsanlagen/installationen - da ist
cos phi < 0.83 eher realistisch in Entwicklungsländern ist man oft froh wenn du über 0.7 kommst

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Beitrag von meandtheshell » 08.10.2005 13:00:27

TCA hat geschrieben:
stelmi hat geschrieben:Wir haben hier wohl 2 E-Techniker :D
TCA hat geschrieben: > cos phi 1.
Wie kann denn cos > 1 sein?? oder meinst du cos phi = 1??

fg,steve
Macht der Gewohnheit, sollte ~ sein.
im idealfall ist
cos phi = 1 bei phi =0
cos phi > 1 IST PHYSIKALISCH NICHT MÖGLICH

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Beitrag von stelmi » 08.10.2005 13:11:08

Das ist klar!!

Aber reine Interessensfrage:
Was genau beschreibt der Wert cos(phi) ??

Sorry, falls die Antwort oben schon versteckt gegeben wurde!?

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Beitrag von TCA » 08.10.2005 13:11:49

Hätte auch 0.9x schreiben können.

Bei einem ohmschen Verbraucher haben nur die Leitungen
als solches eine Blindleistung daher kommen wir nahe an 0.98-9.
Die Geräte des Endkunden sind meistens auf cos phi von 0,95 bis 0,98 kompensiert. Kompensation ist für den endkunden vorgeschrieben, ist aber kein problem, da alle Geräte im Haushalt meisten kompensiert sind.

Man unterscheidet zwischen:
-Einzelkompensation (Kompensation direkt am Verbraucher)
-Gruppenkompensation (Kondensatoratterie an der mehere Verbraucher angeschlossen sind.)
-Zentralkompensation: (Eine Zentrale Kondensatorbatterie für ein ganzes Gebäude als Beispiel.)
[quelle]
http://forum.electronicwerkstatt.de/php ... 0_bs0.html
Gruss
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Beitrag von meandtheshell » 08.10.2005 13:18:56

stelmi hat geschrieben: Was genau beschreibt der Wert cos(phi) ??
http://en.wikipedia.org/wiki/Power_factor

@TCA
ja - nat. - kommt es darauf an wo man den Referenzpunkt setzt - verstehe was du meinst ...

lg markus

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Beitrag von TCA » 08.10.2005 13:35:58

Habe es noch dunkel in Erinnerung das ein Typischer Haushalts cos phi bei 0,97 liegt.

Aber das ist Erbsenzählerei, da eh nur der Wirkanteil bezahlt erden muss.
Gruss
Marc

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Beitrag von meandtheshell » 08.10.2005 13:40:50

TCA hat geschrieben:Habe es noch dunkel in Erinnerung das ein Typischer Haushalts cos phi bei 0,97 liegt.
ganz sicher nicht - den haushalt musst du mir zeigen!

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