Halbwertszeit von Rechnerkomponenten

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Dookie
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Halbwertszeit von Rechnerkomponenten

Beitrag von Dookie » 21.01.2003 17:56:12

Hallo zusammen,

jetzt habe ich seit gut einem Jahr eine PC, und ich muß sagen, ist echt Müll!
Nach 4 Monaten war den onboardlan hinüber, also Netzwerkkrate eingebaut. Nach etwa 8 Monaten war dann die Graka hinüber, den austausch hat mein win nicht überstanden. Zum glück hat mich das bis dahin noch nichts gekostet, weils ja noch in der Garantiezeit war. Gestern muckte dann die Festplatte rum, ausgerechnet die Partition auf der mein /usr lag zeigte lauter Fehler, eine neuinstallation mit /usr auf dieser Partition auch nach dem Festplattencheck schlug 2x fehl. also hab ich jetzt diese partition deaktiviert und hab /usr auf einer anderen partition, wo davor /var lag. Jedenfalls ist das so kein Zustand und nächsten Monat is wohl ne neue Festplatte fälleg. Leider gibts den Händler von dem ich den Rechner habe nicht mehr und so komm ich um die Neuanschaffung nicht herum.
Wenn das so weiter gehr, habe ich in einem Jahr einen ganz neuen Rechner, weil vom alten alles ausgetauscht werden muss *grummel*

Ich hatte im Laufe der Zeit ja schon viele Computer, aber sowas ist mir noch nie vorgekommen, weder beim C64 noch bei den Amigas (500 und 4000) noch beim Powermac, die immer 5-6 Jahre durchhielten und höchstens mal ein Diskettenlaufwerk asgetauscht werden musste.

:evil: :evil: :evil:



Gruß

Dookie

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Bert
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Beitrag von Bert » 21.01.2003 18:05:23

das ist schon ein recht gehäuftes Auftreten von Problem. Beileid.

Falls Du daraus einen Trend ableiten willst, kann ich den nicht bestätigen. Hab meinen Rechner (Athlon 500, SCSI/IDE, ..) jetzt schon so seit 2.5 Jahren (war einer der ersten Athlons). Bis jetztt noch keine Ausfälle, obwohl ich 4 Festplatten, 2 Netzwerkkarten,... drin hab. toi, toi, toi
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abi
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Beitrag von abi » 21.01.2003 18:10:00

hm ..
das einzige was bei mir bis jetzt einmal Probleme bereitet hatt war ein Netzteil (PC hatt sich einfach abgeschaltet, oder wahrlos nicht mehr einschalten lassen ;)) das ich dann auch erst nach 2maligen laufen zum Saturn (damals hab ich noch Komplettrechner gekauft) umtauschen konnte..
(war auch noch nen Geburtstagsgeschenk, wieso muss es da immer Probleme geben ??)

Ich: "Da ist wohl das Netzteil Kaputt"
Fall1: "Da ist nichts kaputt, .. wir haben alles überprüft
Daheim: "Anschalt <geht> <freude> ---- nach 10 Mins --> Abschalt.. hm.."
Fall2: "ja der sollte nun gehen.. wir haben das Netzteil ausgetauscht"

naja super, musste damals 2x nach München reinfahren ..

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dai-shan
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Beitrag von dai-shan » 21.01.2003 18:44:40

is die pladde zufaellig ne ibm deskstar?
die sin beruehmt dafuer nach kurzer zeit den geist aufzugeben, hab selbst son drecksding...
nein meine shifttaste ist nicht im eimer. das nennt man faulheit.

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simon
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Beitrag von simon » 21.01.2003 20:01:28

Guten Tag,
ich konnte bis vor zwei Jahren auch noch ueber solche Probleme klagen. Mit der noetigen Erfahrung wurde dann allerdings das Zusammenschrauben eines "Wunsch-PCs" kein Problem. Seitdem ich meine Maschinen selbst baue, kann ich ueber keinerlei Probleme mehr klagen. Denn ich kann mir raussuchen, welche qualitativ hochwertigen Komponenten ich verbaue. Mainboard, NT und Kuehleinrichtungen sollten nie nach Preis sondern immer nach Qualitaet ausgesucht werden. Dazu kann man Seiten wie z.b. tomshardware.de zu Rate ziehen.

Simon
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chimaera
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Beitrag von chimaera » 21.01.2003 20:34:46

simon: tomshardware? *prust&lol&schmeissmichweg* .. 'tschuldigung, nix für ugut..

ich upgrade meine rechner seit ich von meinem onkel einen damals recht schicken 386er bekommen habe.. (bei atari st war nicht viel los mit upgraden und der amiga war eh nur zum zocken da.. man glaubt nicht wie robust die commodore-tastaturen waren.. ich war ein pinball fantasies/dreams-freak *g*). ab da habe ich die ganze palette durchgemacht und bin jetzt bei einem 2000xp gelandet. wirklich schwerwiegende hardwareprobleme hatte ich noch nicht (nur mit alten systemen an denen ich gebastelt habe), wenns wirklich was gab, zeigte sich mein händler recht kulant.
[..] Linux is not a code base. Or a distro. Or a kernel. It's an attitude. And it's not about Open Source. It's about a bunch of people who still think vi is a good config UI. - Matt's reply on ESR's cups/ui rant

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simon
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Beitrag von simon » 22.01.2003 08:28:57

>simon: tomshardware? *prust&lol&schmeissmichweg* .. 'tschuldigung, nix für ugut..

Ich meinte damit die Produktdatenbanken (hm...sind inzwischen aber auch sehr veraltet) und nicht die Artikel. Tschuldigung, dass ich mich etwas arg undeutlich ausdrueckte.
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Six
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Beitrag von Six » 22.01.2003 18:31:07

Herstellergarantie? Meiner Erfahrung nach sollte man sich immer direkt an den Hersteller wenden, denn diese tauschen problemlos und meistens schnell um. Außerdem loben ja diese und nicht der Händler um die Ecke die Zusatzgarantien aus.

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dai-shan
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Beitrag von dai-shan » 22.01.2003 21:25:55

chimaera hat geschrieben:simon: tomshardware? *prust&lol&schmeissmichweg* .. 'tschuldigung, nix für ugut...
vielleich bin ich ja dumm, aber was is and den artikeln auf tomshardware so schlimm???
nein meine shifttaste ist nicht im eimer. das nennt man faulheit.

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weedy
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Re: Halbwertszeit von Rechnerkomponenten

Beitrag von weedy » 23.01.2003 03:35:06

Dookie hat geschrieben:Hallo zusammen,

...Nach 4 Monaten war den onboardlan hinüber, also Netzwerkkrate eingebaut. Nach etwa 8 Monaten war dann die Graka hinüber, den austausch hat mein win nicht überstanden. Zum glück hat mich das bis dahin noch nichts gekostet, weils ja noch in der Garantiezeit war. Gestern muckte dann die Festplatte rum, ausgerechnet die Partition auf der mein /usr lag zeigte lauter Fehler, eine neuinstallation mit /usr auf dieser Partition auch nach dem Festplattencheck schlug 2x fehl. also hab ich jetzt diese partition deaktiviert und hab /usr auf einer anderen partition, wo davor /var lag. Jedenfalls ist das so kein Zustand und nächsten Monat is wohl ne neue Festplatte fälleg. ...

Dookie
Das sieht nach einem Netzteil aus, welches zu viel Saft liefert.
Mein Vorschlag: Netzteil wechseln. Ansonsten gehen die
neueingebauten Komponenten auch wieder drauf.

weedy.

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chimaera
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Beitrag von chimaera » 23.01.2003 09:35:34

dai-shan: nicht schlimm, nur witzig.. 'tom' ist zwar nicht ganz so dilettantisch wie nickles, viel fehlt aber nicht.. und dann war da noch das forum. naja vielleicht liegts daran dass ich kein supper-l33ter modder und overclocker ala 'he-alter-meine-wärmeleitpaste-ist-besser-als-deine-und-meine-cpu-temp-1.2341-Grad-niedriger-ätschbätsch!' bin. ;-7

alles im(h)o, natürlich..
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Tago
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Beitrag von Tago » 23.01.2003 10:02:00

Ich habe auch das Gefühl, dass nur noch schrott produziert wird !

Grafikkarte 1 Jahr alt - der Lüft ist so laut geworden, dass man es kaum noch aushält!
Leider ist der komplett auf der GPU und RAMs geklebt und der Lüfter ist in dem Kühler eingebaut. Also wird ein austauschen sehr gewagt.
Netzteil auch ca. 1 Jahr, Lüfter wurden jetzt wieder gegen Papst ausgetauscht.

Letztes Jahr 4 Platten ausgefallen 2 IBM und 2 Maxtor. Diese wurden natürlich ausgetauscht, aber jetzt habe ich Seagate und kann mich bis jetzt nicht beschweren.

Ein Motherboard ist mir ausgefallen, wa der IDE Controller auf einmal schrott, war nen MSI - habe ich dann gegen ein ASUS ausgetauscht.

Also wenn ich das so überblicke, dann ist das wirklich nervig immer wieder am PC rumzufummeln, kostet Zeit und Geld.

Das alles war nur letztes Jahr, ich habe noch nie soviel Problem mit Hardware gehabt.

Tago

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Beitrag von nickers » 23.01.2003 13:25:31

Das klingt ja gruselig hier, was macht ihr mit eurer Hardware.

Bei mir laufen Athlon 600MHZ seit etwas über 2 Jahren und Athlon 1400MHZ seit über einem Jahr ohne Probleme, Festplatten sind teilweise älter, Seagate und WD, bis jetzt noch keine Probleme damit. Daneben noch ein P133 von 95/96. Mit sämtlichen Komponenten von damals, außer CDROM-Laufwerk, diese haben bei mir teilweise recht kurze Lebenszeiten. Außerdem stehen hier noch ein 386 von vor dem Krieg und ne SparcStation20 rum, beide mit Uraltkomponenten.
Was zur Hölle mach ich falsch, daß meine Hardware nicht kaputt geht?

Nick
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Beitrag von Tago » 23.01.2003 13:48:37

Ja, machen tue ich eigentlich nix damit.

Also meinen alten 233 P2 den ich meinen Bruder gegeben habe, der läuft heute noch und noch nie Probs mit der Hardware. Der müßte jetzt so 5 Jahre alt sein.

Die Probleme treten eindeutig bei der ganze neuen Hardware auf.
Die Leistung steigt und steigt und gleichzeitig nimmt die Qualität ab.

Ein guter Bekannter ist Admin für eine Schule - dort gibt es 2 Rechnerräume mit je 25 Rechnern.
Die P3 600er werden jetzt nach und nach gegen neuere ausgetauscht, und er sagte zu mir, dass die jetzt an den neuen Maschinen min doppelt so viele Ausfälle haben wie vorher.
Auch zu Testzwecken wurden damals ein Raum mit IBM Platten und einen mit Seagate ausgestattet. Es sind gut doppelt so viele IBMs ausgefallen wie Seagates.

Ich hoffe nur, dass die Hersteller, besonders Festplatten und Lüfter, mal wieder ein bisschen Energie in die Haltbarkeit legen.
..... aber hoffen darf man ja noch ! :)

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Beitrag von nickers » 23.01.2003 14:33:58

Na ja, gerade Lüfter waren ja schon immer ein Problem. Standard sind ja billige Lüfter mit Gleitlagern, die dann bei senkrechtem Einbau oder bei Überkopfeinbau recht schnell verschleißen. Leider bauen die PC-Zusammenschrauber keine Papstlüfter ein. Könnte das eine Geldfrage sein? :-)

Ich glaube die neueste Hardware in meinen Rechnern ist eine 60GB WD-Platte. Das einzige Problem ist das die Mistsau verflucht heiß wird und eine aktive Kühlung will. Zumindest trau ich mich nicht sie ohne zu fahren.

Bei Grafikkarten ist mir eigentlich noch nix aufgefallen, wobei ich da immer hinterm Stand der Technik bin. Z.Z. Geforce 2 Pro und -2MX.

Sollte die neueste Technik tatsächlich so anfällig sein, werd ich wohl meiner Sammelleidenschaft weiter frönen und mir alte Kisten organisieren. Als Arbeitstiere sind die nämlich super, nur eben Totschießen kann man damit nicht spielen.

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suntsu
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Beitrag von suntsu » 23.01.2003 14:55:28

nur eben Totschießen kann man damit nicht spielen
Also cube läuft auch auf betagter HW

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eigeneachse
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Beitrag von eigeneachse » 23.01.2003 16:11:29

und für quake3 braucht man auch nicht die fieseste hardware :)
da kann sogar ich mit meinem 700 noch ohne probs zocken 8)

gruß
Debian Sarge

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Beitrag von Dookie » 23.01.2003 16:15:24

Hallo nochmal,

mein Rechner läuft pro tag so 12-14 Stunden, das sollte er schon abkönnen, mein alter Amiga500 lief oft eine oder 2 Wochen durch, wenn ich eine kleine 3D-Anim berechnen lies, ob das ein aktueller PC schafft? Ich meine jetzt keine auf Dauerbetrieb getrimmten Server sondern einen 08/15 PC vom Händler.
Als Grafikkarte hab ich eine GF4 420MX ohne Lüfter!


Gruß

Dookie

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blackm
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Beitrag von blackm » 23.01.2003 16:37:14

Also womit ich keine guten Erfahrungen gemacht hab sind Moniore. Der erste (gut, war gebraucht) hat etwa 3 Monate gehalten und der 2. (Fujitsu 17 Zoll) hat keine drei Jahre gehalten. Der TFT den ich nun hab hat drei Jahre Herstellergarantie.
Sonst hatte ich noch Probleme mit dem Netztgerät, welches auch so nach drei Monten den Geist aufgegeben hat. Der Rest des Rechners läuft aber seit etwas mehr als drei Jahren ohne Probleme (also CPU, MB und Speicher). Sind dann noch zwei Platten von Western Digital dazu gekommen. Mit denen hab ich auch noch keine Probleme gehabt (laufen 24/7).
Den zweiten Rechner hab ich mir aus eigenen Komponenten zusammengebaut und da läuft alles ohne Probleme :-)

by, Martin
Schöne Grüße

Martin

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lard
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Beitrag von lard » 24.01.2003 10:50:02

chimaera hat geschrieben: man glaubt nicht wie robust die commodore-tastaturen waren..
doch ich glaubs, ich hab son ding an meinem router, und das teil ist klasse.
fetter anschlag, keine windows-tasten,
nur schreiben kann man damit nicht, da klopft nach ner weile der nachbar an. :wink:

da ist ne quantum 1gig platte drin, und der rechner ist fast immer an. ich hab so meine zweifel das moderne gigabytemonster das auf dauer mitmachen. dafür hat ein megabyte aber wahrscheinlich auch das 50fache wie heute gekostet.
quantität statt qualität ist heutzutage halt angesagt. ist bei elektonikteilen besonders auffällig.
lässt irgendjemand noch nen normalen cd-player ( nicht high-end ) reparieren ?
grüsse

lard

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